Was ist denn mit der Realness? Dölls »Outro« ist so ehrlich, dass es wehtut // Video

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»Nie oder jetzt«, das Solodebüt von Döll, sei wie jede erfolgreiche Therapiestunde: »Kann wehtun, tut aber am Ende vor allem gut«, stand noch in unserer Review zum Album der Ausgabe. Anderthalb Monate nach Veröffentlichung dieses Seelenstriptease von Erstling gibt sich Döll nun auf der sechsten Auskopplung als innerlich gereinigt. »Ich habe aufgehört zu spielen und jetzt verdoppelt sich mein Glück«, rappt er auf einem epochalen Atmo-Trap von Yassin und Enaka, dass das Schlussstück der LP darstellt. »Nur die wirklich schönen Dinge machen das Leben besser«. Stimmt.

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