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REVIEWS

Nas – Nasir // Review

Am Ende ist es wohl die Akkumulation sämtlicher unausgegorener Ungereimtheiten auf den gerade einmal 26 Minuten von »Nasir«, die der Platte trotz einiger guter Momente ihrer Dringlichkeit beraubten.

The Carters – Everything Is Love // Review

»Everything Is Love« ist albumgewordenes Millionärsgeprahle und markiert das freudige Finale nach dem zähen Beziehungstief, das noch »4:44« und »Lemonade« bestimmte.

Jay Rock – Redemption // Review

Für viele, vor allem aber für Jay Rock selbst, wird sich »Redemption« wie eine allerallerletzte Chance anfühlen – und genau diesen Überlebenswillen hört man jeder verdammten Zeile des Albums an.

Mac Miller – Swimming // Review

»Swimming« ist ohne Zweifel ein Trennungs­album. Der Unterschied zu den anderen seiner Gattung ist allerdings, dass »Swimming« so viel Realität und Aufrichtigkeit beinhaltet, dass sich nahezu jeder damit identifizieren kann.

Chefket – Alles Liebe (Nach dem Ende des Kampfes) // Review

Sein nunmehr drittes Album ist ein weiterer überzeugender Beweis für den hohen Anspruch, den sich der Wahlberliner eigens aufzuerlegen scheint.

Olson – Oh Wow // Review

»Oh Wow« ist zeitweise eigentlich gar nicht so weit weg von einem Top-Fünf-Anwärter auf den Langspieler des Jahres. Wäre da nicht das große Aber.

Alt-J – Reduxer // Review

Die Zeiten von Rap/Rock-Fusionen sind glücklicherweise lange vorbei und Alt-J auch keine gewöhnliche Rockband – so haben sie für die Neuinterpretation ihres dritten Albums »Relaxer« einen internationalen Rundumschlag an Rapkünstlern gewonnen.

Kids See Ghosts (Kanye West & Kid Cudi) – Kids See...

Zehn Jahre lang haben Kid Cudi und Kanye West für sich und andere musikalisch neue Wege planiert. Auf »KSG« füllen die Pioniere die so gewonnenen Flächen voll aus.

YG – Stay Dangerous // Review

Blutrote Piru-Huldigung und Mustard on The Beat: YG bleibt auch bei seinem dritten Studio-Album seiner Linie treu.

Buddy – Harlan & Alondra // Review

Schade: Das Versprechen von der außergewöhnlichen Gewöhnlichkeit lässt sich mit den von Buddy gewählten musikalischen Mitteln einfach nicht einlösen.

Denzel Curry – TA13OO // Review

In der Gesamtschau ist »TA13OO« das überzeugende Selbstporträt eines vom Selbst- und Fremdleid gequälten Gefühlszombies, das bei aller thematischer Schwere immer auch unterhaltsam bleibt.

Prezident – Du hast mich schon verstanden // Review

Is klar, ne: Die volle Tragweite erschließt sich natürlich nur, wenn man richtiger Prezi-Fan ist, aufmerksam zugehört und alle Kontexte korrekt verbunden hat!

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