»Aja, was geht?«: Mädness & Döll haben jetzt ihren eigenen Podcast // News

Es gibt ja Dinge, von denen weiß man nicht, dass man sie gebraucht hat, bis es sie gibt. Ein Smartphone mit 4K-Kamera gehört sicherlich dazu, wahrscheinlich auch die neumodischen Assistenz-Wanzen von Amazon oder Apple. Aber auch in der Medienwelt tun sich immer wieder Neuerungen auf, die man anschließend nicht mehr missen möchte. Dass man MC Bogy bei den Kollegen von TV Strassensound vor ungefähr zwei Jahren den Job des Moderators überließ, mag eingangs wie ein Wagnis geklungen haben. Doch Bogy hat das Game seit seinem ersten Interview mit Homie Frauenarzt durchgespielt und die Deutschrap-Videointerview-Landschaft um eine nennenswerte Facette bereichert. Eines der Highlights im vergangenen Jahr: Ein sichtlich verwirrter Bogy fragt einen noch verwirrteren Döll, wie alt dieser mit sechs war.

Aber Spaß beiseite: Neben all den Kalauern und Lebensweisheiten, die der Atzenkeeper mit seinen Zusehern in bester Berliner Schnauze teilt, kommen dabei oft Gespräche zustande, die kein herkömmlicher Journalist im Stande wäre zu führen. Ob Mädness & Döll nun mit ihrem Podcast-Projekt »Aja, was geht?« dem Schaffen des inoffiziellen Bürgermeisters von Lankwitz nacheifern, sei an dieser Stelle dahingestellt. Fest steht: das Wiedersehen mit Bogy in Folge drei bietet eine ganze Reihe an Anekdoten, wegen derer man an dieser Stelle eine wärmste Abo-Empfehlung für das neue Format des südhessischen Bruderpaares aussprechen muss.

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