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KINGS OF HIPHOP

Kings Of HipHop: N.W.A.

»Straight Outta Compton« wird 29 Jahre alt. Unser Kings Of HipHop über N.W.A. aus JUICE #125.

Kings Of HipHop: Sean Price // Feature

JUICE-Autor Ralf Theil widmet sich Sean Price' Karriere in einer ganz besonderen Ausgabe von »Kings Of HipHop«.

Kings Of HipHop: Big L

Der König ohne Krone schlechthin: Big L wurde viel zu früh aus dem Leben gerissen. Wir erzählen die Geschichte von Lamont Coleman bis zu seinem gewaltvollen Tod im Februar 1999.

Kings of HipHop: A Tribe Called Quest

Wer hätte den Titel »Kings of HipHop« schon verdient, wenn nicht A Tribe Called Quest?!

Kings of HipHop: Eazy-E

Dieses Jahr wird viel über N.W.A gesprochen werden, wenn im August ihre Geschichte ins Kino kommt.

Kings Of HipHop: Eric B. & Rakim

Die Goldene Ära des Rap.

Kings of HipHop: Gravediggaz

Das Jahr 1994. Aus HipHop-Sicht vor allem das Jahr, in dem Nas mit »Illmatic« die Rap-Welt für immer verändern sollte; und auch das Jahr, in dem Biggie großspurig und nichts ahnend verkündete, er sei »Ready To Die«. Doch 1994 ist auch das Jahr, in dem vier MCs aus New York, die man als Solokünstler schon fast abgeschrieben hatte, einen Rap-Meilenstein veröffentlichten, der in die HipHop-Geschichtsbücher einging.

Kings Of HipHop: Ice-T

Die Frage ist nicht, ob du Tracy Marrow kennst. Die Frage ist nur, woher du ihn kennst: als Detective Fin Tutuola aus »Law & Order: Special Victims Unit«? Als älteren Staatsmann, der kurz mal Beef mit Soulja Boy hatte? Als Stimme von Madd Dogg aus »GTA: San Andreas«? Aus Klassikern des Neunziger-Jahre-Gangsterkinos wie »New Jack City« oder »Trespass«? Aber das sind alles Nebenschauplätze.

Kings Of HipHop: Madlib

Madlib aka Madlib the Bad Kid aka The Beat Konducta aka Ill Loop Digga aka ­Quasimoto aka Lord Quas aka Mr. Buddah aka The Unseen aka Yesterdays New Quintet aka DJ Rels aka DJ Lord Such… Pseudonyme sind spätestens seit Wu-Tang ein alter Hut im Rap-Game. Otis Jackson Jr. aber meint es ernst mit den chaotisch ­wuchernden, immer neuen ­Selbstbezeichnungen...

The Pharcyde [Kings Of HipHop]

Herbst 2013. Sonntagabend im Kaiserkeller, einem Rockschuppen auf der Großen Freiheit, in dem noch die Met-Preise der letzten Mittelalterparty an der Wand hängen. Aber an diesem Abend ist alles etwas anders: Das Publikum strotzt vor Mittdreißigern in Baggys, die sich...

J-Swift [Aus: The Pharcyde – Kings Of HipHop]

Kurz nach der Trennung von The Pharcyde kann J-Swift einen hochdotierten Deal mit Tommy Boy Records für seine Produktionsfirma Fat House sichern, nachdem er eine Zusammenarbeit mit Rick Rubin ablehnt. 1994 erscheinen auf diesem Weg Singles von den Jazzyfatnastees (bei denen auch seine Schwester Mercedes singt) und dem bereits erwähnten Lieblingsticker...

Kings Of HipHop: Lil Wayne

Hätte er mal besser nicht mit den Drogen aufgehört, sagen die Leute...
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