Kein Hoch auf die Freundschaft! Lil Skies und Gunna bleiben lieber unter sich // Video

»Stop the madness!«, Lil Skies kann euch Neider nicht verstehen. Der Zuckerwatten-Trap seines Debütalbums »Shelby« lässt derweil die Diamanten tanzen.

Dass Rapper heutzutage nicht unbedingt an neuen Freundschaft interessiert sind, wurde uns vor einer halben Dekade bereits ausführlich von Drizzy und in der Folge von abermillionen Abkömmlingen erklärt. Mit wachsender Bekanntheit stellt sich ein gewisser Wohlstand ein, den es unbedingt nur mit der Familie und eventuell noch den Day Ones zu teilen gilt – No Nutznießer in here! Aber was passiert, wenn die Day Ones plötzlich anders werden, nur weil man sich mal eben einen BMW i8 zugelegt hat oder ein 350-Euro-Baumwoll-T-Shirt auf dem Louis Vuitton steht? Muss man sich dann Kommentare gefallen lassen? Geht es nach Lil Skies und Gunna: Auf keinen Fall. »Real Friends Don’t Exist« sagte der 21-Jährige schon vor drei Jahren und scheint auf seinem kürzlich gedroppten Debütalbum »Shelby« mittlerweile zur Erkenntnis gekommen zu sein, dass es glatt an »Madness« grenzt, ihn nicht so zunehmen, wie er ist (also vor allem Louis-Vuitton-Shirt tragend im BMW-Sportwagen). Das erinnert ihn an seinen Kumpel Lil Peep, den er natürlich sogleich zitiert: »I just copped an i8, I’m ‚bout to get the Benz truck/ You said you was down to ride but time came and you switched up« Der spährische Zuckerwatten-Trap aus gedünsteten Emo-Ansagen und Autotune-Gecroone lässt derweil die Diamanten tanzen.

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