Die besten Rap-Alben des Jahres (international) // JUICE Jahrescharts

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8. J. Cole – KOD

»Dass bei einer derartigen Bandbreite auf kleinem Raum Ambivalenzen unumgänglich sind, lässt bereits der Titel erahnen, der sich gleich dreifach aufschlüsseln lässt: ‚Kids On Drugs‘, ‚King Overdosed‘ und ‚Kill Our Demons‘ meint das Akronym – und deutet dabei den kathartischen Zyklus aus Jagd nach dem High, Absturz und Überwindung allen Übels an, von dem das Album berichtet.« (zur ganzen Review)

7. Drake – Scorpion

»Drakes Subgenre-­Ausflüge sind kein verzweifeltes Anbiedern, sondern intelligente Erweiterungen der Facetten seiner Künstlerperson, weil sie gut umgesetzt werden. Überall finden sich auf ‚Scorpion‘ starke Momente: ‚8 Out Of 10‘, für den sich Boi-1da in Just Blaze verwandelt und ein Streicher-Loop schustert, auf dem in bester Drizzy-Manier der eigene Status quo beleuchtet wird, ‚Peak‘, in etwa ‚Marvin’s Room‘ in der 2018-Version oder ‚Don’t Matter To Me‘ mit unveröffentlichten Michael-Jackson-Vocals (!). ‚Scorpion‘ ist ein ausgewogenes Konglomerat aus organischem Sample-Kram der ‚No Room For Improvement‘-Zeiten, dem Trademark-Sound vom karrieredefinierenden ‚Take Care‘ und zeitgeistigen Trap-Produktionen.«(zur ganzen Review)

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