Jay Rock, Kendrick Lamar, Future, James Blake – King’s Dead // Video

Gestern war es soweit: Das Marvel-Epos »Black Panther« feierte in deutschen Kinos Premiere. Vom Großteil der Kritiker wurde der Streifen im Vorfeld schon in den höchsten Tönen gelobt, da neben der epischen Actionfilm-Ästhetik auch gesellschaftspolitische Komponenten unter dem Superhelden-Umhang Platz fänden. In Zeiten von wiederaufkeimendem weißen Nationalismus und der Black-Lives-Matter-Bewegung setzt Marvel mit ihrem schwarzen, vielschichtigen Superhelden in der Hauptrolle ein wichtiges Zeichen.

Ebenfalls von der Kritik im Konsens positiv aufgenommen wurde der begleitende Soundtrack. Grund: Kendrick Lamar hatte den Taktstock in der Hand und mit »Black Panther: The Album« ein Langspieler verantwortet, der mindestens so episch ist wie der Film selbst. Und er beweist, das HipHop endgültig und sprichwörtlich auf der großen Leinwand stattfindet. Cineastisch sind Kendricks Videos zudem ohnehin, was auch »King’s Dead« erneut unter Beweis stellt. King Kenny nimmt auch hier die Hauptrolle ein und liefert mit TDE-Kompagnon Jay Rock, Future und ein paar Zeilen von James Blake ein, ja, episches Musikvideo. Kinobesuch am Wochenende? Safe.

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