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REVIEWS

Cypress Hill – Elephants On Acid // Review

Nach acht Jahren Wartezeit hätte man sich als Cypress-Hill-Fan vielleicht auf mehr Kifferhymnen, Latin Lingo und weniger Soundexperimente gefreut.

Bushido – Mythos // Review

»Mythos« stellt trotz weniger Überraschungen das bündigste, nachvollziehbarste und emotionalste Album in Bushidos Karriere dar.

6LACK – East Atlanta Love Letter // Review

6LACK hat sich hinter Haarvorhang und Selbstmitleid hervorgekämpft: »Free 6LACK« hieß die Mission, die ihn 2016 vom Battlerap-Kiddo zum Post-R’n’B-Hype geschubst hat – und offenbar ist sie gelungen.

Xatar – Alles oder Nix II // Review

Auf seinem vier­ten Soloalbum »Alles oder Nix II« zieht der »Bira« nun Bilanz. Im nostalgischen Tenor reflektiert er alle essenziellen Höhe-, Tief- und Wendepunkte seiner filmreifen Vita.

BHZ – 2826 // Review

BHZ macht bereits jetzt schon vieles gut, doch schwingt auf »2826« noch Potenzial mit, das ausgeschöpft werden will.

Brockhampton – Iridescence // Review

An seinen Höhepunkten ist »Iridescence« so etwas wie Post-Pop-Punk-Rap – als hätte man Pharrell Williams zu N*E*R*D-Zeiten im Death-Grips-Studio gesperrt.

Dissy – Playlist 01 // Review

Dissys (fka Dissythe­kid) Debütalbum ist eine Geisterbahnfahrt durch Partys, Lärm und Sex – Ventile eines Drop-Outs.

Freddie Gibbs – Freddie // Mixtape der Ausgabe

Das Attribut »underrated« wird der Wahlkalifornier mit seinen 36 Jahren wohl trotzdem nicht mehr los. Und das ist auch in Ordnung.

VSK – Wo die wilden Kerle flowen // Review

Auftritt VSK: Der vinylgewordene Defibrillator für die Szene – mit phatten Rhymes über dicke Beats.

Masego – Lady Lady // Review

»Lady Lady« ist ein musikalisch wie textlich verführerisches und gleichzeitig erwachsenes R’n’B- Album und – Genrebegriff des Tages – im besten Sinne ein Quiet Storm.

Drake – Scorpion // Battle Of The Ear

Musikgewordener Doppelwhopper oder Soundtrack für Lebensabschnitte? Bei »Scorpion« waren wir uns mal wieder uneins.

Einfachso – Udtz Udtz EP // Review

»Udtz Udtz«: Wenn man den Opener überstanden hat, kann man sich über eine verdammt gute EP freuen, die ihrem Namen alle Ehre macht.

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