Mr. Probz Interview

Eigentlich dürfte er nicht mehr hier sein. Geschweige denn ein Interview geben. Es ist knapp ein halbes Jahr her, seit Dennis »Mr. Probz« Stehr eines Nachts in einer Nebenstraße Amsterdams niedergeschossen wurde. Die Kugeln verletzten seine Leber, Gallenblase und Nieren schwer. Aber Mr. Probz lässt sich weder von Rückschlägen noch von Schüssen aufhalten. »Ich bin extrem fokussiert, wenn es darum geht, meine selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Wenn ich etwas schaffen will, gibt es nichts, was mich aufhalten könnte«, behauptet er. »Außerdem bin ich geduldig. Ich bin keiner dieser Hypes, die so schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind. Ich bin gekommen, um zu bleiben!«
 
Nachdem er bereits Kollaborationen mit Joe Budden, Joell Ortiz, Raekwon und Cassidy für sich verbuchen konnte, wird man 2011 nicht daran vorbeikommen, den holländischen Rapper, Sänger und Produzenten Mr. Probz auf dem Schirm zu behalten. Der Lyricist mit der tiefen Stimme hat in den letzten Jahren kontinuierlich für Künstler hierzulande und in Übersee Reime und Hooks geliefert. Erst jetzt steht die Veröffentlichung seines Solo-Debüts an. Seit seine eingängige Single »My Old Self« inklusive Video im Sommer 2009 für Furore sorgte, steigen die Erwartungen an dieses Erstlingswerk. Jetzt kommt »The Treatment«. Es ist aber kein Album. Nur eine EP. Doch nach den vergangenen drei Singles und Videos, die Mr. Probz seit »My Old Self« veröffentlichte, weiß man, dass »nur« bei dem Multitalent eine andere Bedeutung haben kann.

Das bedrohlich tiefgehende und von Mr. Probz selbst produzierte, eingesungene sowie gerappte »Drivin’« ist in den Niederlanden mittlerweile zu einer Hymne avanciert. Mr. Probz bahnt sich langsam aber sicher seinen ganz eigenen Weg an die Spitze. Er wird sich die Zeit nehmen, die er braucht. Bis er schließlich eine der wenigen herausragenden Stimmen Europas sein wird. »Genau da will ich hin. Ich möchte ein Zeichen setzen und damit ganz Europa in der Welt repräsentieren. Ich muss dafür nicht unbedingt der Beste sein, aber ich will ein Repräsentant sein, in der ganzen Welt«, verkündet Mr. Probz im diesigen Schatten der grauen Plattenbauten von Zoetermeer, einem Vorort des holländischen Regierungssitzes Den Haag.
 
Die Seen sind zugefroren rund um Sweet Lake City – so nennen die Locals ihre Heimatstadt ­Zoetermeer manchmal. Wir entfernen uns vom Stadtzentrum und halten bei einem Basketballplatz, der in der Mitte der ­Plattenbauten liegt, in denen Mr. Probz aufwuchs. Hier nahm er das Video für seinen tiefgehenden Track »Wise Old Man« auf. »Hier sind wir also«, sagt er und zeigt auf die Wohnsiedlung Palenstein, die in den siebziger Jahren hier am Stadtrand hochgezogen wurde. »Früher war Palenstein der erste Anlaufpunkt für Immigranten, mittlerweile sind sie aber über die ganze Stadt hinweg verteilt«, erklärt Mr. Probz, während er uns an der Wohnung seiner Tante vorbeiführt und uns sein altes Schulgebäude zeigt. Er erinnert sich lächelnd: »Hier haben wir uns als Kinder immer bekämpft, um herauszufinden, welche die stärkere Schule ist. Bald werden sie dieses Gebiet mitsamt einiger anderer Problembezirke in Den Haag abreißen und die ganzen Bewohner in andere Wohnkomplexe umsiedeln. Es wird sicher nicht lange dauern, bis es dann auch dort zu Problemen kommt. Es ist nun mal keine Lösung, einfach alles und jeden auf einen Haufen zu werfen, der möglichst weit weg ist
 
Mr. Probz spricht ruhig, aber bestimmt. Seine Stimme klingt nach Hoffnung, Hunger und Beharrlichkeit. »Ich glaube an Wachstum«, erklärt er. »Die stetige Weiterentwicklung ist der wichtigste Aspekt beim Musikmachen. Seit meinen ersten Gehversuchen als Rapper habe ich so viel dazu gelernt und kann es kaum erwarten, das alles zu zeigen. Aber man darf einfach nichts überstürzen. Dein Publikum muss die Möglichkeit haben, mit dir zu wachsen, außerdem musst du dich mit so viel Scheiß hinter den Kulissen herumschlagen. Deswegen mache ich eines nach dem anderen. Schritt für Schritt. Ich nehme mir Zeit für das, was mir Freude bereitet. Dann werden die Dinge ihren Lauf nehmen.« Der 26-jährige Rapper strahlt Stärke und Selbstbewusstsein aus. Mr. Probz hat sein Ziel ganz genau vor Augen.

 

 

Seit wann ist Musik ein Teil deines Lebens?
Schon immer, auch wenn ich mich damals noch nicht selbst als Musiker oder Entertainer bezeichnete. So richtig klar geworden ist mir meine Profession erst, als ich mit 15 Jahren meine erste Cypher gesehen habe. Damals dachte ich mir nur: »Oh, es gibt also auch Leute hier, die das machen. Nicht nur die aus dem Fernsehen und Radio.« Eine Woche später kam ich zurück und brachte meine eigenen Reime mit. Bei einer Open-Mic-Session habe ich es dann allen gezeigt. Seit diesem Zeitpunkt gab es für mich kein Zurück mehr und meine Liebe für HipHop wächst immer weiter. Ich habe immer ganz viel ausprobiert und war auch immer ziemlich gut in allem, was ich tat. Ich hatte aber eben auch immer Konzentrationsprobleme und bin selten bei irgendwas länger geblieben. Ich hasse einfach Routine. Musik war immer das Einzige, was mir volle Aufmerksamkeit abverlangte. Deswegen ist es für mich die perfekte Plattform – hier kann ich jeden Tag Neues entdecken und ausprobieren.

 

Wie hast du dir nach dem Einstieg in die Rap-Szene deine musikalischen ­Fähigkeiten angeeignet?
Ich war ständig auf irgendwelchen Open-Mic-Sessions, wobei ich da irgendwann nichts mehr lernen konnte. Dann habe ich mich mit MOD [The Black Marvel, respektierter holländischer MC und Produzent, Anm. der Red.] zusammengetan, der auch aus der Gegend hier stammt. Er nahm mich dann unter seine Fittiche und zeigte mir, wie der Hase läuft. Bei ihm habe ich mich enorm weiterentwickelt. Zu der Zeit war es auch überhaupt nicht unüblich, auf Englisch zu rappen. Ich glaube, die Leute hatten damals schon eine Vision, die weit über die Grenze des eigenen Bezirks oder Landes reichte. Wichtig war natürlich auch mein Zusammenschluss mit der Crew The Most Official. Unter dem Namen haben sich die besten Rapper aus den größten Städten Hollands – Rotterdam, Amsterdam und Den Haag – zusammengetan. Das war legendär. Die Leute machten sich in die Hose, wenn sie uns im Fernsehen sahen. Jetzt habe ich den Traumashop aus der Taufe gehoben. Das ist eher eine Plattform, bei der ich zum ersten Mal mein eigenes Ding mache.
 
Dein erster MC-Name ­lautete Propaganda. Gab es da Probleme oder wieso hast du dich irgendwann Mr. Probz genannt?
Ja, es gab ein paar Probleme, aber die hat ja jeder. Es kommt immer darauf an, wie du damit umgehst. Ich kam einfach an den Punkt, an dem mir klar wurde, dass »Propaganda« nicht zu mir passt. Es war zu universell. »Mr. Probz« schränkt das ein wenig ein. Ich beschäftige mich mit den Dingen und Problemen, die um mich herum passieren. Nicht mit dem Kram, den du im Fernsehen siehst oder dem Zeug, das du nur sagst, um cool zu klingen. Alles, was man aus meinem Mund hört, stammt von mir. Es ist real. Und wenn du eben aus diesem realen Leben berichtest, ist nicht alles voller lachender Smileys.
 
Trotzdem scheinst du ein eher positiv denkender Mensch zu sein, oder?
Absolut. Die Musik ist eben ein Ventil für mich. Ich kann mir einfach nichts vormachen, indem ich einen lustigen Song an einem Tag schreibe, an dem mich die ganze Welt nur ankotzt. Und diese Tage gibt es nun mal. Da kannst du noch so zuversichtlich sein. Diese Scheißtage gehören zum Leben dazu. Aber es stimmt schon, eigentlich bin ich der größte Optimist, den es gibt. Ich habe so ziemlich alles mitgemacht, was einem Mann passieren kann, und trotzdem wird für mich das Glas immer halb voll sein. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Ich kenne das Leben gut genug, um zu wissen, dass die Welt sich immer weiter dreht.
 
Wieso hast du dich entschlossen, eine EP und kein ganzes Album zu veröffentlichen?
Eigentlich sitze ich auf ausreichend Musik für vier ganze Alben. Dazu gab es noch die ganzen Features von mir. Ich habe mir sehr viel Zeit dafür genommen, um jeweils auf das richtige Pferd zu setzen. Das ist alles andere als einfach. Wenn du ein Mr. Probz-Video siehst, kannst du dir sicher sein, dass ich das Drehbuch geschrieben und mit Regie geführt habe. Das kostet immens viel Zeit. Ich will einfach meine Musik nicht unüberlegt veröffentlichen. Außerdem habe ich ja auch sehr viel Zeit investiert, um für andere Künstler Hooks, Features oder ganze Tracks zu schreiben. Eigentlich konzentriere ich mich erst seit einem halben Jahr auf mein eigenes Projekt. Mit jedem Tag werde ich aber produktiver und haue in naher Zukunft mehr und mehr Sachen raus. Da wird noch einiges kommen.
 
Erzähl trotzdem noch etwas über die EP.
Mein Manager ist ja der Meinung, dass ich ein ganzes Album daraus machen sollte. Ich bin aber davon überzeugt, dass die EP der richtige Weg ist. Die EP soll eine solide Basis für alles schaffen, was in Zukunft kommt. Für ein Album ist meine Reichweite einfach noch zu gering. Es wird so viel Zeug heruntergeladen. Wenn ich jetzt ein ganzes Album veröffentliche, dann wird ein großer Teil davon in irgendwelchen Lagerhallen verschimmeln. Ich muss erst noch mehr Leute erreichen können, bevor ich ein Album bringe. Da steht aber natürlich auch einiges auf dem Spiel. Beim ersten Eindruck bekommst du keine zweite Chance. Wenn ich also etwas mache, dann muss es gut sein. Deswegen kommt erst die EP, kurz darauf einige Videos, Mix­tapes und Freestyles. Man wird mich auch auf einigen anderen Alben hören. Ich kann da noch nicht zu viel verraten, aber wenn man sich mal anschaut, mit wem ich bereits zusammengearbeitet habe, weiß man ja, dass ich gut rumkomme.
 
Und wieso trägt die EP den Namen »The Treatment«?
Weil sie eine Geschichte erzählt. Um genau zu sein, meine Geschichte. Wir drehen zu jedem Track ein Video. Zusammen ergeben sie dann einen ganzen Film. Aber da wird noch viel mehr kommen. Mein Kopf ist voller Ideen und ich kann es kaum erwarten, alle umzusetzen. Ich nehme gerade auch einen Track mit einem Rapper aus Deutschland und einem aus Frankreich auf, der »Euros« heißen wird. Aber ich bin kein Freund ­erzwungener Kollaborationen. Das muss ganz natürlich funktionieren.
 
Du behältst die ­Kontrolle über deinen kreativen ­Output. Bist du ein ­Perfektionist?
Frag doch mal meinen Fotografen hier. Er sagt sicher, dass ich der König der Haarspalterei bin. Wenn ich etwas mache, dann muss ich hundertprozentig dahinter stehen. Ich habe schon falsche Entscheidungen getroffen und musste Dinge tun, die keinen Spaß machen. Dabei ging es mir miserabel. Deswegen muss jetzt alles genau so sein, wie ich mir das vorstelle. Ich denke, viel mehr Künstler sollten es so handhaben. Alle sollten einfach mehr auf ihren Instinkt und auf ihre Gefühle hören. Dann hätte alles auch eine eigene Identität. Zumindest wäre es dann real.
 
Zu deinen großen Stärken gehört dein gutes Ohr für Melodien und Hooks. Ich will jetzt nicht sagen, dass du kommerziell klingst, aber…
Ich finde, kommerziell ist gar kein schlechtes Wort. Kommerziell heißt, den Leuten gefällt es. Ich tue jetzt nicht alles dafür, um ­einen Nummer-eins-Hit zu landen, aber ich arbeite auf jeden Fall darauf hin, dass immer mehr Leute meine Musik hören. Wenn ich einen Beat höre, habe ich auch sofort die richtige Melodie im Kopf. So einfach ist das. Da muss ich gar nicht lange überlegen. So bin ich auch zu meinem Spitznamen Captain Hook gekommen. Wenn mir ein Produzent im Studio einen Beat vorspielt, summe ich nach zehn Sekunden eine Hook. Danach mache ich mir erst über ein Konzept Gedanken. Das kommt bei mir alles sehr spontan.
 
Wann hast du deine ­kreativsten Momente?
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal schaue ich mir einen Film mitten in der Nacht an und schreibe sofort einen kompletten Song. Ich mache ja auch meine ganzen Videos mitsamt der Drehbücher selber. Deswegen kommt es in letzter Zeit oft vor, dass ich erst ein Konzept für ein Video im Kopf habe und dann erst den passenden Song dazu schreibe. Oft habe ich bereits ein komplettes Video im Kopf – mit allen Einstellungen und Motiven. So war es auch bei »Drivin’«. Den Kurzfilm hatte ich schon im Kopf, dann habe ich den Beat gebaut und die Lyrics mit den Bildern vor meinem inneren Auge
geschrieben.
 
Dann gibt es die eine oder andere Kollaboration mit namhaften Leuten aus den USA, wie Joe Budden oder The Alchemist. Wie gehst du mit diesen Props um?
Ehrlich gesagt, ist es völlig egal, woher und von wem es kommt: Ein Kompliment ist ein Kompliment. So sehe ich das zumindest. Ich mache da keinen Unterschied. Wenn mir dein Sound gefällt, dann bin ich dabei. Alles andere ist mir scheißegal. Ich bin nicht mehr oder weniger wert als andere. Ich habe ­Respekt für die Leute, mit denen ich ­zusammenarbeite. Wenn ich dich nicht respektiere, dann mach ich nichts mit dir.
 
Wie kamen die Kollabos zustande?
Ich habe mit so vielen Leuten gearbeitet, dass ich mich gar nicht mehr an alles erinnere. Vieles kam durch meinen Kumpel DJ On Point. Er wollte ein Mixtape mit mir machen und arbeitete zur gleichen Zeit an Joe Buddens »Mood Muzik 3«. Ich schickte ihm einen Beat mit Hook, der dann auf dem Tape landete. Ganz einfach. Ich habe daraufhin ein paarmal mit Joe Budden gesprochen. Ich bewundere seine Arbeit, er ist ein krasser Lyricist. Neulich traf ich dann DJ On Point in einem Hotel in Amsterdam, kurz bevor er vor Mobb Deep und The Alchemist auflegte. Dort habe ich Alchemist in der Lobby gesehen und einfach gefragt, was ich tun kann, um einen Beat von ihm zu bekommen. Daraufhin wollte er meinen Kram hören. Ich habe ihm einige Sachen vorgespielt und seitdem sind wir so etwas wie Freunde. Das ist auf jeden Fall etwas anderes als mit Joe Budden oder Joell Ortiz. Mit The Alchemist arbeite ich gerade an einer ganzen EP.
 
In der Nacht des 06.08.2010 wurdest du in Amsterdam angeschossen. Hatte das ­irgendwas mit Rap zu tun?
Das war ein ganz komischer Moment. Dort, wo ich herkomme, ist so was ja nicht unüblich. Ich habe schon viel gesehen und miterlebt, aber dieser Moment traf mich komplett unvorbereitet. Es war schlicht und einfach unnötiger Straßenscheiß. Ich hatte ja erst kurz davor schon einen ziemlich üblen Autounfall. Da hat es mich fast erwischt. Du hast mich ja gefragt, ob ich ein Optimist bin. Für mich geht es im Leben darum, Sachen auszuprobieren, nicht immer nur den sicheren Weg zu gehen. Aber das war kein Rap-Beef. Ich war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Ich kann trotzdem nicht sagen, ob mir so was noch mal passiert. Es kann jeden treffen. Sogar Präsidenten werden erschossen. Ich hatte einfach Pech und ab jetzt sorge ich dafür, dass es mir nicht noch einmal passiert.
 
Hat dich das stärker gemacht?
Angst habe ich jedenfalls nicht, falls du das meinst. Ich kann mich nicht vor dem Tod fürchten und gleichzeitig an Gott glauben. Ich kann mich nur vor mir selbst fürchten und das kommt ab und zu auch vor. Aber, wie gesagt, so etwas ist mir nicht zum ersten Mal passiert. Es kommt halt einfach nur darauf an, wie man damit umgeht. Für mich war es wie ein Zeichen. Ich war an einem Ort, an dem ich nicht sein sollte. Aber diese Erfahrung hat mir auf so viele Arten geholfen. Es hat mir mehr geholfen, als es mich verletzt hat. Ich kann mich also nicht beschweren. Obwohl ich mich niemals wieder komplett davon erholen werde, weil einige Organe irreparabel beschädigt wurden. Aber bald kann ich schon wieder auftreten.
 
Nur wenige Monate nach dem Vorfall kam das Video für »Drivin’«, in dem du auch angeschossen wirst.
Das war ein ganz komischer Zufall. Ich bin nicht jemand, der eine Schießerei als Marketing-Instrument missbraucht. Die Idee für das Video gab es schon davor. Der Videodreh war eigentlich zwei Tage, nachdem ich im Krankenhaus gelandet bin, geplant. Auch das hat mich darin bestätigt, die ganze Geschichte als Zeichen zu verstehen. Ich habe mich nur kurz zurückgezogen, um Kraft zu tanken, und hab dann sofort wieder losgelegt. Du selbst bist alleine für das Erreichen deiner Ziele verantwortlich. Wenn dir also etwas Schlechtes passiert, musst du dich nur so schnell wie möglich wieder auf deine Ziele ­konzentrieren. Du fällst hin und stehst wieder auf. Genauso habe ich es auch getan. ♦
 
Text: Michael de Wilde
Fotos: Ilja Meefout