Kings Of HipHop: Big L

Der König ohne Krone schlechthin: Big L wurde viel zu früh aus dem Leben gerissen. Wir erzählen die Geschichte von Lamont Coleman bis zu seinem gewaltvollen Tod im Februar 1999.

Kings of HipHop: A Tribe Called Quest

Wer hätte den Titel »Kings of HipHop« schon verdient, wenn nicht A Tribe Called Quest?!

Kings of HipHop: Eazy-E

Dieses Jahr wird viel über N.W.A gesprochen werden, wenn im August ihre Geschichte ins Kino kommt.

Kings of HipHop: Gravediggaz

Das Jahr 1994. Aus HipHop-Sicht vor allem das Jahr, in dem Nas mit »Illmatic« die Rap-Welt für immer verändern sollte; und auch das Jahr, in dem Biggie großspurig und nichts ahnend verkündete, er sei »Ready To Die«. Doch 1994 ist auch das Jahr, in dem vier MCs aus New York, die man als Solokünstler schon fast abgeschrieben hatte, einen Rap-Meilenstein veröffentlichten, der in die HipHop-Geschichtsbücher einging.

Kings Of HipHop: Ice-T

Die Frage ist nicht, ob du Tracy Marrow kennst. Die Frage ist nur, woher du ihn kennst: als Detective Fin Tutuola aus »Law & Order: Special Victims Unit«? Als älteren Staatsmann, der kurz mal Beef mit Soulja Boy hatte? Als Stimme von Madd Dogg aus »GTA: San Andreas«? Aus Klassikern des Neunziger-Jahre-Gangsterkinos wie »New Jack City« oder »Trespass«? Aber das sind alles Nebenschauplätze.

Kings Of HipHop: Madlib

Madlib aka Madlib the Bad Kid aka The Beat Konducta aka Ill Loop Digga aka ­Quasimoto aka Lord Quas aka Mr. Buddah aka The Unseen aka Yesterdays New Quintet aka DJ Rels aka DJ Lord Such… Pseudonyme sind spätestens seit Wu-Tang ein alter Hut im Rap-Game. Otis Jackson Jr. aber meint es ernst mit den chaotisch ­wuchernden, immer neuen ­Selbstbezeichnungen...

The Pharcyde // Kings Of HipHop

Die Karriere von The Pharcyde in der Rückschau unserer »Kings Of HipHop«-Reihe.