»Can we smoke in here?!«: Buddy beim Tiny Desk Concert // Video

Kritikerliebling Buddy performt »Real Life Sh*t«, »Trouble On Central«, »Hey Up There« und »Legend« in intimer Atmosphäre.

»Jeder denkt, dass alle Leute aus Compton brutale Gangmember sind. Ich bin es nicht. Meine Eltern hatten ein Haus, wir haben Gartenpartys geschmissen, Freunde kamen vorbei – das ist der Ort, an dem ich aufgewachsen bin«, erzählte uns Buddy Anfang letzten Jahres im Interview im Vorlauf der Veröffentlichung seines Debütalbums Harlan & Alondra. Dass er als Jüngling dem kriminellen Treiben auf Comptons Straßen ferngeblieben und seine Adoleszenz eher durch Mitwirken in Musicals und Theaterstücken statt in Gangfights geprägt ist, ist der Grund für die grundpositive Attitüde, die die Figur Buddy heute ausmacht. Ganze neun Jahre, nachdem Mastermind Pharrell erstmals an Buddys Tür klopfte, ist der 25-Jährige angekommen – mit seinem ersten Album, einer Tour und Co-Signs aus allen Ecken der Musikindustrie. Seinem Status als Kritikerliebling wurde Simmie Sims auch kürzlich bei NPRs Tiny Desk Concert gerecht, als er mitsamt Live-Band seine Songs »Real Life Sh*t«, »Trouble On Central«, »Hey Up There« und »Legend« performte.

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