Shindy & Bushido vs. The Beats // Feature

Shindy-Bushido-Sascha-Haubold
 
Ja, so schnell ist wieder ein Jahr vorbei. Zeit also, eine alte Tradition zu pflegen und das vergangene Deutschrap-Jahr anhand einiger Tracks noch einmal Revue ­passieren zu lassen; Tracks von Protagonisten, die das Jahr Zwonulleinsvier auf die eine oder andere Weise geprägt haben – sei es nun musikalisch oder auf ­andere Art und Weise. Shindy Cool, kurz vor Jahresende mal eben zum Gold-Künstler ­avanciert, kann sich also ganz entspannt zurücklehnen und in unserem »Vs. The Beats« die vergangenen zwölf Deutschrap-Monate noch einmal musikalisch auf sich wirken lassen – zusammen mit Mentor Bushido.

 
 

Marteria
Die Nacht ist mit mir
Shindy: Der Song ist geil. Meine Lieblingsstelle ist die, bevor der Song richtig losgeht – wenn nur das Sample und diese extrem langsamen Drums laufen. Generell finde ich bei Marteria geil, dass der komplett auf ­Technik kackt und mehr Wert darauf legt, dass der Song am Ende gut klingt. Außerdem kreiert der richtig geile Bilder. Marteria würde ich 95 Prozent aller anderen deutschen ­Rapper vorziehen – allein wegen der großartigen Soundästhetik.

 

Willst du noch mal ein Statement zu Marterias spontanem Gastauftritt auf der »Sonny Black«-Tour abgeben?
Shindy: Das war einfach geil. Alleine, dass er sich extra Tickets für Nürnberg gekauft hat, weil er in Berlin nicht konnte, und sich dann ernsthaft mit seiner Verlobten in die Schlange stellt. Und dann kommen die auch noch auf die Bühne und können den kompletten Song auswendig! Das war einer der seltenen tollen Momente im deutschen HipHop in diesem Jahr.

 

 
Karate Andi
Willkommen im Karateclub
Shindy: Den Beat finde ich schrecklich. Man kommt heutzutage so leicht an geil ­klingende Sounds ran, dass ich überhaupt nicht verstehe, wie man noch so 08/15-­Synthies picken kann. Vielleicht ist das aber auch seine Intention und als Parodie gemeint – so kommt es mir jedenfalls vor. Hi-Hat und Snare klingen furchtbar, der ganze Beat ist für mich ­höchstens eine Vier, eher eine Fünf. Aber Andis Reimtechnik ist ganz gut, da waren ein paar unerwartete Sachen dabei. Die Hook war mir allerdings ein bisschen zu Standard.

 
 

Haftbefehl
Saudi Arabi Money Rich
Shindy: Hier verhält es sich genau umgekehrt zum Song davor: Jeder Drum-Sound ist irgendwie speziell und originell. Ich kann mich nicht daran erinnern, irgendwas davon schon mal so gehört zu haben. Und was den Rap angeht, bewegt sich Haftbefehl ja eh jenseits jeder Norm – das kann man gar nicht nach herkömmlichen Standards ­bewerten. Da müsste man eine eigene Bewertungsskala einführen und ihn ­ausschließlich an sich selbst messen.

 

Erkennst du bei Haftbefehls ­neuen Songs denn eine Entwicklung im Vergleich zu den Tracks seines letzten Albums?
Shindy: Ja, schon. Allerdings habe ich auch ein bisschen das Gefühl, dass er versucht, in die Rap-Norm hereinzukommen – was ich schade finde. »Azzlack Stereotyp« fand ich daher geiler als das hier. Aber Haftbefehl bekommt ja auch ständig von irgendwelchen Leuten gesagt, er könne nicht rappen, und da ist das natürlich ein verständlicher Schritt – auch wenn ich finde, dass er auf diese Hater noch viel krasser kacken müsste. Haftbefehl braucht keine Doppelreime.
 
 
Kontra K
Wölfe

Shindy: Das Piano klingt ganz geil. Ich mag die Akkorde. Aber die Drums sind eklig und klingen nach Plastik. Den Text find ich wiederum ganz gut, die Hook aber scheiße. Ich weiß nicht, warum die Rapper alle so Hooks aufnehmen, die nach Casper klingen. Diese pseudo-erwachsene, leicht rockig angehauchte Rap-Musik nervt mich, weil das bloß kopiert ist.
Bushido: Ich finde Kontra K insgesamt aber sehr facettenreich. Ich kenne den ­Typen nicht, aber ich feiere seine ­Musik. Wenn ich diesen Song höre, höre ich ­allerdings auch ganz viel Casper und ­Marteria heraus. Schade. Ist der nicht auch bei Four gesignt? Ja, siehste.

 
 
Kalim feat. Ssio
Nein, leider niemals
Shindy: Das ist krass und klingt total wie alte amerikanische Westcoast-Sachen. ­Daran gibt es nicht viel auszusetzen. Was die Jungs da machen, das machen sie richtig gut. Die fahren ihren eigenen Film, anstatt den Sound zu fahren, der gerade kommerziell angesagt ist – das gefällt mir natürlich, alleine der Einstellung wegen. Und so gut hat das auf Deutsch vor denen auch noch niemand adaptiert.

 
 

Olson
James Dean
Shindy: Richtig mies. Alles kacke – bis auf so zwei, drei Reime vielleicht. Diese Synthies sind schlimm, dann dieses komische Voice-Sample, und die Drums klingen ebenfalls schrottig. Ich mag auch seinen Gesang nicht. Kann dem nicht mal irgendjemand sagen, dass seine Stimme unangenehm klingt?
Bushido: Ich habe auch gar nicht ­verstanden, was der von mir will. Mir ist bloß im Kopf geblieben, dass er verscheppert im Berghain steht.
Shindy: Und wieso soll Olson nun James Dean sein?
Bushido: Weil Olson genauso risikobereit wie James Dean ist und irgendwann bei einem Autounfall sterben wird, weil er auf alle Regeln scheißt. Krasser Typ.

 

 

Cro feat. Dajuan
Meine Gang (Bang Bang)
Shindy: Ich finde Cro eigentlich gar nicht so schlecht, und auch dieser Song hier klingt nicht verkehrt. Ich selbst würde auf diesen Beat zwar nicht rappen, aber bisher ist der auf jeden Fall unter den Top 3 eurer Auswahl – rein Beat-mäßig. Ich glaube, Cro könnte textlich auch noch besser sein, wenn er wollte.
Bushido: Aber es funktioniert ja auch so. Mein Problem mit Cro ist, dass ich mich an ihm überhört habe, weil der ständig im Radio läuft. Ich finde den Song aber nicht wack und bin der Meinung, dass Cro deutlich cooler rappt als viele von den wirklich ambitionierten Typen. Insgesamt ist das mit Cro aber wie mit den Klamotten von Christian Audigier: Jeder Schmock hat die, und durch das ­Überangebot wird die Mucke eben uncool.
Shindy: Dieser Song ist jedenfalls deutlich besser als »Traum«. Ich würde mir wünschen, dass Cro mehr Rap macht. Songs wie »Easy« und »Meine Zeit« fand ich ernsthaft geil – vor allem wegen der Beats.

 
 

Gzuz & Bonez MC feat. Olexesh
Scheiß Tag
Bushido: Mein absoluter ­Lieblingsrapper! Bonez MC finde ich wirklich krass gut. Die sind ihrer Gegend treu und ­kacken richtig krass auf diese ganze kommerzielle Kacke. Viele Rapper passen ihre Musik an, um ihren Erfolg zu maximieren, aber Bonez MC ist einfach richtig real hängengeblieben. Ich will, dass der mehr Solo-Sachen macht.
Shindy: Ich finde hier auch einiges ganz geil: den Beat zum Beispiel, der mit seinem »CCN«-Flair nach dem frühen Bushido klingt. Stimmlich und technisch finde ich die zwar nicht sonderlich krass, aber die bringen das, was sie sagen, sehr real rüber. Außerdem musste ich die ganze Zeit schmunzeln, weil die witzige Bilder in deinem Kopf kreieren. Dadurch hört man gerne zu, und dann ist es auch egal, ob die jetzt die beste Technik der Welt haben.

 

 

Kool Savas feat. Alex Prince
Limit
Shindy: Bei Savas klingt seit drei Alben alles gleich. Ich sehe da raptechnische keine Fortschritte – auch wenn er das natürlich schon seit einer halben Ewigkeit macht und in dieser Hinsicht vielleicht auch gar keine Steigerung mehr möglich ist. Aber ich finde es trotzdem schade, dass bei einem so groß ­angekündigten Album so wenig geht. Dass die Beats von »Märtyrer« und »Matrix« original von 2010 sein können. Das finde ich ­persönlich immer ein bisschen schade. Mich haut das jedenfalls weder technisch noch inhaltlich oder ­musikalisch vom Hocker.

 
 

Samy Deluxe
Schaukelstuhl
Shindy: Das kann der doch nicht ernst ­meinen. Das ist eine Parodie von irgendwas. Samy Deluxe würde doch nicht ernsthaft »cool« auf »schwul« reimen. Das ist Comedy.
Bushido: Bei Samy Deluxe kommt es mir seit längerem schon so vor, als sei er ein Astronaut, der den Kontakt zu seiner Station verloren hat und seither ziellos im All herumschwirrt. Aber warum ist das so? Samy ist ja ein unglaublich guter Rapper, das war er schon immer, aber irgendwann hat er einfach die Bindung zur Realität verloren. Handwerklich ist er immer noch gut, aber in Sachen Ausstrahlung geht da momentan leider gar nichts.

 

Samy Deluxe probiert sich eben ständig neu aus.
Bushido: Und greift dabei immer daneben.
Shindy: Dann auf jeden Fall lieber so wie Savas.
Bushido: Ja – wenn man das, was Savas macht, mag, dann passt das so. Ich war aber immer eher Samy-Deluxe-Fan. Die Beginner-Maxi »Füchse« mit dem Samy-Feature habe ich mir damals gekauft, und die fand ich überkrass. Mittlerweile ist Samy für mich aber wie so ein alter Klassenkamerad, den du eigentlich mochtest, der aber irgendwann auf Drogen hängengeblieben ist.

 
 
Zugezogen Maskulin
Alles brennt
Bushido: Wie heißen die?

 

Zugezogen Maskulin.
Shindy: Möchtegern-K.I.Z.
Bushido: Dasselbe wollte ich auch gerade sagen: Genauso scheiße wie K.I.Z.
Shindy: Aber K.I.Z. haben den Style immerhin erfunden. Bei diesem Song fand ich nur eine Sekunde geil: Die, in der er »rummachen« sagt und das dann von einem Männerchor wiederholt wird. Das klang so, als hätten sie das aus einem alten Film gesampelt.

 

Die beiden sind übrigens Ex-­Praktikanten von Marcus Staiger, als der noch Chefredakteur bei rap.de war.
Bushido: So ein verfickter Zufall. Aber das ist auch genau Staigers Humor: »Früher war Hitler, früher war es schlecht.« Schon allein der Name Zugezogen Maskulin entbehrt für mich jeglicher Coolness. Ich finde das krass unwitzig. Ich weiß gar nicht, warum mich das so aufregt, aber ich kann mir das nicht anhören. Ich kann auch mit so linker Scheiße nix anfangen.

 
 

Farid Bang
Killa
Shindy: Über den Beat brauchen wir gar nicht zu reden, so was hat man in den ­vergangenen Jahren tausendfach gehört. Aber der Song hat einen krassen Comedy-Aspekt, bei dem hatte ich bisher am meisten Spaß. Drauf geschissen, ob er die Töne getroffen hat oder nicht – er hat mich gut unterhalten.
Bushido: Das sagt auf jeden Fall auch was über uns aus. (beide lachen)

 

Ist der Song denn unfreiwillig komisch oder mit Berechnung?
Shindy: Das ist so hängengeblieben, das muss berechnet sein.
Bushido: Aber Farid muss sich auch keine besondere Mühe geben, um so hängengeblieben zu klingen. Die meisten Leute regen sich ja darüber auf, wenn Rapper die ganze Zeit nur Mütter beleidigen, aber ich finde ­Farids behinderten Humor auch krass witzig. Er macht ja auch immer diese witzigen Ansagen …
Shindy: … bei denen er selbst lachen muss.
Bushido: Farid weiß auf jeden Fall, was er da macht.

 
 

Curse
Tatooine
Bushido: Den kannste gleich wieder ausmachen. Ich habe ja zehn Jahre lang nichts mehr von Curse gehört, außer diesem Silbermond-Feature, weil ich mich damit nie beschäftigen wollte. Und dann kam irgendwann »Tatooine«, und ich habe die ganze Zeit darüber nachgedacht, woher ich diesen Namen kenne – bis ich irgendwann auf den Trichter kam, dass das dieser Wüstenplanet aus Star Wars ist. Dann wollte ich natürlich wissen, was Curse damit meint, also haben wir uns im Studio das Video angeguckt – und seitdem hasse ich den Typen richtig krass. Ich verstehe es nicht, finde es nicht gut und null ansprechend. Vielleicht kann mir ja einer von euch den Song erklären?

 

Die Idee dahinter ist, dass der Planet ­Tatooine zwei Sonnen hat. Und Curse hat eine Frau und einen Sohn, die wiederum die Sonnen in Curses Leben sind.
Shindy: Also ich finde: Deswegen hätte man nicht zurückkommen müssen.
Bushido: Ja, dann soll er halt seiner Frau jeden Tag dafür danken und mit ihr ein ­schönes Leben führen. Das ist ja respektabel. Für mich sind meine Frau und meine Kinder auch eine große Bereicherung und, wenn man so will, meine Sonnen. Aber ­daraus dann so eine Scheiße zu machen?
Shindy: Vor allem ist das überhaupt nicht das, wofür man Curse früher gefeiert hat.
Bushido: Ja, wenn Curse in Interviews sagt, dass Bushido mal eine Platte von ihm gehabt habe, dann sage ich: Klar, das stimmt. Für das, was er am Anfang seiner Karriere gemacht hat, habe ich Curse ja auch gefeiert. Aber man muss auch sagen dürfen, dass man das, was er da gerade macht, richtig scheiße findet. Mich nervt es, dass sich die ganzen Leute immer ­gegenseitig Zucker in den Arsch blasen. Ich will Curse ja auch nicht persönlich beleidigen und würde ihn nie einen Hurensohn nennen, aber ich muss mir doch das Recht rausnehmen dürfen, das hier scheiße zu finden. Ich habe mir bei iTunes ja sogar alle Hörproben von dem Album angehört, aber das ist tatsächlich alles so scheiße wie dieses »Tatooine«. Kein Wunder, dass er davon nix verkauft hat.
Shindy: Du, nach einem Jahr wird ­abgerechnet! (beide lachen)

 
 

Prinz Porno
Parfum (Eau de Porneau)
Bushido: Voll geil, Alter.
Shindy: Den brauchste eigentlich gar nicht vorspielen. Diesen Song feiere ich übelst. Das beste daran ist die Hook: »Prinz Porno One, ich brauch kein’ Refrain.« Da bin ich richtig neidisch, dass mir das nicht ­eingefallen ist.
Bushido: Aber ich feiere auch das Video und die Leute, die man darin sieht. Taktlo$$, Manny Marc, Frauenarzt – das feiere ich natürlich, den Rückblick auf diese Ära. Das war schon eine krasse Zeit damals, als wir mit Frauenarzt unterwegs waren: Trains bomben, Straßenbahnen umkippen und so. Ich feiere das sehr, dass Porno diesen alten Berlin-Flair wieder aufleben lässt – gerade weil er mit seinen Mainstream-Sachen ja durchaus erfolgreich war und genauso hätte weitermachen können.

 

Kannst du denn mit den alten Sachen, die er als Prinz Pi gemacht hat, etwas anfangen?
Bushido: Das habe ich nie verfolgt. Aber ich kenne Prinz Porno natürlich noch aus Beatfabrik-Zeiten – sogar Kid Kobra ist ja in dem Video. Und als Fler und ich damals unsere gemeinsame Ausbildung gemacht haben, da hat er auch mal die Beatfabrik-­Tapes mitgebracht. Die haben ja schon Musik gemacht, da waren wir noch nicht mal mit unserer Malerlehre fertig.
Shindy: Nostalgie kommt bei mir zwar nicht auf, aber den Song finde ich trotzdem geil.

 


 
Kollegah
Omega
Shindy: Wenn ich Kollegah höre, sind mir die Beats vollkommen egal, weil mich nur seine Technik interessiert, die alles andere in den Schatten stellt. Kollegah hört man nur wegen der geilen Vergleiche und der Technik.
Bushido: Wie hieß noch mal dieser Zehn-Minuten-Song von Kolle?
»Armageddon«?
Bushido: Genau. Der war so übertrieben krass. Im dem Song allein steckt mehr drin als in zehn Alben von durchschnittlichen Rappern – und Kolle bringt den einfach mal als Freetrack.
Shindy: Man denkt bei ihm immer: Okay, jetzt geht es aber wirklich nicht krasser. Aber dann schafft er es doch immer wieder, sich selbst zu toppen.
Bushido: Kollegah ist für mich auf jeden Fall mehr King als Savas.

 

Gibt es für euch denn überhaupt einen King Of Rap oder ist dieser Titel eh Quatsch?
Bushido: Es gibt zig Kings. Das ist eine typische Rapper-Plattitüde. Jeder Rapper ist für seine Fans der King, das muss man also alles nicht so ernstnehmen. Aber Savas wurde das ja auch immer wieder von außen zugetragen, dass er der King of Rap sei. Mir persönlich war das immer egal, aber dann kam das »King«-Album von Kollegah, und was die Technik betrifft, ist er dahingehend für mich unangefochten der King. Shindy hat ja auch viel gute Reime und ein paar andere Leute auch. Aber auf der Ebene der Technik kommt an Kollegah trotzdem keiner ran.

 

Die Rapstile von Kool Savas und ­Kollegah sind aber sehr unterschiedlich. Kann man die überhaupt miteinander vergleichen?
Bushido: Du kannst Marteria und ­Savas nicht miteinander vergleichen, und ­Marteria und Kollegah auch nicht. Aber Savas und ­Kollegah kann man schon ­nebeneinanderstellen, weil Savas sich ja selbst immer auf die Kappe schreibt, dass er technisch der Beste sei. Der kann jetzt nicht so tun, als könne man das nicht miteinander vergleichen, nur weil einer besser ist als er. Was Technik und Vergleiche angeht, hat Kollegah auf jeden Fall die Nase vorn. Bei den Leuten aus seiner Generation war Savas seinen Kollegen, zum Beispiel Samy und Curse, immer einen Zentimeter voraus, aber bei Kollegah klappt das nicht. Und ich finde es gut, dass mit Kollegah endlich mal jemand Savas direkt angreift und frontet. Das muss ja nicht persönlich werden, aber wenn er so von Kolle herausgefordert wird, dann hat Savas die Wahl: Entweder er nimmt das Battle an, oder er sitzt es aus. Und wenn er es aussitzt, hat er ­automatisch verloren, ganz normal. Wenn du nicht antrittst, wird das Spiel drei zu null gegen dich gewertet.
Shindy: Aber um abschließend noch ein paar versöhnliche Worte zu finden: Mein Lieblingssong vom Jahresrückblick war »Die Nacht ist mit mir« von Marteria. (grinst) ◘

 

Text: Sascha Ehlert und Daniel Schieferdecker
Fotos: Sascha Haubold

 
Dieser Artikel ist erschienen in JUICE #164 (hier versandkostenfrei nachbestellen).
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