Die besten Rap-Alben des Jahres (international) // JUICE Jahrescharts

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4. Cardi B – Invasion Of Privacy

»Cardi B mag nicht der technisch versierteste MC sein und auch nicht die besten Metaphern und ­Punchlines haben, aber was sie so sympathisch macht: Sie will das gar nicht. Muss sie auch nicht. Cardi weiß, dass es oft die Faszination um ihre Person ist, die als logische Konsequenz zu ihrer Musik führt. Und jeder, der Cardi bisher lediglich als Reality-Soapstar-gone-Rapper (sie nahm an der VH1-Show ‚Love & HipHop‘ teil) oder als lustiges Instagram-Meme beäugt hat, wird auf ihrem Debütalbum eines Besseren belehrt, denn ‚Invasion Of Privacy‘ ist die In-die-Fresse-Antwort für all ihre Skeptiker. « (zur ganzen Review)

3. Mac Miller – Swimming

»Es geht um ihn. Und da ist auch die logische Konsequenz, gänzlich auf Feature-Parts zu verzichten (mal abgesehen von den Backing Vocals von Snoop Dogg, Syd und Dâm-Funk auf »What’s The Use«). ‚Swimming‘ ist ohne Zweifel ein Trennungs­album, denn Trennung bedeutet nicht nur klassischen Kummer, sondern immer auch persönliche Weiterentwicklung. Der Unterschied zu den anderen seiner Gattung ist allerdings, dass ‚Swimming‘ so viel Realität und Aufrichtigkeit beinhaltet, dass sich nahezu jeder damit identifizieren kann.« (zur ganzen Review)

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