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Ikonika Mix (Fact Magazine)

Hyperdubs First Lady Ikonika hat einen wunderbaren Dubstep-Mix für das fast noch wunderbarere Fact Mag rausgehauen. FACT Mix 206 - Ikonika (Nov '10) by...

Busta Rhymes Dezember Tour

HipHop-Konzerte können bisweilen eine durchaus...

The Game Interview

Als Dr. Dre “2001” veröffentlichte, lebte ein gewisser Jayceon Taylor noch in einem Haus auf der Brazil Street in Compton, Los Angeles. Bevor er...

Interview: Sido

Aus dem MV zu MTV. Vom Schmuddelkind der HipHop-Halbwelt mit Staatsfeindpotenzial zum Darling der bundesrepublikanischen Unterhaltungsindustrie mit eigenem Fernsehformat. Von gar nix zu Touareg und Adolf-Grimme-Liebe. Die ­Geschichte ist oft genug erzählt worden...

Redman Interview

Die unverkennbare Stimme. Das natürliche Charisma. Der hohe Entertainment-Faktor. Der satte Funk. Diese bewährte Kombination weiß uns nun bereits seit 18 Jahren, sechs Soloalben,...

Kaisa

Es ist nicht leicht, im ­kontinuierlichen Schaffen des 26-jährigen Berliner Rappers Kaisa den Überblick zu behalten. Ganze 19 CDs und zwei DVDs veröffentlichte der Kopf des Labels Hellraisa Records seit seinem verstörenden Debüt »Hassmonsta« aus dem Jahre 2002. Im Laufe seiner Karriere entwickelte sich Kaisa vom mysteriösen Schreckgespenst immer mehr zu einer greifbaren Marke.

Gil Scott-Heron

Seiner Musik wurde im Laufe der vergangenen Jahrzehnte vieles nachgesagt. Sie sei aufmüpfig, revolutionär, tiefsinnig und wegweisend. Eines ist Gil Scott-Herons Kunst mit Sicherheit: herausfordernd. Stets speiste sich seine Künstlerpersona aus den Herausforderungen im Umgang eines Individuums mit seiner Biografie. Realität und ­Fiktion entladen sich in seiner Poesie gleichermaßen.

DSL

Wenn man den letzten Ed Banger »Ed Rec Vol III« aufmerksam durchgehört hat, dann blieb man als aufrechter HipHopper in der Regel bei »Find Me In The World« hängen – jenem Song, der dem Pariser Rap-Trio DSL einen eigenen Deal beim französischen Vorzeige-Electrolabel verschafft hat. Die Brüder ­David, Stéphane und Lionel aus Sarcelles, dem ­»Pariser Harlem«, wie sie ihre Heimatstadt selbst nennen, ­[...]

Audio 88 & Yassin

»Zwei Herrengedeck, bitte.«, die erste Zusammenarbeit der beiden ­Wahlberliner Audio 88 & Yassin auf Albumlänge, liebevoll in handgenähte Pappe verpackt und durchnummeriert, ging ja weg wie warme Semmeln. In Anbetracht der Nische, in der die beiden werkeln, durchaus ein unerwarteter Erfolg.

DMC

Vergangenes Jahr wurde mit der Aufnahme in die »Rock’n’Roll Hall of Fame» ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von Run DMC gesetzt. Bei der Zeremonie strich Eminem nochmals den unglaublichen Einfluss des Trios auf den weiteren Verlauf der HipHop-Geschichte heraus. Während Reverend Run in erster Linie durch die Zurschaustellung seines Familienlebens bei MTV präsent war, wurde es um DMC deutlich ruhiger.

OC & A.G.

In 20 Jahren hat sich nie die Frage nach der Relevanz oder Realness gestellt. D.I.T.C. sind die Definition von Genre-Konsens, bei dem Erfolg nicht in Zahlen gemessen wird. Lord Finesse, Showbiz, Diamond D, Fat Joe Buckwild, Big L, A.G. und O.C. – verehrt von TrueSchool-Apologeten, akzeptiert vom Rest. Die Essenz von HipHop hat die New Yorker Crew in Stein gemeißelt, dennoch hat die Witterung dem Kollektiv in den vergangenen Jahren ordentlich zugesetzt.

Snoop Dogg

Über Snoop Doggs zehntes Solo­album »Malice N Wonderland« konnte man lesen, es sei paradox. Songs über Gangbangs, Gewalt und Groupies treffen auf Liebeserklärungen an die Ehefrau, Partys und Erfolg. Niemand beherrscht den Wechsel zwischen nettem Onkel und hartem Gangster so gut wie Snoop. Im Reality-TV langzeitverheirateter Familienvater, auf Street-DVDs ein O.G., der noch mit beiden Chucks fest in der Hood steht.

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