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Kings Of HipHop: Rick Rubin // Feature

In den frühen Achtzigern gab er der Kultur erstmals eine Song- und Label-Struktur. Er erfand den Image-Rapper, baute Def Jam zum Style-Imperium auf und produzierte die ersten Genre-Klassiker für die Beastie Boys, Run DMC und LL Cool J. Auf dem Zenit stieg er aus, meditierte sich zum Zen-Meister aller (!) Genres und brachte gescheiterte Genies zurück zu ihrer Essenz. Rick Rubin ist Rap-Originator der ersten Stunde und der einflussreichste Pop-Guru der letzten drei Dekaden. Mehr King geht nicht.

Kings Of HipHop: The Neptunes // Feature

Es ist unmöglich, popkulturell über den Anfang dieses Jahrtausends zu sprechen, ohne dabei die Neptunes zu erwähnen. Ihre Produktionen prägten eine ganze Generation, die gerade vor MTV saß, als die Flugzeuge in die Twin Towers krachten. 2006 war das letzte Großereignis, das entweder mit Chad Hugo oder mit Pharrell Williams zu tun hatte.

Marteria & Casper: It’s bigger than HipHop // Titelstory

Heute werden Marten Laciny und Benjamin Griffey bejubelt, bestaunt und zitiert. Als Marteria und Casper sind sie zwei der erfolg- und einflussreichsten Rapper ihrer Generation und haben das Gesicht von HipHop in Deutschland maßgeblich verändert. Mit ihrem Kollabo-Album »1982« werden zwei erstaunliche Karrieren fulminant gekrönt.

RIN: »Ich bin hart enttäuscht von Deutschrap« // Titelstory

Als Deutschraps neuer Popstar ist er eine der prägendsten Figuren, die das Genre 2018 zu bieten hat. Wer RINs Erfolg verstehen will, muss ihn in Bietigheim-Bissingen besuchen.

Die 20 meistunterschätzten Deutschrapalben // Feature

Aus 35 Jahren HipHop in Deutschland haben wir 20 verlorene Deutschrap-Schätze ausgegraben. Mit dabei: Tua, Sentino, Manuellsen u.v.m.

Ufo361: »Diese HipHop-Treue ist voll Quatsch« // Titelstory

Als Ufo 361 mit »Ich bin ein Berliner« vor gut zwei Jahren über das Internet hereinbricht, dreht er erst die deutsche HipHop-Szene und später die halbe Musikindustrie auf links.

RAF Camora: Nenn ihn Primo // Titelstory

2008 haben wir das erste Interview mit RAF Camora geführt. Sechs Soloalben und einen noch nie dagewesenen Hype um platinierte Plastikpalmen später, bekommt er endlich die längst überfällige Story.

Haiyti: »Ich mute dem Hörer viel zu« // Titelstory

Wie ein Wirbelwind in italienischer Designerware zog sie über die Szene hinweg und erschütterte die letzten Gewissheiten, die Rap-Deutschland noch zusammenhielten.

Phunkonia: »Das ist Frankenland, kein Bayern« // Feature

In Franken entwickelt sich gerade die spannendste Rapmusik in ganz Deutschland, aber keiner bekommt es mit. Deswegen sind wir einfach hingefahren.

MC Bogy: »Ich bin kein Vorbild – ich bin ein abschreckendes...

In seiner 20-jährigen Karriere hat MC Bogy Höhen und unzählige Tiefen erlebt: Sucht, Krankheit und Knast liegen hinter dem BC-Urgestein. Zeit für einen Neuanfang. Den wagt der bullige Berliner mit seinem neuen Album »100%«, auf dem er nach jahrelanger Stagnation plötzlich wieder frisch und experimentierfreudig klingt.

GPC: »Ich hab schon hart ekelhafte Texte – gerade die alten«...

GPC ist Kult – zumindest für eine immer größer werdende Gemeinde von Anhängern. Nach einer Pause von vier Jahren erscheint nun Anfang Oktober sein inzwischen achtes Soloalbum. In seinem ersten Interview mit der Musikpresse erzählt er von seinem Werdegang, von seinen musikalischen Einflüssen und warum man erst in letzter Zeit verstärkt auf ihn aufmerksam wurde.

Flavour Gang: »Wir wollen keine Influencer-Rapper sein, die den ganzen Tag...

Das Kollektiv hat sich durch das Zusammenspiel aus messerscharfer Komik, Outsider-Dasein, ungehemmtem Turn-up, unverhohlener Kritik am Mainstream und bescheidener Selbstpräsentation schon jetzt eine eigene Sphäre im Rapkosmos abgesteckt.

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