Slowthai: »Ich will die Leute an mir als Person teilhaben lassen« // Interview

-

Nach seinem hochgelobten Debütalbum »Nothing Great About Britain« meldet sich Slowthai aka Tyron Frampton mit dem zweiten Album »Tyron« zurück. In der Zwischenzeit ist viel passiert: England geht es immer noch schlecht, der Brexit zieht sich zäh und erschwert das Leben der Menschen auf der Insel; Slowthai ist, nicht nur in Großbritannien, ein Star und hat mit ersten Skandalen zu kämpfen; die Corona-Pandemie hat die Welt im Griff und sorgt für die Umstände, unter denen dieses zweite Album erscheint. Slowthai hat sich während all dessen die Zeit genommen, mit sich selber zu beschäftigen und die richtigen Lehren daraus zu ziehen. Das Interview findet wegen Corona nur per Zoom statt, Slowthais typisches Grinsen überträgt sich aber auch über den Bildschirm sehr gut. Ein Gespräch über Wut und persönliche Entwicklung, das unnütze Internet, Drogen im Lockdown und die Wertschätzung für Freunde.

»Tyron« ist dein zweites Album. Wann hast du es geschrieben?
Gegen Ende 2019 bis Juni oder Juli 2020. Wir haben es ziemlich schnell fertig gemacht.

Bist du so ein schneller Schreiber, der einfach ins Studio geht und einen Song fertig macht?
Es ist schon ungefähr ein Song am Tag. An manchen Tagen auch mehr Songs. Das kommt darauf an, wie ich mich an den jeweiligen Tagen fühle.

Dein erstes Album wurde sehr gut rezipiert, nicht nur in England, sondern auch international. Hast du die Erwartungen gespürt, dass du ein sehr gutes zweites Album nachlegen musst?
Nein, die versuche ich auszublenden. Die einzigen Erwartungen kommen von mir selbst, weil ich besser werden möchte. Ich glaube, wenn man etwas dauerhaft macht, verbessert man sich so oder so. Daher habe ich mir gar keine Sorgen gemacht. Wenn du weißt, was gut ist, dann weißt du halt was gut ist und die Leute werden das fühlen. Du musst dein Ding nur durchziehen.

Welchen Dinge wolltest du verbessern oder verändern? Das Album ist auf jeden Fall persönlicher als das erste geworden.
Ich wollte offener sein, wollte meine Delivery und die Wortspiele verbessern. Außerdem wollte ich mehr erklären, was mit mir los ist. Ich fühle mich ein bisschen offener und ehrlicher und will die Leute an mir als Person teilhaben lassen.

Wie hat dieser Prozess für dich funktioniert? Manchen Leuten fällt es schwer, sich so zu öffnen und die Leute an den eigenen Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen.
Am Anfang ist es wirklich eine Herausforderung, aber je mehr du das tust, desto einfacher wird es. Natürlich gibt es ein paar Dinge, die du nicht mit der Welt oder irgendjemandem teilen willst. (lacht) Aber ich finde es wichtig, gerade wenn ich die Stimme von Leuten sein soll, zu versuchen, ihnen auf jedem möglichen Weg zu helfen. Meine Erfahrungen weiterzugeben ist das Beste, was ich tun kann. Daher: Es ist tough, aber es wird einfacher.

»Ich fühle mich eher wholesome und liebevoller. Ich will, dass die Leute mich lieber deshalb verstehen, anstatt als diesen Typ, der sich seine Boxershorts anzieht und die ganze Zeit wie ein Verrückter rumläuft.«

Umso besser für die Zukunft, da du den ersten Schritt mit dem aktuellen Album schon getan hast. Du hast dieses Album in zwei Teile geteilt. Der erste Teil hat klare Banger, der zweite etwas ruhigere Songs mit mehr natürlicher Instrumentierung. Warum hast du das Album so angeordnet?
Das Album zeigt im Endeffekt meine beiden Seiten. Da ist die aggressive Seite und die weichere, traurige Seite. Aber du weißt, dieser Kontrast zwischen glücklich und traurig verschwimmt ein wenig. Daher wollte ich statt Hard-Soft-Hard-Hard-Soft lieber die Aggressionen auf eine Hälfte packen und die weicheren Songs auf die andere Seite tun. Man weiß also, was man sich gerade anhört. Wenn man sich down fühlt, sollte man eher die zweite Seite anhören. Wenn man sich danach fühlt, rauszugehen und Scheiße zu bauen – erste Hälfte. Das ist für zwei unterschiedliche Arten von Personen gedacht.

Normalerweise freue ich mich immer auf die Banger bei einem Album, die dann auch live am besten funktionieren. Aber ich muss sagen, dass ich die zweite Seite sehr geahnt habe. Die hat so wholesome Vibes.
Ich liebe es, die Banger zu schreiben, und denke mir dann immer »Ah, warum jetzt wieder ein langsamer Song und dieses Zeug«, aber auch das muss man einfach öfter machen. Ich glaube, dass sich mehr Leute zur softeren Seite hingezogen fühlen, als zur harten. Und das ist auch irgendwie das Ziel, weil sie diese aggressive Seite ablöst. Die erste Seite ist so, wie ich gewesen bin, aber so fühle ich mich zur Zeit nicht mehr. Ich fühle mich eher wholesome und liebevoller. Ich will, dass die Leute mich lieber deshalb verstehen, anstatt als diesen Typ, der sich seine Boxershorts anzieht und die ganze Zeit wie ein Verrückter rumläuft.

Es gab in der Vergangenheit auch einige Kontroversen um dich und dein Verhalten, die auf der ersten Seite behandelst. Du sprichst auf dem Song zusammen mit Skepta darüber, gecancelt zur werden. Kannst du das erklären?
Yeah, das ist einfach ein »Fuck You« an all die Leute , die denken, dass sie die Kontrolle über dein Schicksal oder das, was du tun solltest, haben. Ich will einfach »Scheiß auf das und all diese Leute, die denken, dass sie mich kennen« sagen. Ganz besonders diese Internet-Kids. Die machen gar nichts und sprechen für niemanden, außer für das Internet. Grundsätzlich geht es darum, denen ein »Fuck You« mitzugeben. Das ist einfach meine Haltung gegenüber diesen Leuten.

Nimmst du dir eine Auszeit, wenn es im Internet zu rau wird, und konzentrierst dich mehr auf Dinge aus dem Real Life außerhalb des Smartphones?
Ich habe gelernt, dass ich in Wahrheit eigentlich gar nicht im Internet sein möchte. In einer idealen Welt, wäre ich einfach draußen und würde nur Musik veröffentlichen. Aber wir kommen langsam dort hin, Schritt für Schritt. Online sieht man ein paar gute Memes, man bekommt ein paar Informationen, aber ansonsten? Ich habe keine Motivation, mir das Leben von anderen Leute anzugucken. Ich habe mein eigenes Leben zu leben. Warum bin ich auf Instagram und sehe Leute, wie sie sich die Zähne putzen oder ins Gym gehen? Scheiß‘ drauf, das interessiert mich nicht. Ich bin hier, auf meinem eigenen Weg, und muss nicht auf andere Leute schauen, um mich inspiriert zu fühlen. Draußen gib es genug Inspiration. Ich versuche mich da komplett rauszuziehen.

Ich finde es aktuell, zu Lockdown-Zeiten, auf jeden Fall schwer, weil man sich eben nicht mit Freunden treffen kann, um sich Inspiration zu holen. Dann landet man irgendwie automatisch in der Instagram-App.
Ja, dann landet man auf der Explore-Seite und guckt sich stundenlang irgendeinen beliebigen Scheiß an. Ich habe meine ganze Zeit damit verbracht, mir Stühle anzugucken. So nach dem Motto: »Das ist ein guter Stuhl. Cool.« Ich meine, ich will vielleicht mal einen Stuhl bauen, aber ich will mir doch nicht den ganzen Tag irgendeinen Stuhl angucken. Das ist der Grund, warum wir durch die schwere Zeit kommen müssen. Hoffentlich kommen wir wieder aus diesem Lockdown heraus, können wieder frei sein und das Leben erfahren. Ich glaube, dass alle jetzt realisiert haben, wie wichtig selbst die kleinen Dinge sind. Freunde treffen, an bestimmte Orte gehen – das können wir jetzt wieder wertschätzen.

Total. Und das gilt ja auch für Musik, mein letzter Konzertbesuch ist ewig her. Diese Energie, die man da los wird, staut sich jetzt einfach an. Das muss bei dir ähnlich sein.
Ich denke, es macht einen auch ein bisschen demütiger. Man muss die Energie einfach irgendwo anders reinstecken, sie aufbewahren und wenn die Zeit dann kommt, sie rauszulassen, muss man einfach durchdrehen. Sobald man wieder zu einer Show kann, wird es wild werden. Ich kann wirklich nicht mehr warten, ich werde das Dach abreißen und ein paar Sachen zertrümmern.

Du hattest immerhin das Album, in das du deine Energie stecken konntest. Die Musikvideos sind auch wild geworden, zuletzt ist »Mazza« mit Asap Rocky rausgekommen. Das sieht wie ein virtueller Drogentrip im Hotel aus. Wer hatte die Idee?
Das ist mein Team. Mein Cousin und Manager Lewis und sein Partner Alex, das sind Freunde seit der Kindheit. Die haben die Ideen dafür und sind generell für meine Videos verantwortlich und habe, außer zwei, alle gemacht. Wir nehmen einfach unser Lieblingszeug, wie zum Beispiel Filme und referieren darauf. Hier geht es um den Film »Fear and Loathing in Las Vegas«. Ich nehme einfach Erfahrungen, die ich und Rocky gemacht haben. Es geht darum, in der Isolation und Quarantäne zu sein, und auf einem schlechten Trip hängenzubleiben und dann mit Dingen wie den eigenen Unsicherheiten umgehen zu müssen.

Hattest du tatsächlich Drogentrips während des Lockdowns?
Am Anfang auf jeden Fall. Aber ich bin mit der Zeit nüchtern geworden und das hat jetzt schon eine kleine Weile lang geklappt. Ich versuche, nicht mehr so fucked up zu sein, und hatte meine Erfahrungen. Vielleicht setze ich in Zukunft eher auf psychedelische Drogen. Aber zurzeit ist es sowieso schon ein Trip. Es ist ein schlechter Trip, in dem wir uns gerade befinden. Ein großer, schlechter Trip.

Ich denke mal, die meisten wollen mit Drogen genau diesem Realitäts-Trip entkommen.
Aber in dieser Zeit einen Trip zu haben, ohne die Möglichkeit nach draußen zu gehen und in der Natur zu sein, das ist die Hölle, man. Damit machst du dich am Ende nur selber verrückt. So wie »Ah, ich werde für den Rest meines Lebens in diesem Gefängnis sein.« Fuck that, da will ich nicht sein.

Neben Rocky liest sich deine Featureliste auf dem Album sehr eindrucksvoll. Skepta ist wieder am Start, was man vielleicht erwarten konnte, aber du hast auch einige Leute, wie James Blake oder Denzel Curry, aus den USA dabei. Wie hast du dich mit denen connected?
Ich bin eine der Personen, die nicht zugeben würde, dass sie der größte Fan von jemandem ist. Wenn ich diese Leute treffe, wäre ich aufgeregt. Daher warte ich lieber darauf, dass sie zu mir kommen, als umgedreht. In dieser Welt gibt man denjenigen Anerkennung, die sie verdienen. Ich verbiege mich nicht, nur um das Ego von irgendjemandem zu pushen, der schon jahrelang in diesem Game ist. Es geht also um Zeit und darum, sich ihren Respekt zu verdienen. Um bei jedem, mit dem ich arbeite, haben sie den Anfang gemacht. Es ist nicht so, dass ich wirklich auf jemanden zugehe, außer bei ein paar Leuten, wo ich dann sage »Yo, wir müssen mal was zusammen machen.« Aber Rocky kam zu einer Show und meinte »Yo, man. Dein Album ist krass.« Ich dachte nur »Verdammte Scheiße.« Ich dachte nicht, dass er mein Album überhaupt gehört hat. Von da an geht man einfach weiter, baut seine Verbindungen aus und entweder passiert etwas oder eben nicht. Es geht ums Timing, man wartet, schaut und hofft auf das Beste.

Immer cool, wenn es nicht erzwungen wird, sondern hauptsächlich daraus entsteht, dass man die Musik des jeweils anderen feiert.
Ich meine, es gibt hier auch genug Leute, die einfach jemanden für ein Feature bezahlen. Die sind dann so »Yeah, für 50k mach’ ich einen Song mit dir« Und ich bin dann so »Yo bruv, das ist verrückt.« Ich werde dafür doch nicht bezahlen. Wenn wir einen Song zusammen machen sollten, dann muss es Freundschaft sein. Wenn wir einen Song machen, müssen wir diesen Song lieben. Wenn du es nur wegen des Geldes machst, was wäre das für ein Freund? Das ist Zeitverschwendung. Es geht um das Gefühl, du musst die Musik zuerst lieben. Scheiß auf alles andere. Ich verbiege mich doch nicht, nur um den Verse von jemandem zu bekommen. Dann mache ich den Verse halt selbst, mir doch egal. Aber es ist wirklich ein Segen, mit diesen Leuten auf dem Album zusammen zu arbeiten und Freundschaften zu schließen. Lebenslange Freundschaften, bei denen man weiß, dass man sich immer melden kann, nachfragt, wie es geht und einfach normale Unterhaltungen hat. Da geht es nicht nur um Musik, sondern um das Leben und Liebe.

»Das Stereotyp eines Mannes ist für mich falsch, das ist einfach toxisch.«

Ich muss auf jeden Fall auch wissen, was einen dazu inspiriert, sich im Video zu »feel away« erst schwanger zu zeigen und mehrmals mit der Realität zu spielen, während am Ende ein Baby gezeigt wird, das eigentlich Kuchen ist und gegessen wird.
Ich denke, es geht darum Grenzen zu überwinden. Zu verändern, was wir als Norm verstehen. Und auch darum, eine Rolle rückwärts zu machen und sich selbst, egal ob ich als Person oder die Zuschauer*innen, in die Schuhe vom jemand anderem zu stecken, damit wir die andere Perspektive besser verstehen können. Ich habe dafür aber auch ein echt gutes Team. Wenn ich sage, dass ich etwas machen will, sorgen sie dafür, dass wir das umsetzen können. In diesem Fall war das Oscar Hudson, der dafür gesorgt hat. Ich arbeite mit verrückten Leuten und ich glaube, dass jeder um mich herum ein Genie im jeweiligen Feld ist. Die sind echt die besten in ihrer Arbeit und wir lernen und wachsen miteinander. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir an DEN Punkt kommen. Wir spinnen ein bisschen herum, sammeln Ideen, von denen wir denken, dass sie Leute verwirren werden und versuchen, diese Grenzen zu überwinden.

Zum Beispiel die Norm von Männlichkeit wird da thematisiert. Du rapst auf »Feel Away« auch davon, dass du plötzlich nur noch ein halber Mann bist. Was macht einen Mann aus?
Das Stereotyp eines Mannes ist für mich falsch, das ist einfach toxisch. Gerade in Beziehungen fühle ich das. Wenn man eine Beziehung beginnt, ist man seine eigene Einheit. Aber wenn es eine toxische Beziehung ist und der*die Partner*in Sachen wie »Sei ein Mann«, »benimm dich wie ein Mann« sagt, oder »den Mann« als Versorger sieht, dann gibt es plötzlich diesen Wechsel und es macht mich zu einer komplett anderen Person. Obwohl ich mich der Person gegenüber geöffnet habe und sie mich wirklich kennenlernen konnte. Und dann bin ich im Herzen und im Kopf nicht mehr so stark, wie ich davor war. Das kann in einer toxischen Beziehung passieren, darauf zielt dieses Zitat.

Der letzte Song »adhd« ist mein Favorite schließt das Album sehr schön ab. Man kann dort am Ende einen Anruf hören, an wen ging der?
Ich rede da mit Kwes, der den Großteil des Albums produziert hat. Er ist mein bester Freund, für mich wie ein Bruder und hat immer auf mich aufgepasst und mich geleitet. Zu dieser Zeit hat es mich im kopfmäßig sehr beschäftigt, dass man nicht wirklich mit Leuten sprechen konnte. Er war einer von vielen Anrufen und hat am besten in diesen Song gepasst. Ich habe einfach Leute angerufen und ihnen gesagt, dass ich sie liebe und vermisse und es kaum erwarten kann, sie wieder zu sehen. Einfach um den Menschen zu zeigen, dass man sich kümmert und sie wertschätzt. Dass man dankbar dafür ist, dass sie Teil deines Lebens sind. Ich denke, dass wir das nicht oft genug machen und glaube, ich musste das machen. Und welchen besseren Weg gibt es, als das in einen Song zu packen?

Absolut, wir machen das seltener als wir sollten. Diese positive Botschaft macht das Albumende sehr rund, aber es gibt nach dem Anruf auch noch den letzten Ausbruch deiner geschrienen Stimme.
Das stellt das Ganze auf den Kopf. Obwohl ich all diese Dinge sage, zur Realität zurückkomme und ich einige Dinge zum Positiven verändere, gibt es immer noch diesen Teil Frustration und Wut. Dieser Teil wird immer da sein, in welcher Form auch immer. Es geht darum, wie wir versuchen, dem zu entkommen. Denn dann fährt der Song nochmal runter und das ist wie ein »Beruhige dich!«. Es ist ein Moment, wie man ihn im Kopf fühlt. In der einen Minute bist du komplett entspannt und dann kommt eine Sache und wirft dich aus der Bahn.

Komplett. Ich hab noch zwei Sachen über die ich mit dir reden will. Die eine ist auf dem Song »i tried«, wo du sagst, dass du auf Sunday League-Niveau festhängst, aber eigentlich auf einem Level mit Ronaldo bist. Welcher Ronaldo ist gemeint? CR7 oder der ältere aus Brasilien?
Beide sind fantastisch! Aber ich meine schon CR7, er ist der beste aller Zeiten. Das zu leugnen ist Quatsch. Zwischen Messi und Ronaldo habe ich Ronaldo schon immer bevorzugt, er hat wirklich alles getan, um der Beste zu werden. Er ist nicht an einem Ort geblieben und hat sich Rat geholt, er hat es in die eigene Hand genommen und von den Besten gelernt, wo immer er konnte. Bis er selbst der Beste sein konnte. Und um der Beste zu sein, musste du auch wissen, dass du der Beste bist. Das ist auch meine Meinung dazu, wie Leute mich zu diesem Zeitpunkt sehen. Ihr seht mich hier unten, auf diesem Niveau. Aber in meinem Kopf weiß ich, dass ich der beste bin. Das muss mir keiner sagen, ich weiß es. Und was auch immer es braucht – zwei Alben, drei, vier oder fünf – wenn ich sterbe, dann sterbe ich als der Beste.

Das ist der Spirit.
Yeah, das ist der Spirit, Bro. Ronaldo hat, als er bei Sporting Lissabon war, gesagt, dass er mal der beste Fußballer auf der Welt sein wird. Und sie haben nur darüber gelacht. Jetzt ist er Milliardär – was kann man da schon sagen?

Ok, letzte Frage. Was kann man als Hörer*in aus dem Album und deinen Gedanken und Gefühlen darauf lernen?
Hab keine Angst davor, du selbst zu sein. Folge deinem Herzen, folge deinen Träumen. Denk’ nicht, dass du den Erwartungen von jemand anderem entsprechen musst, nur deinen eigenen. Leb’ einfach dein Leben. Du musst nicht die lauteste Person sein, du musst nicht die stärkste Person sein. Wir sind alle auf unsere eigene Art und Weise die besten Menschen, die wir sein können. Mach einfach, was dich glücklich macht. That’s it.

- Advertisement -

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

- Advertisement -