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REVIEWS

Meek Mill – Championships // Review

Auf »Championships« sind es vor allem die von Meek durchschrittenen tiefen Täler, die als kreativer Nährboden für einige der besten Songs seiner Karriere fungieren.

Album der Ausgabe: Döll – Nie oder Jetzt // Review

»Nie oder jetzt« ist wie jede erfolgreiche Therapiestunde: Kann wehtun, tut aber am Ende vor allem gut. Deutschrap hat dieses Album nötig. Und zwar jetzt!

The Diplomats – Diplomatic Ties // Review

Endlich – Dipset sind wieder da. Aber hält die 9-Track-EP das, was man uns eigentlich als Album versprochen hatte?

Method Man – Meth Lab 2: The Lithium // Review

Weder die Trap-Ausflüge zwischen all den Mid-Zweitausender-New-New-York-Beats, noch das aus der Zeit gefallene Konzept eines Mixtapes können darüber hinwegtäuschen, dass sich hier eine Legion von unbeugsamen Realkeepern versammelt hat, die nicht einsehen will, dass der Big Apple gerade zwischen den Grills eines bunthaarigen Schreihalses mit fragwürdiger Kriminalakte vor sich hingetragen wird.

Curren$y, Freddie Gibbs, & Alchemist – Fetti // Review

Kollaboalben machen selten Spaß. Oft helfen sie dem vermeintlich kleineren Rapper, von der Reichweite des Partners zu profitieren und dienen als Marketing-Move ohne musikalischen Mehrwert. »Fetti« ist nicht nur die ästhetische Antithese dazu: ein Album dreier seelenverwandter Underground Kings, die sowieso noch nie was am Reisbrett entworfen haben.

Credibil – Semikolon // Review

Ja, »Semikolon« ist leichter als das düstere »Renæssance«. Dennoch ist das dritte Album eine Ergänzung in Credibils Repertoire und kein Ersatz.

OG Keemo – Skalp // EP der Ausgabe

»Skalp« ist die dringend benötigte Antithese zum Einheitsmüll an der Oberfläche. Während es sich Deutschrap gut gehen lässt, rappt dieser Typ so, als hätte er nichts zu verlieren.

Manuellsen – MB4 // Review

Versanken gerade die letzten Alben gern schnell im Biker-Pathos, lässt M auf der achten LP seine Wandelbarkeit atmen.

Retrogott & Hulk Hodn – Kontemporärkontamination // Review

Die akademischen Referenzen sind dünner gestreut als auf dem Vorgänger »Fresh & Umbenannt«. Stattdessen wird Wackness gefrontet wie auf »Jetzt schämst du dich«, nur ohne »schwul« oder »behindert«.

Action Bronson – White Bronco // Battle Of The Ear

Ist »White Bronco« ein flaches Album, das sich zu cool findet oder Anarchie gegen Pop-Gleichform? Die Redaktion war sich da nicht so ganz einig.

6ix9ine – Dummy Boy // Review

Der Hype ist real. Aber auch gerechtfertigt? Kaum eine Frage scheidet die Geister stärker als jene, ob 6ix9ines Songs ein Haufen Müll oder genial sind.

Ski Mask The Slump God – Stokeley // Review

»Stokeley« kommt zwar weniger persönlich rüber als der bürgerliche Vorname im Titel vermuten lässt, versteckt aber durchaus seine intimen Momente. Etwa die Ride-or-die-Hymne »U&I« mit ungewohnten Gesangs-Elementen oder die kitschig-smoothe XXX-Hommage »Save Me Pt.2«.

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