Thanks god it’s friday: Neue Songs und Videos von Ufo361 & RAF Camora, LGoony, AK AusserKontrolle, SEEED u.v.m. // Liste

Die Timelines wurden mal wieder geflutet und wir haben nach den interessantesten Releases gefischt. Mit dabei u.a.: Rootsreggae von SEEED, melancholische Töne von Haiyti und der Wunschtraum eines jeden Rap-Fans, der für Samples und Punchlines Platz im Herzen und Expedit hat.

Die Timelines wurden mal wieder geflutet und wir haben nach den interessantesten Releases gefischt. Mit dabei u.a.: Rootsreggae von SEEED, melancholische Töne von Haiyti und der Wunschtraum eines jeden Rap-Fans, der für Samples und Punchlines Platz im Herzen und Expedit hat.

Ufo361 feat. RAF Camora – Nummer (Video)

Wer dachte, Ufo hätte Deutschrap aufgrund seiner Features mit Gunna und Future endgültig den Rücken gekehrt, darf beruhigt sein: Der Kreuzberger bleibt uns vorerst erhalten. Gemeinsam mit RAF Camora, der sich nach längerer Schaffenspause kürzlich wieder zurückgemeldet hatte, wird ein zugegebenermaßen relativ generischer Dancehall-Tune bearbeitet. Schöne Frauen als Accessoire, »das Team an der Seite«, – auch thematisch gehen die beiden leider keine Wagnisse ein. Aber warum auch – so ist ihnen die »Nummer« 1 in den YouTube-Trends eben sicher. Und das Wohlstandsbäuchlein wächst.

LGoony – Steve Austin (Video)

LGoony trinkt Milch wie »Steve Austin«: Der bereits auf seinem letzten Album »Lightcore« erschienene Track erhält nun endlich die ihm gebührende visuelle Untermalung. »Wir haben mega viel gemeinsam, wir fahren beide Masarati«, ertönt es vom stets Fan-Nähe suchenden Light-Gang-Member, während Wrestler Steve einen Supermarkt »aufräumt«. Das Video findet seinen Schluss- und gleichzeitigen Höhepunkt, wenn Ludwig an seiner Milch sippt. Checkt auch das Interview zu seinem letzten Album.

Dovtello & Tightill – Du hast verkackt (Video)

Hach, dieses Duo ist erfrischend! Tightill von Erotik Toy Records und Donvtello haben kürzlich ihr superspannendes Tape »Ratzen & Rennen« veröffentlicht und uns damit ins Gedächtnis gerufen, dass deutscher Rap noch immer auch abseits plattgetretener Pfade stattfinden kann. Die vorerst letzte Videoauskopplung ist eine Neuinterpretation ihres Untergrund-Klassikers »Du hast geratzt« von 2017. Die Story zum Remake laut Tightill: »Meine Mama sah mich am Eck, war sauer auf mich und is auf dem Fahrrad angehalten und hat gesagt: du hast verschissen grad, Digga, du hast verkackt. Dann ist sie weiter gefahren.« Beste.

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