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»Sich selbst zu akzeptieren wird im HipHop nicht promotet« // ILoveMakonnen...

Obwohl seine Karriere auf nur einem Hit fußt, ist ILoveMakonnen vier Jahre nach »Tuesday« immer noch da. Weil er als Ziehvater einer ganzen Sound-Generation vielen jungen Künstlern beibrachte, sich der Welt so zu präsentieren, wie sie sind.

Kings Of HipHop: Skepta // Feature

Skepta hat in einem Interview mal gesagt, er sei kein Rapper, sondern Aktivist. Dass man das 2018 über Skepta schreiben kann, hätte man vor ein paar Jahren eher nicht gedacht.

Kings Of HipHop: Future // Feature

Eine ganze Generation von Rapkünstlern sind seine musikalischen Ziehsöhne. Und ­Future selbst ist ganz und gar Kind dieser Zeit: alles nicht rosig, dafür durch und durch lila. Über einen Rapper, der einen Stil entscheidend mitgeprägt hat – und dessen Relevanz weit über die Musik hinausgeht.

Kings Of HipHop: Little Brother // Feature

Zuckersüße Soul-Chops, kantige Drumloops und Storys übers Pleitesein, Körbe kriegen und Vatersein: Als Little Brother zu Beginn des Jahrtausends in eine durchkommerzialisierte Rapindus­trie stolpern, beginnt ein neues Zeitalter.

Kings Of HipHop: Rick Rubin // Feature

In den frühen Achtzigern gab er der Kultur erstmals eine Song- und Label-Struktur. Er erfand den Image-Rapper, baute Def Jam zum Style-Imperium auf und produzierte die ersten Genre-Klassiker für die Beastie Boys, Run DMC und LL Cool J. Auf dem Zenit stieg er aus, meditierte sich zum Zen-Meister aller (!) Genres und brachte gescheiterte Genies zurück zu ihrer Essenz. Rick Rubin ist Rap-Originator der ersten Stunde und der einflussreichste Pop-Guru der letzten drei Dekaden. Mehr King geht nicht.

Kings Of HipHop: The Neptunes // Feature

Es ist unmöglich, popkulturell über den Anfang dieses Jahrtausends zu sprechen, ohne dabei die Neptunes zu erwähnen. Ihre Produktionen prägten eine ganze Generation, die gerade vor MTV saß, als die Flugzeuge in die Twin Towers krachten. 2006 war das letzte Großereignis, das entweder mit Chad Hugo oder mit Pharrell Williams zu tun hatte.

Marteria & Casper: It’s bigger than HipHop // Titelstory

Heute werden Marten Laciny und Benjamin Griffey bejubelt, bestaunt und zitiert. Als Marteria und Casper sind sie zwei der erfolg- und einflussreichsten Rapper ihrer Generation und haben das Gesicht von HipHop in Deutschland maßgeblich verändert. Mit ihrem Kollabo-Album »1982« werden zwei erstaunliche Karrieren fulminant gekrönt.

RIN: »Ich bin hart enttäuscht von Deutschrap« // Titelstory

Als Deutschraps neuer Popstar ist er eine der prägendsten Figuren, die das Genre 2018 zu bieten hat. Wer RINs Erfolg verstehen will, muss ihn in Bietigheim-Bissingen besuchen.

Die 20 meistunterschätzten Deutschrapalben // Feature

Aus 35 Jahren HipHop in Deutschland haben wir 20 verlorene Deutschrap-Schätze ausgegraben. Mit dabei: Tua, Sentino, Manuellsen u.v.m.

Ufo361: »Diese HipHop-Treue ist voll Quatsch« // Titelstory

Als Ufo 361 mit »Ich bin ein Berliner« vor gut zwei Jahren über das Internet hereinbricht, dreht er erst die deutsche HipHop-Szene und später die halbe Musikindustrie auf links.

RAF Camora: Nenn ihn Primo // Titelstory

2008 haben wir das erste Interview mit RAF Camora geführt. Sechs Soloalben und einen noch nie dagewesenen Hype um platinierte Plastikpalmen später, bekommt er endlich die längst überfällige Story.

Haiyti: »Ich mute dem Hörer viel zu« // Titelstory

Wie ein Wirbelwind in italienischer Designerware zog sie über die Szene hinweg und erschütterte die letzten Gewissheiten, die Rap-Deutschland noch zusammenhielten.

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