Ms. Feuerspucker: Young M.A freestylt nicht, sie zerstört // Video

Erst in dieser Woche hatte Young M.A dem europäischen Kontinent einen Besuch abgestattet und gastierte u.a. auch auf deutschen Bühnen. Neben einer glanzvollen, intensiven und beeindruckenden Performance in Berlin, trat die Brookylerin auch in Wiesbaden und Nürnberg auf, um Hits wie »Ooouuu« oder »Same Set« mit atmenlosen Streetflows und klassischem MCeeing der NYC-Schule zu präsentieren. Allen, die nicht dabei sein konnten und denen die Wartezeit zu ihrem für Herbst angekündigten Debütalbum »Herstory In The Making« versüßt werden soll, sei ihr Freestyle bei den Kollegen von L.A. Leakers ans Herz gelegt. Die 26-Jährige und bekennende Homosexuelle (ja, das ist leider auch 2018 bemerkenswert) beweist nämlich hier gleich mehrere Vorurteile: a) New Yorker Rap ist nie tot gewesen, b) Frauen können nicht nur rappen, sie zerstören mitunter und c) »Put Ya Hands Where My Eyes Could See« ist auch mit 22 Jahren auf dem Buckel ein verdammtes Monster von Beat.

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