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REVIEWS

Tua – TUA // Review

Es zieht und zerrt an Tua. Und an »TUA«. Obwohl die zwölf neuen Songs eine Einheit bilden und um einen gemeinsamen thematischen Kern kreisen, treibt die Zentrifugalkraft sie zugleich immer weiter nach außen.

MIKE – War In My Pen // EP der Ausgabe

MIKE macht Streaming-Rap, obwohl seine Musik inkompatibel mit dem ästhetischen Konsens millionenfach abonnierter Playlisten ist.

Juse Ju – Untertreib nicht deine Rolle EP // Review

Gelöst von Erwartungen und aus Liebe zum Spiel geht Juse Ju auf Release #1 nach »Shibuya Crossing« zu Werke.

Juice WRLD – Death Race For Love // Review

Während sich die Juice WRLDs der Erde mit Tabletten und Hustensaft gefühlsmäßig in Watte packen, wabert auch dieses Album durch die Luft, ohne irgendetwas oder irgendjemanden jemals zu berühren.

Musa – Berliner Negritude // Review

Hat BSMG die Tür für das schwarze Bewusstsein der deutschen Rap-Community aufgetreten, macht Musa es unmöglich, sie jemals wieder zu schließen.

Battle Of The Ear: Kool Savas – KKS // Review

Souveräne Titelverteidigung oder fehlende Vision? Sebastian Berlich hat »KKS« für uns aus zwei recht unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet.

Little Simz – GREY Area // Review

Lyrics und Instrumentals fügen sich auf Little Simz' drittem Album zu einem ganzen Bild, das »GREY Area« zu einem vorläufigen Höhepunkt in ihrem Release-Katalog macht.

Lil Pump – Harverd Dropout // Review

»Harverd Dropout« ist nur eine Verlängerung des Medienereignisses Lil Pump. Damit bekommt die Online-Community das geliefert, was sie erwartet: Drug-Talk, Money-Talk, Sex-Talk, Einfach-egal-Talk. Hier überrascht nichts.

Offset – Father Of 4 // Review

Manchmal braucht es eben ein bisschen extra Zeit, um die Dinge glatt zu schleifen – die hat Offset sich genommen und liefert (fast) ganz ohne Promo-Drama das wahrscheinlich beste der drei Migos-Solodebüts.

The Roots – Things Fall Apart (1999) // Review

»Things Fall Apart« ist eine jener raren HipHop-Platten, die sich in ihrem Eigenverständnis als Kunstwerk und nicht als designtes Produkt definieren

Kamp & Whizz Vienna – Versager ohne Zukunft (2009) // Review

»Mein Name ist: Kamp One/ Und mein Schicksal ist: VOZ « – Am 24. Feburar 2009 erschien »Versager ohne Zukunft« von Kamp & Whizz Vienna.

Tightill – Infinity // Review

»Infinity« balanciert zwischen Turn-up-Trap, NDW-Zitaten und Eurodance-Trash über die Verschwendung der Jugend. Das ist manchmal sexy, manchmal verstörend, manchmal albern, aber immer real.

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