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REVIEWS

K.I.Z. – Urlaub fürs Gehirn // Review

Immer nie was Neues bei K.I.Z.! Auch auf dem mittlerweile dritten Major-Album bleibt man der bewährten und äußerst erfolgreichen Formel treu: Straßenrap mit Humor, gekreuzt mit...

Killer Mike – Pl3dge // Review

Auf den Artworks der beiden Vorgängeralben aus Killer Mikes »I Pledge Allegiance To The Grind«-Reihe war die amerikanische Flagge noch gehisst und der Protagonist stets mit frommem...

Favorite – Christoph Alex // Review

Wer hat denn ernsthaft geglaubt, dass Favorite gerade an diesem Punkt seiner immer noch erstaunlich jungen Rapper-Karriere schon sein offensichtlich unvermeidbares Ich-bin-erwachsen-Album machen würde? Richtig...

Flako – The Mesket // Review

In Zeiten, in denen öffentlich-rechtliche Kulturredakteure wahllos irgendwelche Bedroom-Beatbastler zu legitimen Nachfolgern von J Dilla emporstilisieren, ist Vorsicht geboten. Dass die...

Tyler, The Creator – Goblin // Review

Die Zäsur im OFWGKTA-Gefüge lag stets auf dem »A«. Es gibt die – und es gibt uns. »Die« sind nichts wert. Hallo, liebes Corporate America, wir sind die Neuen und wir schießen euch in den Kopf. Phänomen erkannt, für toll befunden, popkulturell kartografiert. Ironischerweise traf man von Fanzine bis Feuilleton für das radikale Neue auf genau eine, nämlich nostalgische Lesart...

Ill Bill & Vinnie Paz – Heavy Metal Kings // Review

Ill Bill. Zusammen mit Vinnie Paz. Innovationen musikalischer Art kann man sich also schon mal abschminken. Und feingeistige Lyrik sowieso. Zwar haben...

John Robinson & Robot Koch – Robot Robinson // Review

John Robinson, ehemals Lil Sci, wird schon wegen seiner früheren Releases mit der Crew Scienz Of Life gerne zu den ganzen anderen Veteranen von vorgestern...

Apollo Brown – Clouds // Review

Obacht, Beat mit Sample-Steilvorlage für den ausgelaugten Gangster mit Zukunftsängsten: »Have you ever dreamed of a place/far away from it all? Where the air you breathe is soft and clean/and children play in fields of green/and the sound of guns/doesn’t pound in your ears anymore.«...

Marc Reis – Monolog // Review

»Ich gebe mich auf, um ich zu sein«, heißt es im Booklet von »Monolog«, dem ersten Tonträger, den der MC, der sich ehemals Sprachtot nannte, unter seinem bürgerlichen Namen Marc Reis veröffentlicht. Schon nach wenigen Durchgängen fällt auf: Die inhaltliche und musikalische Härte...

Pharoahe Monch – W.A.R. // Review

Wir schreiben das Jahr 12 nach »Simon Says«. Pharoahe Monch wird diesen verfluchten Simon einfach nicht los. Der Gassenhauer unter den Trueschooler-Hymnen ist und bleibt der Song, an dem man ihn misst. Viermal hat sich er seitdem daran gemacht, den Stein wieder den Berg...

Phantom Black – Leo Mosley // Review

Phantom Black ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt in HipHop-Deutschland, andererseits auch noch lange kein gut gefülltes Buch. Der ehemalige US-Soldat, der 2002 über Eimsbush die »Finally Connected«-EP releaset hat und einst mit Samy Deluxe,Nico Suave und Mr. Schnabel auf Tour durch Deutschland ging, hat sich in den letzten Jahren nämlich eher rar gemacht...

Looptroop Rockers – Professional Dreamers // Review

Timberlands geschnürt, Rucksack auf, die Loop-Truppe ist zurück! Nur blöd,dass das neunte Album der Öko-Schweden zumindest vom Sound her weder besonders öko noch besonders backpack geraten ist. Nachdem sie 15 Jahre lang eher einen traditionalistischen Bummtschack verfolgt haben und die Revolution predigten, ist »Professional Dreamers« vor allem eine Revolution, was den bandeigenen Sound angeht...

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