Flatbush Zombies – Headstone // Video

Von der Speerspitze der Boombap-Renaissance in Brooklyn zu weltweiter Bekanntheit: Seit die Flatbush Zombies Anfang des Jahrzehnts auf dem Radar der Early Adopter aufploppten, hat sich beim New Yorker Trio so einiges getan. Mit dem Debütalbum »3001: A Laced Odyssey« gelang vor gut anderthalb Jahren sogar der Einstieg in die Top Ten der US-Albumcharts – eine nicht zu unterschätzende Leistung für die Indie-Künstler.

Rund um den Globus haben sich die Zombies mit ihren anarchischen Live-Shows ein Gefolge erspielt, das nun sehnsüchtig nach einem Nachfolger lechzt. Bereits Ende Januar wurde »Vacation In Hell« für ein Release Anfang April angekündigt. Nun gibt es mit »Headstone« eine erste Single-Auskopplung, auf der die MCs Meechy Darko und Zombie Juice ihre musikalische DNA in Form einer Hommage offenlegen. »It’s dark in Hell, it’s hot so leave me where I’m at/I’m livin‘ how I wanna, no reasonable doubt/It’s clear to see, all eyez on me, four hundred degrees/Who am I? Ruthless, easy does it/The chronic, smoke it in public, hate it or love it«, rappt Zombie Juice und verneigt sich so gleichzeitig vor DMX, Jay-z, Tupac, Juvenile, Beenie Man, Eazy-E, Dr. Dre, The Game und 50 Cent. Unterlegt ist die Aufzählung legendärer Releases von einem Knochbrecher-Instrumental von Erick Arc Elliott, der parallel zu »Vacation In Hell« die Beat-LP »Arcstrumentals 2« angekündigt hat.

PART ONE.

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PART TWO.

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