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Die Achse – Angry German EP // Review

Mindestens 25 Jahre Berufserfahrung bringen Farhot und Bazzazian gemeinsam auf den Tisch. Umso spannender ist daher die neue Ausrichtung: Mehr ist mehr. Ein gutes Ding, das vor allem auf EP-Länge funktioniert. Für mehr fehlen aber noch die eigenen Ideen.

BlocBoy JB – Simi // Review

Nach dem »Shoot«-Dance und Drake-Co-Sign ist jetzt das große Mixtape da. »Simi« heißt es, packt 18 Songs, obwohl Ideen für gerade mal acht da sind.

Justus Jonas – alternatif.lifestile ++ dark.net.trap.couch // Review

Selten nüchtern, doch öfter besonnen, kreiert Justus Jonas aus vielen modernen Einflüssen seinen eigenen, etwas gesetzten Grown-Man-Cloudrap. Das kurzweilige kreative Zusammenspiel aus Musik und Bewegtbild verschmilzt in der transzendenten Ästhetik eines digitalen Kunstwerks.

Jay Prince – Cherish // EP der Ausgabe

Wer hätte gedacht, dass das vorläufige Tape des Sommers aus Ost-London kommen würde? Jay Prince liefert mit »Cherish« einen beein­druckenden Zwischenstand dessen, was sich bei ihm seit dem Release von »Smile Good« von 2016 anbahnt.

Battle Of The Ear: Kanye West – ye // Review

Kanyes achtes Album: Happening oder musikgewordene Gehirnfurz-Tweets? »ye« im Battle Of The Ear.

Kontra K – Erde & Knochen // Review

Ob sich Kontra schon bald über seine vierte goldene Schallplatte in Serie freuen darf? Gut möglich, schließlich setzt der Rapper auf sein bewährtes Erfolgsrezept.

Chakuza – Suchen und Zerstören 3 // Review

Vor zwölf Jahren veröffentlichte Chakuza den ersten Teil seiner Trilogie »Suchen und Zerstören«, die er nun zu Ende bringt. Die ­Stringenz der Platte ist, wie der Zugang zu Chakuza selbst, einzig im Kontrast auffindbar.

Lil Yachty – Lil Boat II // Review

»Teenage Emotions« war ein durchwachsenes Debüt. Steht Lil Yachty jetzt mit dem Rücken zur Wand?

Eunique – Gift // Review

Ohne Fleiß kein Preis: Nach zwei Jahren Selbstoptimierungsbootcamp ist Eunique bereit für ihre Debüt auf Albumlänge.

Kodak Black – HeartBreak Kodak // Review

Paranoia und Ignoranz haben im Rap zwar eine lange Tradition, doch auf Kodak Blacksk »Heartbreak Kodak« verschmelzen sie mit einer Larmoyanz, die selbst in der aktuellen Emo-Rap-Welle ihres­gleichen sucht.

Roc Marciano – RR 2: The Bitter Dose // Review

Ein Jahr nach Teil eins veröffentlicht Roc Marciano »Rosebudd’s Revenge 2« und überrascht nicht. Selbst, wenn dieser konsequent durchgezogene N.Y.-Shit etwas ist, das man eigentlich schon oft genug gehört haben sollte – oft genug fühlen kann man das halt einfach nicht. Wer hier nichts fühlt, hat Rap nie geliebt!

PRhyme (DJ Premier & Royce Da 5’9″) – PRhyme 2 //...

Man muss nicht den Vergleich mit Premos anderem Duo bemühen, um von diesem Album enttäuscht zu sein. »PRhyme 2« ist zwar doppelt so lang wie der Vorgänger, hat aber nur ähnlich viele überzeugende Songs.

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