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REVIEWS

Blood Orange – Angel’s Pulse // Review

Dev Hynes schafft mit »Angels Pulse« einen fragmentarischen, jedoch wunderschönen Epilog seines Albums »Negro Swan«.

Sierra Kidd – TFS // Review

Mit »TFS« zeigt Sierra nicht nur sein Können als vielseitiger MC, sondern hat auch ein eingängiges, zeitloses Werk geschaffen, das Anerkennung verdient.

Battle Of The Ear: Shindy – Drama // Review

Gelungenes Comeback oder Ideenlosigkeit im Givenchy-Pelz? »Drama« von Shindy hat die Meinungen der Redaktion gespalten.

Mr. Muthafuckin’ eXquire – Mr. Muthafuckin’ eXquire // Review

»Mr. Muthafuckin’ eXquire« ist ein hängen-gebliebenes, unterhaltsames und zugleich nerdiges Mixtapes - das vielleicht beste des Brooklyners.

Dreamville – Revenge Of The Dreamers III // Review

Dreamville liefert einen soliden Sampler der sich im Spannungsfeld zwichen Trap von der Festplatte und den Jazz-Klängen einer Liveband bewegt.

Chapo102 – Mischkonsum EP // Review

Ein »Mischkonsum« aus straighter Pöbel-Attitude und Herzschmerz erzeugt eine überzeugende Debüt-EP.

Hanybal – Fleisch // Review

Ob zu wenig Klickkäufe, zu weit weg vom Lelele-Zeitgeist oder schlicht die falsche Promo-Strategie: An der Musik von »Fleisch« lag der ausgebliebene Erfolg jedenfalls nicht.

Lil Nas X – 7 // Review

Lil Nas X Mixtape »7« ist ein produktionstechnischer Kickdown voller eingängiger Beats und Hooks. Doch was bleibt wenn sich der Rauch verzogen hat?

T9 – Maestro Antipop // Review

Dass man mit Bummtschack im Deutschland der späten 10er-Jahre keine Streaming-Rekorde aufstellt, interpretieren T9 als Narrenfreiheit und drehen den Bummtschack auf links.

Freddie Gibbs & Madlib – Bandana // Album der Ausgabe

»Bandana« ist das was passiert, wenn man Kunst ihre Zeit lässt: zwei Genies begegnen sich auf Augenhöhe und außerhalb ihrer Komfortzone.

Haiyti – Perroquet // Review

Haiyti bleibt auf »Perroquet« die Künstlerin, die sie schon immer war - ungreifbar, radikal und in Bestform.

Gianni Mae – Saucy // Review

Keine übertriebenen Hooks, keine Beats auf Abwegen, stattdessen fünf Tracks, die variieren, aber nicht kontrastieren, kurz: Gianni Maes Debüt-EP »Saucy« ist eine Visitenkarte, in knalligem Gelb und mit gefletschten Zähnen.

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