Schwesta Ewa – Mein Geständnis // Video

Der Ausgang ihres Revisionsprozesses ist noch Zukunftsmusik, trotzdem (oder vielleicht deshalb) spielt Schwesta Ewa im juristischen Hickhack mit offenen Karten: »Mein Geständnis«. Ende 2016 stürmte das SEK ihre Bude, Handschellen klickten, und schon stand Ewa vor dem Haftrichter. Der Vorwurf: Verdacht auf Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, Körperverletzung sowie Steuerhinterziehung. Von der ursprünglichen Anklageliste wurden Ewa zwischenzeitlich nur noch die letzten beiden Punkte vorgeworfen – mittlerweile sind wieder neue dazugekommen, darunter Verleumdung und Beleidigung. Gepaart mit der üblichen Rags-to-riches-Story (»Ich bin kein Schwätza, ich bin kein Philosoph/Der einzige Weg aus dem Laufhaus war ein Mikrofon«) reminisziert die Schwesta bildhaft über die letzten Monate in der Zange zwischen Justiz und Polizei, über Bündel in der Bauchtasche, Crack Rocks und das roughe Leben an der Konstabler Wache in FFM. Musikalisch werden Ewa-Stans nach dem ersten Halb-Schocker »Schubse den Bullen« mit einem Streicher-Loop und Kopfnick-Charakter wieder in relativer Sicherheit gewiegt. Man darf in vielerlei Hinsicht gespannt sein, was mit Schwesta Ewa in der kommenden Zeit passiert.

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