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REVIEWS

Ill Bill & Vinnie Paz – Heavy Metal Kings // Review

Ill Bill. Zusammen mit Vinnie Paz. Innovationen musikalischer Art kann man sich also schon mal abschminken. Und feingeistige Lyrik sowieso. Zwar haben...

John Robinson & Robot Koch – Robot Robinson // Review

John Robinson, ehemals Lil Sci, wird schon wegen seiner früheren Releases mit der Crew Scienz Of Life gerne zu den ganzen anderen Veteranen von vorgestern...

Apollo Brown – Clouds // Review

Obacht, Beat mit Sample-Steilvorlage für den ausgelaugten Gangster mit Zukunftsängsten: »Have you ever dreamed of a place/far away from it all? Where the air you breathe is soft and clean/and children play in fields of green/and the sound of guns/doesn’t pound in your ears anymore.«...

Marc Reis – Monolog // Review

»Ich gebe mich auf, um ich zu sein«, heißt es im Booklet von »Monolog«, dem ersten Tonträger, den der MC, der sich ehemals Sprachtot nannte, unter seinem bürgerlichen Namen Marc Reis veröffentlicht. Schon nach wenigen Durchgängen fällt auf: Die inhaltliche und musikalische Härte...

Pharoahe Monch – W.A.R. // Review

Wir schreiben das Jahr 12 nach »Simon Says«. Pharoahe Monch wird diesen verfluchten Simon einfach nicht los. Der Gassenhauer unter den Trueschooler-Hymnen ist und bleibt der Song, an dem man ihn misst. Viermal hat sich er seitdem daran gemacht, den Stein wieder den Berg...

Phantom Black – Leo Mosley // Review

Phantom Black ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt in HipHop-Deutschland, andererseits auch noch lange kein gut gefülltes Buch. Der ehemalige US-Soldat, der 2002 über Eimsbush die »Finally Connected«-EP releaset hat und einst mit Samy Deluxe,Nico Suave und Mr. Schnabel auf Tour durch Deutschland ging, hat sich in den letzten Jahren nämlich eher rar gemacht...

Looptroop Rockers – Professional Dreamers // Review

Timberlands geschnürt, Rucksack auf, die Loop-Truppe ist zurück! Nur blöd,dass das neunte Album der Öko-Schweden zumindest vom Sound her weder besonders öko noch besonders backpack geraten ist. Nachdem sie 15 Jahre lang eher einen traditionalistischen Bummtschack verfolgt haben und die Revolution predigten, ist »Professional Dreamers« vor allem eine Revolution, was den bandeigenen Sound angeht...

Farid Bang – Banger Leben Kürzer // Review

Auch wenn der Titel »Banger leben kürzer« etwas anderes vermuten lässt, ist es kaum verwunderlich, dass das dritte Soloalbum der Rap-Kampfmaschine aus NRW nicht unbedingt mit weniger Asphalt oder Massaker als die beiden Vorgänger aufwartet – dafür sollte der künstlerischen Vision beim dritten Streich allerdings einiges mehr an Persönlichkeit und Musikalität zugeschaltet werden...

Raekwon – Shaolin vs. Wu-Tang // Review

Schon mal aufgefallen, dass eigentlich niemand mehr New York zurückbringen mag? New York ist vorbei, endgültig, ein Fantasieort wie das Detroit von Drexciya und Derrick May oder das Taka-Tuka-Land von Pippi Langstrumpf. Und auf bizarre Weise macht genau dieser Umstand Raekwons Fünftling »Shaolin vs. Wu-Tang« zu einem so guten Album...

Lupe Fiasco – Lasers // Review

Vier Jahre auf ein neues Album eines von allen Seiten hoch geschätzten Künstlers zu warten, mag zwar hart, aber nicht ungewöhnlich sein. Gut Ding will eben manchmal Weile haben. Wenn man allerdings bedenkt, dass Album Nummer drei des Chi-Town-Rappers bereits vor drei Jahren hätte erscheinen sollen, dann ist das nicht nur eine ärgerliche, sondern auch ermüdende Angelegenheit für den Künstler...

Silla – Silla Instinkt // Review

Südberlin lebt. Hätte man ja beinahe vergessen können. Wo Godsilla seit seinem Debütalbum doch mit einer geradezu vorhersehbaren Regelmäßigkeit Projekte veröffentlichte, war in den letzten drei Jahren weitgehend Funkstille um den talentierten Ex-Fler-Sidekick. Nun erscheint das erste Album unter dem neuen, verkürzten Pseudonym mit dem Titel »Silla Instinkt«...

Strong Arm Steady – Arms & Hammers // Review

Als Talib Kweli seinerzeit das Roster seines Labels Blacksmith bekannt gab, war man etwas ratlos. Neben Jean Grae waren die drei Gestalten Krondon, Mitchy Slick und Phil Da Agony aka Strong Arm Steady schon allein der räumlichen Distanz wegen ein ungewöhnliches Signing, auch musikalisch war man aus den dreien bis dato nicht wirklich schlau geworden...

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