OG Keemo vs. the Beats // Interview

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OG Keemo und Funkvater Frank haben das Jahr mit einem Knall eingeläutet. »Mann Beisst Hund« ist der mit Spannung erwartete Nachfolger von »Geist«, das wir 2019 zum besten Deutschrapalbum gekürt haben, und kann das Niveau nicht nur halten, sondern wagt den ganz großen Wurf eines soundgewaltigen Konzeptalbums. Schon vor Albumrelease hat sich unser Autor Fionn Birr mit OG Keemo zusammengesetzt und bei einer Runde »vs. the Beats« auf Song-Highlights aus 2021 zurückgeblickt. Ein Gespräch zwischen Block-Bezügen, Hunden, Merkel-Memes und Kendrick-Vergleichen.

Foto: 27 Bucks

Haftbefehl feat. Soufian – Wieder am Block


OG Keemo: (rappt die ersten Zeilen mit) Das ist Haftbefehl, den Songtitel habe ich gerade nicht mehr im Kopf. Das war natürlich eines der größten Releases in Deutschland letztes Jahr, aber ich erinnere mich gar nicht mehr daran, was ich alles gehört habe 2021. Wenn ich so darüber nachdenke, ist »Das schwarze Album« wahrscheinlich eines der wenigen Alben aus Deutschland gewesen, die ich wirklich aktiv gehört habe. Ich finde es auch besser als »Das weiße Album«, glaube ich. 

Bei Erscheinen haben sich ein paar beschwert, er würde neben dem Beat rappen.

OG Keemo: Was? Das ist doch überhart, Alter. Der Mann weiß einfach, was er tut. Es ist auch krass, dass er so eine Erfolgsformel gefunden hat, die immer wieder funktioniert und nicht alt zu werden scheint, zumindest für meinen Geschmack. 

Es wurde auch von vielen kritisiert, dass Haftbefehl mit dem, wovon er da rappt nichts mehr zu tun habe. Auf »Mann beißt Hund« sprichst du zwar nicht über Haftbefehl, aber kritisierst auch Leute, die vom Block rappen, obwohl sie damit nichts (mehr) zu tun haben. 

OG Keemo: Es ging mir nicht darum mit dem Finger auf jemanden zu zeigen. Es geht im Endeffekt vor allem um mich selbst. Ich wollte mich damit einfach auseinandersetzen, dass ich zwar von Dingen rappe, die ich erlebt habe, aber diese Sachen auch schon eine Weile in meiner Vergangenheit liegen. Ich habe mich als Mensch seitdem verändert, das wollte ich klarstellen. Ich habe zwar auch meine Gedanken zu dem, was du ansprichst, aber es war nicht meine Intention, andere Leute dafür zu kritisieren, was sie in ihrer Musik sagen. Jeder kann auf einem Song erstmal sagen, was er möchte und manchen Hörer:innen ist Authentizität nicht so wichtig. Wer bin ich denn zu sagen, dass das nicht »erlaubt« ist? Mir sind halt andere Sachen wichtig.

slowthai, Skepta – CANCELLED

Mein Eindruck ist, das Soundbild von »Mann beißt Hund« ist produktionstechnisch, aber auch inhaltlich ganz gut mit diesem Song vergleichbar. Welche Referenzen habt ihr für das Album herangezogen?

OG Keemo: Es gibt bestimmt Referenzen, das ist dann aber eher unbewusst passiert. Wir haben jetzt nicht tagelang andere Songs studiert und auseinandergenommen. Ich weiß auch gar nicht mehr, was wir gehört haben, als wir mit dem Album angefangen haben. Bei den ersten Sessions war tatsächlich slowthai gerade draußen, aber Franky hat sich das nicht mal gegeben, deswegen ist schwer zu sagen, ob das jetzt eine Inspiration war. Franks Film ist auch immer durchwachsen, du kannst nie sagen, was ihn gerade inspiriert. 

Kanye West – Come To Life

OG Keemo: (singt die erste Hook mit) 

Die große Frage 2021 war natürlich: Drake oder Kanye?

OG Keemo: Komm‘ schon, das fragts du mich nicht wirklich, oder?! Fandest du das Drake-Album wirklich hart? Na gut, bei Kanye war der Hype rückblickend gesehen größer als das Projekt selbst, aber ich finde es auf jeden Fall besser als »Certified Loverboy«. Ich weiß noch, wie alle darauf gewartet haben. Aber am Ende muss ich sagen: Ich mag »Donda« und höre auch immer noch Songs daraus, aber mein Lieblingsalbum von Kanye wird es wahrscheinlich nicht mehr werden – das ist zweifelsohne »Yeezus«. Ohne seine Legacy anzukreiden, muss ich aber sagen, im heutigen Zeitalter ist es manchmal schwer Kanye-Fan zu sein. Stehe ich hinter allem, was er sagt und tut? Nein, auf gar keinen Fall. Es gab Phasen, da habe ich mich krank auf ihn abgefuckt. Aber ich wusste auch immer, dass ich mir das nächste Album trotzdem anhören würde. Ich gebe aber auch nicht so viel auf Hypes. Als Künstler hatte ich ja auch ein wenig Struggle, wann mein Album erscheinen würde. Manchmal ist es schwer, sich dann von den Erwartungen der Fans oder vom Label abzugrenzen. Aus dieser Perspektive konnte ich die Berg- und Talfahrt vor dem Erscheinen von »Donda« auch ein bisschen nachfühlen. Es steckt am Ende eben mehr hinter einer Release-Verschiebung als nur die simple Erklärung: »Kanye will die Leute warten lassen.« 

Kwam.E – Der Norden

OG Keemo: Das ist der Bro! Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann wir uns das erste Mal getroffen haben. Ich glaube, es war auf dem splash! 2018, als er und auch wir das erste Mal dort aufgetreten sind. Ich kannte ihn natürlich vorher schon durch »Bist du down?« und habe auch seine Solosachen ausgecheckt. Das fand ich alles sehr cool. Er ist auch ein mega-korrekter, humble dude, sehr herzlich. Ich kenne niemanden, der Kwam nicht mag, eine gute Seele. Auf der »Geist«-Tour ist er in Hamburg auch vorbeigekommen. Das war die berühmte Keemo-Show, wo das Pult umgekippt ist (grinst). Das war funny. Über die Pandemie-Zeit gab es dann immer wieder Housepartys, wo wir viel mit Longus Mongus, Lugatti und eben auch Kwam gechillt haben. Dadurch hat sich unser Verhältnis ein bisschen gefestigt. Als wir »Blanko« produziert haben, war recht schnell klar, dass da ein Feature rauf muss, weil mein Part schon recht monoton ist. Wir kamen schnell auf ihn, weil sein energetischer Style meine Strophe gut ergänzt. Ich gehe selten an Projekte und plane, wen ich gerne featuren würde, sondern schaue lieber, was die Songs zulassen. Wir produzieren unsere Sachen oft auch so aus, sodass es sowieso schon schwer ist, noch eine fremde Person da zu integrieren, weißt du? 

Das Album »Der echte Norden« ist übrigens im selben Monat wie die Releases von Cro, BRKN und Haftbefehl erschienen. Ursprünglich wolltet ihr auch in diesem Monat droppen. 

OG Keemo: Das war ein ständiges hin und her. Anfang 2021 dachten wir schon, dass 70% des Albums fertig ist. Nach und nach haben wir dann aber vieles wieder runtergeschmissen. Ein paar Songs fässt du auch mal ein oder zwei Monate nicht an und hörst sie dann mit einem neuen Ohr und dann gefallen sie dir nicht mehr. Wir haben aber nicht so viele Leftovers, weil Franky und ich recht ausgewählt arbeiten. Wir gehen eigentlich immer schon mit einer bestimmten Struktur an eine Produktion und wissen, womit wir anfangen und womit wir aufhören wollen. Dann schreiben wir auf, was für Songs wir dazwischen haben wollen, das kann ein Thema sein, das kann aber auch ein bestimmtes Sounddesign sein, alles mögliche. Der Unterschied zwischen »Geist« und »Mann beisst Hund« ist zum Beispiel, dass sich das Konzept für das erste Album erst durch den Prozess ergeben hat und wir anfangs gar nicht wussten, wohin die Geschichte führen würde. »Mann beisst Hund« ist etwas durchdachter und geplanter. 

K.I.Z – Danke Merkel


OG Keemo: Das ist doch K.I.Z., oder? Ist das ein Song oder nur ein Skit?

Das ist »Danke Merkel«, den K.I.Z. kurz vor der Bundestagswahl veröffentlich haben. Dazu gibt es auch ein Video, wo sie in Uniformen vor dem Bundeskanzleramt performen.

OG Keemo: Was viele Leute gar nicht wissen: Ich war großer K.I.Z.-Fan. »Hahnenkampf« ist eines meiner Alltime-Favorites im Deutschrap. Das habe ich damals sehr viel gehört. Ich glaube, mein erstes Deutschrap-Konzert war auch K.I.Z. Das muss so 2007 gewesen sein als ich 13 oder 14 Jahre alt war, da sind die im Karlstorbahnhof in Heidelberg aufgetreten. Von dem Abend gib es auch ein Bild von Maxim und mir, wo ich so einen riesigen Hoodie anhabe und er neben mir mit Kippe und Bier steht. 

Shindy – Im Schatten der Feigenbäume


Auf dem Song rappt Shindy, dass er nicht mehr nach Fritteuse, sondern nach Parfüm riecht, was sich darauf bezieht, dass er mal bei McDonald’s gearbeitet hat. Welche Jobs hast du denn schon so gemacht?

OG Keemo: Ich habe alles gemacht. Ich habe in einem Lager gearbeitet, ich habe Kartons geschleppt, ich war auf einer Baustelle, ich stand mal hinter einer Bar, ich habe Spielplätze gebaut, ich war mal Stagehand in der SAP Arena und ganz kurz mal Kindergärtner, alles mögliche. Das hat aber alles nicht gebockt. Bei über der Hälfte meiner Jobs bin ich auch rausgeflogen (grinst). Eine Weile musste ich sehr viele Sozialstunden leisten und wurde zum Geschirrspülen in einem Altersheim verdonnert. Von früh morgens an stehst du den ganzen Tag in der Küche uns spülst ab. Das war echt einer der depressivsten Arbeiten, die ich jemals gemacht habe. 

Jeris Johnson feat. Papa Roach – Last Resort Reloaded

OG Keemo: (singt die Hook mit) Ah, ist der neuaufgenommen worden? (Jeris Johnsons Rap setzt ein). Was ist das für ein Scheiß!? 

Das ist der TikTok-Rapper Jeris Johnson, der dieses Jahr unter anderem »Last Resort« von Papa Roach neu-aufgelegt hat. Einen Song von Bring Me The Horizon hat er zum Beispiel auch schon umgeschrieben. Er möchte Rock neu-erfinden, in dem er 2000er-Rock-Klassiker mit Trap-Beats mischt, um es mal grob zusammenzufassen.

OG Keemo: Ich kotze gleich, Bro. Ich habe einen Kater und du hast ihn damit gerade komplett reaktiviert ohne Grund. Ich hatte mal eine Zeit, wo ich viel N.E.R.D. gehört habe. Das waren ja so Skater-Dudes, das fand ich voll cool und habe ich mich deswegen eine Weile auch am Skaten versucht. Ich war aber immer ein grauenhafter Skater, muss ich gleich dazu sagen, weshalb ich auch damit wieder aufgehört habe. Zwangsläufig bin ich da aber auch auf Leute getroffen, die eher Rock gehört haben. HIM, KORN, Limp Bizkit, Puddle Of Mudd aber auch Slipknot lief bei denen immer. Das war so zu der Zeit, als »Viva La Bam« auf MTV lief, da hatte ich ein bisschen Kontakt mit Rock. Ich war aber nie übermäßig auf dem Film. 

DMX feat. Westside Gunn, Benny The Butcher, Conway The Machine – Hood Blues

OG Keemo: Ah, ist Westside Gunn! Ich habe jetzt nicht so den intensiven Bezug zu Griselda, aber immer, wenn ich etwas von denen höre, finde ich es überragend. Mach Hommy gehört ja auch irgendwie dazu, den feier ich zum Beispiel sehr. Das ganze Umfeld hat schon was vom Marvel Universe, das ist cool. 

Der Song im Speziellen stammt von dem posthumen Album »Exodus« von DMX, der ja auch ein bisschen der Vater des Hunde-Themas im Rap ist…

OG Keemo: Ja, das stimmt, aber für »Mann beisst Hund« hat DMX keine direkte Rolle gespielt. Man könnte da natürlich jetzt Vergleiche ziehen, aber als das Konzept aufkam habe ich nicht an ihn gedacht. Sein Tod ist natürlich nicht an mir vorbeigegangen, aber ich war nie großer DMX-Fan, das hat mich nicht so hart getroffen wie andere. Ich muss leider jetzt schon wieder über meinen Vater snitchen (lacht). Der hat sich eine Zeit recht viele CDs mit Raubkopien zusammengestellt und darunter war auch mal eine mit DMX, aber nur so random Songs, kein ganzes Album. Tragisch ist da ja, dass einem oft erst nach dem Tod bewusst wird, was für krasse Musik er eigentlich gemacht hat. 


Lil Uzi Vert – Pump Up The Jam


Das ist vom Soundtrack zu »Space Jam: A New Legacy«. Hast du den gesehen?

OG Keemo: Das ist Lil Uzi Vert, oder? Den Film schaue ich mir auf keinen Fall an. Den ersten Teil habe ich natürlich gesehen. Aber ich glaube mittlerweile, dass wenn der heute rauskommen würde, ich auch etwas kritischer damit wäre. Jetzt lebt der halt von dieser 90s-Nostalgie und es ist alles ein bisschen iconic, obwohl das filmisch wahrscheinlich auch nicht unbedingt das höchste der Gefühle war. Aber der neue sah im Vorfeld schon nicht gut aus. Das hat mich alles an »Ready Player One« erinnert. Ich habe mich gefreut, als bekannt wurde, dass es einen neuen Teil geben wird und natürlich können die nicht dieselbe Story erzählen. Der alte hat aber ein bisschen mehr Charme, auch weil er im Vergleich etwas simpler zu sein scheint. Lebron ist aber vor allem auch in den Playoffs in der ersten Runde rausgefolgen. Ich weiß nicht, ob ich so jemandem das gesamte Universum in die Hände legen würde. (Gelächter) Dass die Amis alte Eurodance-Sachen jetzt wieder samplen, finde ich auch etwas befremdlich, denn das harmoniert nicht so richtig. Bei Drake hat mich dieses Right-Said-Fred-Sample auch schon irritiert. Bin ich kein Fan von, der Song ist ganz schlimm. Aber das ist auch eines der größten Probleme von Drake, dass er seit 2016 krampfhaft lustig sein will. »Hotline Bling« ist ja deswegen durch die Decke gegangen, weil es so memeable war. Diese Formel wiederholt er jetzt aber einfach bei jedem Release. Ich denke mir da nur: »Ey, mach doch einfach wieder normal, chill mal.« (lacht)

Baby Keem feat. Kendrick Lamar – Family Ties

OG Keemo: Baby Keem ist hart, aber ich fand das Album nicht so geil. Ich respektiere es, dass er ein bisschen experimentiert und andere Sachen einfließen lassen hat, aber ich fand es vorher ein bisschen cooler. Da ist bestimmt auch viel unter der Hand von Kendrick mitgeschrieben, was okay ist, aber ich habe ihn noch nicht abgeschrieben. Der ist halt noch jung und fängt gerade erst an, der wird sich bestimmt entwickeln. Es ist auch schwer die Außenwahrnehmung nicht an sich heranzulassen in so einer Situation. Franky und ich versuchen auch den Druck von Außen zu minimieren, wir machen uns selbst schon krassen Stress durch unsere Ansprüche, das wird durch äußere Faktoren nur noch schwerer. Das ist ja aber selten böse gemeint von den Leuten. Da kommen ja eher Aussagen wie: »Keemos-Album wird dieses Jahr das krasseste Release.« Das ist auch der Unterschied zu der Situation, wenn dich noch nicht so viele kennen und du noch etwas freier arbeiten kannst. Musik zu machen treibt mich aber oft an emotionale Grenzen, gerade auf »Mann beisst Hund« jetzt auch. In jeder Story steckt ja ein Teil meiner eigenen Geschichte, das fungiert dann auch als Aufarbeitungsprozess. Das hat safe meinen Kopf gefickt eine Weile, aber jetzt wo das Album fertig ist, empfinde ich es als richtig und wichtig, das aufgeschrieben zu haben.

Wie gehst du denn mit dem Kendrick-Vergleich um, der bei dir ja immer mal wieder aufkommt?

OG Keemo: (grinst) Es gibt safe schlimmere Rapper, mit denen man verglichen werden könnte. Guck mal, das ist ja auch wieder nicht böse gemeint, sondern eher ein Lob. Ich bin ja in erster Linie ein eigener Künstler. Ich finde nicht, dass du immer nach dem deutschen Pendant suchen musst. Außerdem wozu brauchen wir denn jetzt einen deutschen Kendrick? Es gibt doch schon Kendrick, das ist doch genug. Ich habe mit Yannik von Diffus darüber geredet, dass man inhaltlich safe Parallelen zwischen Kendrick und mir ziehen kann, auch was den Werdegang und die Moralvorstellung angeht vielleicht. Aber vom Sound und den musikalischen Ansprüchen allein ist es etwas anderes. Ich weiß nicht, ob das so zutrifft. Ich verstehe, warum das gesagt wird und es schön plakativ ist, aber ich würde mich selbst nie so bezeichnen

Ilhan44 – Kripos Hassen DIESEN Trick


Illhan44 aus Neukölln, der Song ist produziert von Asadjohn und Izzma. Ähnlich wie du kombiniert er Attitude und Inhalte mit zeitgenössischem Anspruch. Ist dir im Zweifel eigentlich Form oder Inhalt wichtiger?

OG Keemo: Bei mir geht Inhalt und Performance Hand in Hand, das muss beides einfach stimmen, das schließe ich gar nicht voneinander aus. Mein eigener Anspruch ist auch, dass ich immer etwas aussage, das kann auch mal ein stumpfer Witz und muss nicht mal unbedingt eine Message sein. Als Hörer ist mir das wiederrum Inhalt nicht so wichtig in manchen Fällen.

Illhan wird auch vorgeworfen, er würde sich zu stark an deinem Ansatz orientieren. Würdest du dich als stilprägend einschätzen?

OG Keemo: (denkt nach) Es gibt keine Art und Weise, wie ich diese Frage beantworten könnte, ohne dass es prätentiös klingt. (lacht) Ich weiß nicht, ich bin ja nicht der einzige, der so eine Herangehensweise an Rap verfolgt. Es unterscheidet sich vielleicht stilistisch, aber der Grundgedanke ist ja auch nicht von mir erfunden. Aber weißt du was? Ich sage einfach: Ja. (grinst)

Shirin David feat. Kitty Kat – Be a Hoe/ Break a Hoe

Hast du Pati Valpati schon geschrieben?

OG Keemo: (lacht) Ich habe tatsächlich überlegt, ob ich ihr schreiben sollte, aber das war mir dann doch ein bisschen zu bold. Das ist nicht mein Art und Weise, wie ich mit Menschen umgehe oder gar Frauen anspreche. Was den Song von Shirin angeht, finde ich den Move cool, dass sie Kitty Kat mit raugeholt hat. Das Album habe ich aber nicht gehört, dazu kann ich nichts sagen. 

Interview: Fionn Birr

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