Zum Start der NBA-Finals: Eine Historie rappender NBA-Spieler // Liste

Eine beachtliche Anzahl von NBA-Ballern probierte sich über die Jahre selbst am Mic - manche besser, manche schlechter. Ein Überblick.

Die 2000er

Kobe Bryant feat. Tyra Banks – K.O.B.E (2000)

Eine Legende auf dem Court, eine gescheiterte Karriere als Rapper. Kobe unterschrieb einst einen Vertrag bei Sony, 2000 sollte sein Debütalbum »Visions« erscheinen. Nachdem die Single »K.O.B.E.« aber böse floppte, droppte ihn das Label wieder und die LP erschien nie. Kobe konzentrierte sich danach auf Basketball, einen Track veröffentlichte er nie wieder.

Allen Iverson aka Jewelz – 40 Bars (2005)

Bis heute gilt Allen Iverson im Basketball zurecht als HipHop-Pionier. Kein anderer Spieler verkörperte die Kultur in einer Profi-Liga so offensiv und so selbstbewusst wie »The Answer«. Iversons Rap-Karriere nahm ein jähes Ende, nachdem er auf dem Track »40 Bars« mit den homophoben Zeilen »Come to me with faggot tendacies/You’ll be sleeping where the maggots be« für einen Shitstorm sorgte. Sein angeblich geplantes Debütalbum »Misunderstood« erschien nie.

Ron Artest feat. Mike Jones, Capone & Nature – Get Low (2006)

Ron Artest, der sich später in Metta World Peace umbenannte, galt seinerzeit als einer der aggressivsten Verteidiger der Liga. 2004 war er in eine Massenschlägerei zwischen den Detroit Pistons und Indiana Pacers involviert, bei der auch Fans zuschlugen und kassierten. 2006 releaste Artest sein Album »My World«, das neben bereits oben erwähnten Gästen auch Feature-Parts von Juvenile oder Big Kap vorzuweisen hatte. Half nur nichts: Der Legende nach verkaufte sich die Platte in der ersten Woche 365 Mal.

Seite 3: Dame D.O.L.L.A, Iman Shumpert und Marvin Bagley

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