Fünf Tage ohne Internet – Eine Bilanz

Earl press shot 2
 
Fünf Tage frei, fünf Tage selbstauferlegtes Blog-Verbot. Und nun sitzt man da. Der Feedly-Account quillt über vor so viel neuer Musik. Da davon auszugehen ist, dass es einigen von euch ähnlich geht, versuchen wir uns und euch an dieser Stelle mal einen Überblick zu verschaffen, in dem wir einige der spannendsten US-Musik-Neuheiten abhandeln. Wir tun dies so, wie es der allmächtige Datenstrom von uns zu verlangen scheint, und zwar in aller Kürze. Schließlich verpassen wir, während wir dies schreiben, schon wieder hundert neue Dinge. Viel Spaß mit den (fast schon verschollenen) Musik-Juwelen der letzten Tage!
 
– Die Website des Tages gehört einem gewissen Matt Daniels, scheinbar ist er Sprachwissenschaftler. Er nimmt mit Vorliebe Rap-Sprache statistisch auseinander. Unterhaltsames Wissen für Nerds!
 
– Die Marketing-EP »Cons Vol. 1« vereint einige ziemlich hörenswerte Künstler auf interessanten Tracks (u.a. The Internet und Ratking). Einer davon featuret die Flatbush Zombies und die Westcoast-Hardcore-Jungs von Trash Talk. Dazu gibt es bereits ein schön trippiges Video.
 

 
Earl hat zwei neue (alte) Songs veröffentlicht, der dazugehörige Soundcloud-Account heißt »Important_Man464«. Genug gesagt!
 

 
– Noch mal zurück zu guter Musik mit Marketing-Background: Adidas hat zwei talentierte Damen (Tink und Kelela) und einen talentierten Typen (DJ Dahi – of »Worst Behaviour«-Fame) gemeinsam ins Studio gebeten. Das Ergebnis? Etwas, das so klingt als wären Timbo, Missy und Aaliyah noch mal jung und gemeinsam im Studio. Hach.
 

 
King Krule hat mal wieder bewiesen, was für ein verdammt cooler Hund ist und die Herren Wiki (von Ratking) und Lucki Eck$ (XL-Signing, ick hör dir trapsen?) auf den Remix seines Songs »Neptune Estate« geladen.
 

 
– Young Thug hat auch mal wieder einen rausgehauen. Anhören, los jetzt!
 

 
Rome Fortune haben wir ja an dieser Stelle auch bereits mehrfach die verdienten Props gegeben. Auf »Drive, Thighs & Lies« (der Name ist Programm), seiner gemeinsamen EP mit Produzent Dun Deal, bestätigt er alle soliden bis guten Eindrücke der Vergangenheit.
 

 
– Zu guter letzt macht auch Lil Wayne mal wieder von sich Hören. »Believe Me« (inkl. obligatorischem Drake-Feature) erfindet zwar nicht das Rad neu, ist aber zumindest mal wieder ein starkes Stück vom alternden König der Rap-Weirdos.
 

 
Fotos: Presse
 

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