50 Cent, Kendrick, Snoop Dogg: Wie sich US-Rapper gegen Waffengewalt positionieren // Liste

No guns allowed: Die Attentate von El Paso und Dayton haben gezeigt, dass die USA weiter ein Waffenproblem hat - Wie sich Rap bereits seit Jahren dagegen wehrt.

7. Tyler, The Creator – Pigs

Kids and Guns

Tyler, the Creators Track »Pigs« erzählt die Geschichte von Eric Harris und Dylan Klebold – den beiden Tätern des »Colombine school shootings«. 1999 erschossen die beiden Schüler bei einem Amoklauf in Littleton (Colorado) 12 Schüler, einen Lehrer und anschließend sich selbst. Die Story wird dabei Tyleresque aus der Perspektive der beiden Täter geschildert. Der erklärte in einem Interview bei nme.com: »I tried to write a song from their perspective, to try and figure it out. Those kids were nerds, f***ing dweebs. I’m intrigued as to how they thought, not what they did. How do regular kids become what they became?«. Mit »Pigs« versucht Tyler eine Begründung dafür zu finden, warum Kinder zu Waffen greifen. Dabei gibt er seinen Hörern keine Rechtfertigung für deren Taten, sondern eine mögliche Erklärung – dass es Kindern überhaupt möglich ist, an Waffen zu kommen.

8. Snoop Lion feat Drake & Cori B – No Guns Allowed

Waffen verboten

Auf »No Guns Allowed« kritisiert Snoop Dogg die Waffenindustrie der USA hart. Dafür stellen sich Drake und Snoops Tochter Cori B an seine Seite und besingen eine bessere Zukunft. Der Track stellt in erster Linie eine Reaktion auf das »Sandy Hook Elementary School Shooting« dar. Bei MTV News verkündete Snoop: »What I wanted to do was put together some music to try to put a different light on it, to try to stop people from doing that and try to bring some awareness to all this unnecessary violence with these guns« – Amen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here