Rechtsaußen – Patriotismus und deutscher Nazi-Rap

Rechtsrap_JUICE

Der Sommer 2015 fühlt sich unheimlich an. In Deutschland und in Europa. Flüchtlinge sterben zu Hunderten im Mittelmeer, und diejenigen, die es über die Grenzen der EU ans Festland schaffen, sind weit von irgendeiner Form der Sicherheit entfernt. Auch mitten in Deutschland werden Flüchtlinge beleidigt, bedroht, angegriffen. Pegida-Slogans, die Scheu, Verantwortung für Fremde zu übernehmen, und die Angst ums Vaterland sind am Abendbrottisch unzähliger Familien angekommen. Die Schlagzeilen reißen nicht ab und bringen ein ungutes Gefühl mit sich, das man in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht spüren sollte. In den Köpfen viel zu vieler Leute verbirgt sich allerhand ­brandgefährliches Gedankengut, das alle Dunkelgraustufen von vermeintlich harmlosem Patriotismus, stumpfem Nationalismus und offenem Rassismus umfasst. Wieso das in der JUICE steht? Weil wir uns mit einem Thema befassen müssen, das sich aus Perspektive unserer ­kleinen Subkultur mindestens genauso unheimlich anfühlt wie die feindselige Stimmung im ­bürgerlichen Mainstream. Es geht um rechtes Gedankengut im Rap.

Ja, es gibt rappende Nazis. Und ja, das ist komplett widersinnig, wenn man bedenkt, wo Rap seine Ursprünge hat – ganz zu schweigen von Grundwerten der HipHop-Kultur, in der es immer um tolerantes Miteinander und friedfertige Konfliktlösung geht. Die Ausdrucksform Rap ist aber nicht gefeit davor, mit Ideen aufgeladen zu werden, die diesen Idealen widersprechen, und die Übergänge sind fließend. Man kann rappend sein Viertel und seine Stadt repräsentieren, aber eben auch seine Nation und sein Blut. In der rechten Szene ist Rap zwar ein kontroverses Thema, findet als noch recht neues Mittel zum Zweck aber durchaus Akzeptanz, wenn er dazu dient, neue Zielgruppen anzusprechen.

Der Nazi-Rap-Untergrund hat in dem Rapper Makss Damage zudem eine aggressive Galions­figur gefunden, die rechtes Gedankengut mit Titeln wie »Ich bin ein Rassist« nicht gerade zu verschleiern sucht und auch mit einem Disstrack gegen die Antilopen Gang an die Öffentlichkeit ging. Aber im braunen Sumpf aus Reimen über Stolz und Ehre gibt es immer häufiger auch andere Protagonisten, die Gehör finden und weitgehend ungehindert den Hass kanalisieren, der hin und wieder an die deutsche Oberfläche dringt. Die Frage, ob dieser Schmutz etwas mit HipHop zu tun hat, stellt sich gar nicht. Aber gerade weil Rap damit so weit aus seinem ursprünglichen Kontext gelöst wird, ist es wichtig, darüber zu sprechen.

Wir haben uns daher mit Anna Groß unterhalten, der Geschäftsführerin des Labels Springstoff, die sich als Kulturwissenschaftlerin und Referentin intensiv mit Themen wie Neonazismus und Sexismus in der Gesellschaft, in Subkulturen und Social Media auseinandersetzt. Sie war zudem maßgeblich an der Erstellung der Broschüre »Deutschrap den Deutschen?« beteiligt, die Deutschrap zwischen Patriotismus und Neonazi-Ideologie beleuchtet.

Anna, wo ziehst du die Grenze zwischen dem Lokalpatriotismus, den es im Rap schon immer gab, und einem bedenklichen, auf Deutschland bezogenen Patriotismus? Ist Stolz auf eine Nation grundsätzlich bedenklicher als Stolz auf eine Stadt oder Region?
Es ist immer seltsam, auf etwas stolz zu sein, was man gar nicht selbst gemacht hat. Der Herkunftsort wird doch nur dadurch bestimmt, dass man zufällig dort geboren wurde. Andere Menschen wurden woanders geboren. Sind sie dadurch weniger wert? Nein, natürlich nicht! Wenn allerdings migrantische Rapper über ihre Hood rappen und sich damit verbunden fühlen, wo sie aufgewachsen sind, dann hat das auch mit Rebellion und Empowerment zu tun. Wenn man in Deutschland von Rassismus betroffen ist und sich dennoch seiner Umgebung verbunden fühlt, dann ist es eine Art Zur-Ruhe-kommen, wenn man sich den Stimmen widersetzt, die behaupten, man gehöre nicht dorthin, wo man aufgewachsen ist. Seit 1933 gibt es einfach ganz viel Unwohlsein, wenn in Deutschland deutsche Fahnen geschwenkt werden. Stolz auf eine Nation, die über sechs Millionen Juden systematisch vernichtet hat, die bis heute einer der größten Waffenexporteure der Welt ist und die jetzt federführend bei der Errichtung der tödlichen Außengrenzen der EU ist? Nein, danke.

Auch im Rap-Mainstream wird man hin und wieder mit befremdlichen Positionen konfrontiert. In diesem Zusammenhang wurden in den letzten Jahren oft Songs wie »Nur ein Augenblick« von Harris oder »Dis wo ich herkomm« von Samy Deluxe zitiert. Wie bewertest du den Umstand, dass akzeptierte Deutschrapper sich in ihren Texten patriotisch geben?
Ich sehe in beiden Songs eine große Gefahr, weil sie sich unkritisch zugunsten eines deutschen Nationalbewusstseins äußern und deutlich an weißdeutsche Stammtischparolen angelehnt sind, die problematisch sind. Besonders bei Harris geht es darum, dass alle wieder gehen sollen, die nicht dankbar für das sind, was sie in Deutschland bekommen – als ob in Frankfurt oder Braunschweig oder Schwerin geborene Menschen woanders hingehören als dorthin, wo sie geboren und aufgewachsen sind. Es geht um Begriffe und Phrasen wie Integrationsverweigerung und Ethnopluralismus: Das sind schlimme Behauptungen, die man sonst vor allem von Rechtspopulisten zu hören bekommt.

 
Welche Rolle spielt es dabei, dass Samy und Harris keine weißen Deutschen sind?
Die Tatsache, dass beide in ihren Familien Migrationsgeschichten haben, macht ihre rechtspopulistische Haltung nicht ­besser – zumal ihre Tracks oft von rechten und nationalistischen Stimmen genutzt werden, um Rassismus zu verharmlosen. Sie sind genau dafür prima einsetzbar, weil sie sich der gleichen Bilder und Parolen bedienen.

Fler spielt beispielsweise gern mit dem Image des »stabilen Deutschen«, bezeichnete Farid Bang als »Gast« und führt gern seinen Freundeskreis, der zu einem gro­ßen Teil aus Nichtdeutschen besteht, als Beweis dafür an, dass er gar kein natio­na­listisches Gedankengut hegen kann. Ab welchem Punkt empfindest du das Kokettieren mit nationalistischer Symbolik als gefährlich?
Fler hat mehr als einmal bewiesen, dass das bei ihm nicht nur ein Kokettieren mit nationa­listischer Symbolik ist, sondern dass er sich mit rechtspopulistischen Strömen verbunden sieht. Er weist per Twitter und Facebook auf den rechten und von Verschwörungstheorien nur so wimmelnden Internetsender Compact TV hin, tritt auf den gleichen Bühnen wie Frei.Wild und anderen rechtsoffenen bis nationalistischen Bands auf und freut sich über Käuferinnen und Käufer seiner Musik aus der rechten Szene. Die Diskussion mit Farid Bang zeigt deutlich, wie sehr Fler mit seiner Position im rechten Spektrum unterwegs ist. Da ist die Ausrede, er könne kein Rassist sein, da er auch migrantische Freunde habe, nur Augenwischerei.

Wie würdest du den Untergrund aus eindeutig rassistischem NS-Rap beschreiben? Wie groß ist die Szene, welche Vertriebswege nutzt sie, und wieso ist es so schwierig, sie durch Verbote auszudörren?
NS-Rap gibt es seit vielen Jahren. Neu sind die Klangfärbung, die Professionalisierung und die Tatsache, dass diese Inhalte häufig geklickt und gehört werden. In Zahlen lässt sich das schwer ausdrücken, da vieles nicht offiziell über den Ladentisch geht, aber die Internet-Klicks sprechen Bände. CDs werden bei Konzerten, Demos und rechten Aktionen verkauft. Im Netz ist die Musik zum Download erhältlich. Gerade deshalb ist es so schwer, durch Verbote etwas zu erreichen. Sobald ein Clip oder Song gesperrt wurde, ist er auch schon wieder an anderer Stelle hochgeladen. Bei »2033«, dem letzten Makss-Damage-Album, gab es immerhin eine Verzögerung beim Release, weil das Presswerk noch rechtzeitig bemerkt hat, was es da produziert, und daraufhin einen Rückzieher gemacht hat.

Welche Stellung hat Makss Damage innerhalb der Rechtsrap-Szene?
Makss Damage ist einer der offensivsten NS-Rapper, der sich in seinen Songs eindeutig als Nazi bezeichnet und Mobilisierungssongs für die Szene schreibt – und zudem wenigstens minimale Rapskills vorweisen kann. Es gibt aber auch Villain051, Dee Ex, King Bock, Wehrhaft, Henry8 und N’Socialist Soundsystem, dazu in der Grauzone weitere Rapper wie Dissziplin, der sich zwar abgrenzt, aber von rechten Marken sponsern lässt. Alle zuletzt genannten Rapperinnen und Rapper sind skilltechnisch sehr wenig ernstzunehmen.

Ein großer Teil des rechten Raps, den ich bei der Recherche gehört habe, klingt erstaunlich stümperhaft und unbeholfen. Gerade vor diesem Hintergrund ist es so irritierend, dass Makss Damage formal zumindest okayen Rap macht. Wie gut funktioniert denn Rekrutierung durch Rap?
Rechte Musik ist nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch schlecht. Sie funktioniert aber genau dort als Rekrutierungsmedium, wo schon rechte Tendenzen vorherrschen, wenn sich Melodien festsetzen, Lines nachgesprochen werden oder Rassismen durch Musik verbreitet werden. Die Textlastigkeit lässt bei Rap natürlich mehr rassistischem Schwachsinn Platz, als es bei anderen Musikrichtungen der Fall ist, aber HipHop ist in der Nazi-Szene auch umstritten und wird als »Black Music« aus rassistischen Gründen durchaus auch von vielen abgelehnt.

Setzt sich die Rechtsrap-Szene selbst mit dem Kontext und der Historie der HipHop-Kultur auseinander?
Makss Damage zum Beispiel spricht von »weißem Rap«. Er ist sich durchaus der Historie bewusst, setzt sich aber darüber hinweg. Dieses Beispiel zeigt, wie viele andere auch, dass es sich nicht um »Real HipHop« handelt, sondern nur um eine perfide Adaption einer ursprünglich antirassistischen Kultur.

Überall dort, wo Nazi-Tendenzen verschwiegen und verdrängt werden, breiten sie sich aus. – Anna Groß

Wird innerhalb der rechten Szene reflektiert, dass auch Rockmusik über Rock’n’Roll und R’n’B eindeutig schwarze Ursprünge hat?
Nein. Nazis waren aber schon immer vor allem gut darin, zu kopieren, und sind nicht kreativ genug, um Eigenes zu schaffen.

Ist die Rechtsrap-Szene gewalttätig?
Wer sich dem Neonazismus anschließt, schließt schon aus ideologischen Gründen Gewalt nicht aus. Die neonazistische Szene ist insgesamt extrem gewaltaffin und gefährlich. Rechtsrap ist darin nicht anders. Ob nun der einzelne Rapper selbst Hand anlegen würde, ist dabei nebensächlich. Die Texte sind gewaltverherrlichend, und die Szene ist dafür offen.

An dieser Stelle muss sich die JUICE als HipHop-Medium auch damit auseinandersetzen, wie man andernorts Gangstarap durchwinken kann, der sich in nicht wenigen Fällen ebenfalls Gewaltverherrlichung vorwerfen lassen muss. Ganz grundsätzlich ist die Anwendung von Gewalt mit unserem Verständnis von HipHop unter keinen Umständen zu vereinbaren. Wir verstehen Gangstarap aber als ­Subgenre, in dem die Erzählebene weder mit der ­Realität noch mit einem moralischen Imperativ übereinstimmen muss, in dem vielmehr Actionfilme ablaufen, die man auch als solche versteht. (Wie sehr das zu Missverständnissen führen kann, steht auf einem anderen Blatt.) Die Kunstfigur des Gangstarappers ist aber ganz anders zu verstehen als die des Nazi-Rappers. Viele Gangstarapper sind in ihrem Privatleben äußerst friedfertige Zeitgenossen, die sich als Entertainer verstehen. Kein vernünftiger Mensch wird sich aber entgegen seiner privaten Überzeugung für eine Karriere als Nazi-Rapper entscheiden. Insofern muss man klar davon ausgehen, dass Nazi-Rap und seine Inhalte ernstgemeinter, unmittelbarer und realitätsnäher sind, als das im Gangstarap der Fall ist – gerade wenn es um Gewalt gegen Menschen geht.

Ist es aus HipHop-Perspektive ­sinnvoll, Rechtsrap zu ignorieren und ihm ­damit den Nährboden zu entziehen, oder empfindest du es als zielführender, sich eindeutig dagegen zu positionieren – auch auf die Gefahr hin, so auf bestimmte Interpreten erst aufmerksam zu machen?
Überall dort, wo Nazi-Tendenzen verschwiegen und verdrängt werden, breiten sie sich aus. Wenn man ignoriert, dass die eigene Szene und Kultur unterwandert und genutzt wird, um menschenfeindliche, rassistische Parolen zu verbreiten, dann kann dem auch kein Einhalt geboten werden. Eine bewusste Aufklärung und ein offener Umgang mit problematischen Tendenzen hingegen sorgen für eine Gegenkultur.

Kann man die Hörerschaft von rechtem Rap beschreiben?
Alt-Nazis lehnen rechten Rap eher ab oder unterstützen ihn nur deshalb, weil er zur Rekrutierung junger Menschen dienen soll. Unter jungen Nationalistinnen und Nationalisten ist rechter Rap wie auch andere rechte Musik durchaus angesagt, weil das die eigenen Ideo­logien unterstützt und musikalisch begleitet. Autonome Nationalisten kopieren viel eher linke Symbole, Musikstile und Kleidung, da ist rechter Rap auch gern gesehen.

Makss Damage beispielsweise benennt Eminem als Einfluss. Hören Rechtsrap-Hörer auch Musik von Casper oder K.I.Z., die gar nicht zu ihrer Ideologie passen dürfte?
Nazis hören genauso wie andere Menschen Radio, sehen fern, nutzen das Internet. Viele Jugendliche, mit denen wir zu tun haben, haben neben Dissziplin, Villain051 oder Makss Damage auch Fler, Bushido und Casper, aber auch Rihanna und Beyoncé auf ihren Handys. Ungewöhnlich und besorgniserregend wird es vor allem dann, wenn die neonazistischen oder patriotischen Inhalte geteilt werden und nicht nur dazu dienen, im Jugendclub zu schocken.

 
Was kommt zuerst: Die politische Gesinnung oder die musikalische Vorliebe?
Jugendliche, die vor allem Rap hören, werden nicht unbedingt an Nazis geraten. Umgekehrt schon eher: Wer rassistische Tendenzen verinnerlicht hat und dann NS-Rap hört, wird vielleicht dadurch erst auf HipHop gebracht. NS-Rap unterscheidet sich von patriotischem Rap oder anderen Rap-Formen dadurch, dass er ganz klar strategisch eingesetzt wird. Es ist also erst die Ideologie da, und dann wird die Musik genutzt, um sie zu verbreiten.

Gibt es Rechtsrap-Labels?
Ein reines Rechtsrap-Label gibt es bisher nicht. Die Songs erscheinen zum Teil bei Nazi-Labels, die auch Rechtsrock und andere Nazi-Musik vertreiben.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Rechtsrockern und Rechtsrappern? Immerhin ist die ideologische Ausrichtung nahezu identisch.
Ja, den gibt es. So ist zum Beispiel N’Socialist Soundsystem eine Rechtsrap-Band, die aus der Rechtsrock-Band Häretiker hervorgegangen ist – musikalisch der reine Graus, aber halt als Strategie eingesetzt. Viele Konzerte, bei denen NS-Rapper auftreten, sind gemischte Konzerte mit rechten Metal-, Rock- und Rap-Bands.

Ihr haltet auch Vorträge über Nazi-Rap. Wo tut ihr das und warum ist das wichtig?
Ganz unterschiedlich: für Jugendliche in Jugendclubs, in Schulen, in Klassen oder Verbänden; für Leute, die mit Jugendlichen arbeiten, für Eltern und andere Interessierte. Oft auch für politische Gruppen, die es wichtig finden, über neonazistische Tendenzen informiert zu sein. Aufklärung ist eine der wichtigsten Strategien, um neonazistischen Tendenzen entgegenzuwirken und andere darin zu befähigen, Alternativen aufzuzeigen und zu leben.

In seinen Anfängen war deutscher Rap häufig politisch links und nicht selten Punk-sozialisiert – erinnern wir uns nur an die Absoluten Beginner, Anarchist Academy, Advanced Chemistry und viele mehr. Im Deutschrap-Mainstream ist kaum noch etwas von dieser Prägung zu hören. Der Mangel an eindeutiger politischer Positionierung, der Unwille, heikle Themen anzugehen, und eine oft betriebene Outlaw-Inszenierung ermöglichen eine Vielzahl fragwürdiger Interpretationen und ungewollter Vereinnahmungen. Trotzdem bemerkt auch Anna Groß »seit einigen Jahren wieder vermehrt linkspolitische Tendenzen im Rap«, die sich nicht nur im »Zeckenrap«-Kosmos des TickTickBoom-Umfelds bemerkbar machen, sondern auch auf dem aktuellen Album der Antilopen Gang und bei Rappern wie Amewu oder Megaloh.

Ein »Scheiß auf Nazis« in einer Rapstrophe oder ein »Refugees Welcome« auf der Bühne lösen immer noch nicht alle Probleme. Aber genau solche Zeichen waren schon lange nicht mehr so nötig wie heute.

Die Broschüre »Deutschrap den Deutschen?« der TickTickBoom-Crew ist auf http://www.springstoff.de/ als PDF erhältlich. Auch der Blog nshiphop.wordpress.com dokumentiert Entwicklungen im rechten Rap. ◘

Text: Ralf Theil & Daniel Schieferdecker
Illustrationen: Bastian Wienecke

Dieses Interview ist erschienen in JUICE #170 (hier versandkostenfrei nachbestellen).JUICE-Cover-170-groß