Zum Start der NBA-Finals: Eine Historie rappender NBA-Spieler // Liste

Eine beachtliche Anzahl von NBA-Ballern probierte sich über die Jahre selbst am Mic - manche besser, manche schlechter. Ein Überblick.

Die 2010er

Damian Lillard aka Dame D.O.L.L.A – Freestyle @ Sway In The Morning (2015)

Damian Lillard hat sich mittlerweile ohne Diskussion in die Riege der besten Point Guards der Welt gespielt – 0:4-Conference-Finals-Aus gegen die Golden State Warriors hin oder her. Und: Lillard ist von allen Ballern, die sich mittlerweile als Rapper versucht haben, vermutlich der technisch versierteste. Seine beiden Studio-Alben sind okay bis hörenswert, ikonisch ist dagegen dieser Auftritt bei »Sway in the Morning«. Bawrz!

Iman Shumpert – Handel Bars (2019)

Iman Shumpert, NBA-Champion und Mann von GOOD-Music-Schützling Teyana Taylor, überzeugt mit einem künstlerischen Approach, wie ihn kein anderer NBA-Rapper zuvor je hatte. Der Guard der Houston Rockets liefert nicht nur solide Songs, sondern vor allem ein extrem durchdachtes und dadurch stimmiges Gesamtprodukt aus Sound und Visuals ab. Artsy, aber trotzdem Hood – muss sich nicht verstecken.

LeBron James feat. Kevin Durant – It Ain’t Easy (2011)

Während die NBA-Saison 2011/2012 aufgrund eines Streits der Spielergewerkschaft mit der Liga stark verkürzt wurde, nutzten LeBron James und Kevin Durant die Zeit für einen gemeinsamen Studio-Termin. Dabei entstand ein voll Pathos triefender Song, in dem die beiden Champions und MVPs ihren langen Weg zum Dasein als globale Superstars verarbeiten und nacherzählen. Keine musikalische Perle, aber dennoch ein Kollaboration, die an Star-Power kaum überboten werden kann.

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