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REVIEWS

Dissy – Playlist 01 // Review

Dissys (fka Dissythe­kid) Debütalbum ist eine Geisterbahnfahrt durch Partys, Lärm und Sex – Ventile eines Drop-Outs.

Freddie Gibbs – Freddie // Mixtape der Ausgabe

Das Attribut »underrated« wird der Wahlkalifornier mit seinen 36 Jahren wohl trotzdem nicht mehr los. Und das ist auch in Ordnung.

VSK – Wo die wilden Kerle flowen // Review

Auftritt VSK: Der vinylgewordene Defibrillator für die Szene – mit phatten Rhymes über dicke Beats.

Masego – Lady Lady // Review

»Lady Lady« ist ein musikalisch wie textlich verführerisches und gleichzeitig erwachsenes R’n’B- Album und – Genrebegriff des Tages – im besten Sinne ein Quiet Storm.

Drake – Scorpion // Battle Of The Ear

Musikgewordener Doppelwhopper oder Soundtrack für Lebensabschnitte? Bei »Scorpion« waren wir uns mal wieder uneins.

Einfachso – Udtz Udtz EP // Review

»Udtz Udtz«: Wenn man den Opener überstanden hat, kann man sich über eine verdammt gute EP freuen, die ihrem Namen alle Ehre macht.

Opti Mane – Der Bettchiller // Review

Authentisch und unverkrampft auf angenehm dumpfen Instrumentals erzählt von alltäglichen Problemen und völlig überzogenen Lebemannfantasien.

Marteria & Casper – 1982 // Review

Ziel erfüllt, Fans glücklich: Das düstere Lichtspieltheater Deutschrap ist um einen Straßenfeger reicher.

Kanye West – Late Registration (2005) // Review

70 Minuten, letztlich dann doch wieder ein bisschen zerfranst durch all die Skits und Bonustracks, aber trotzdem auf einem Niveau, wie man es so sonst nirgendwo bekommt.

Nas – Nasir // Review

Am Ende ist es wohl die Akkumulation sämtlicher unausgegorener Ungereimtheiten auf den gerade einmal 26 Minuten von »Nasir«, die der Platte trotz einiger guter Momente ihrer Dringlichkeit beraubten.

The Carters – Everything Is Love // Review

»Everything Is Love« ist albumgewordenes Millionärsgeprahle und markiert das freudige Finale nach dem zähen Beziehungstief, das noch »4:44« und »Lemonade« bestimmte.

Jay Rock – Redemption // Review

Für viele, vor allem aber für Jay Rock selbst, wird sich »Redemption« wie eine allerallerletzte Chance anfühlen – und genau diesen Überlebenswillen hört man jeder verdammten Zeile des Albums an.

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