Mick Jenkins veröffentlicht 2 Songs und holt sich Unterstützung von einer Wu-Tang-Legende // Video

Mit Kendrick Lamar, Joyner Lucas, Childish Gambino und YG gehört Mick Jenkins zu einer kleinen Schar an Rap-Shootingstars jenseits des Atlantiks, die ihre Meinung über die kritikwürdige politische und gesellschaftliche Lage in der Neuen Welt in ihrem musikalischen Output kundtun. Bevor der Conscious-Spitter aus der Windy City am Freitag sein viertes Album »Pieces Of A Man« in die Streamingdienste schickt, hat der 27-Jährige mit »Padded Locks« und »Barcelona« nun den nächsten Vorgeschmack von der Leine gelassen. Und die Politik findet auch im jenem Album-Teaser Platz: Begleitet vom fröhlichen Orchestral-Loop aus Kaytranadas Soundmaschine verteilt Mick mit Lieblingssprücheklopfer Ghostface Killah lyrische Querschüsse gegen den US-Präsidenten (»Donald Trump is a piece of shit«), Filterbubble-Denken und rechnen mit der aktuellen US-Rap-Beletage ab (Ni***s bitin’ crazy, all they seen is death by rabies/N***as gettin‘ lazy diggin‘ holes and pushin‘ daisies/ Boonk actin‘ crazy like it’s gravy lookin‘ crazy on the internet/ N***as dirty dancin‘, no Patrick Swayze). Stay woke!

 

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