The Breed – Welcome to the Breed // JUICE Premiere

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»Who the fuck is The Breed«, fragte Schwesta Ewa auf Facebook, kurz bevor ihr Debütalbum »Kurwa« erschien. Mittlerweile weiß man: The Breed, das ist einer der Köpfe hinter dem stilprägenden Alles Oder Nix-G-Funk. Weil die Fragen mittlerweile nichtig geworden sind, heißt es in 2016: »Welcome to The Breed«. Abseits des AON-Camps geht das Licht an. Seine aktuellen Produktionen, die auf der LP »The Beauty And The Breed« gebündelt werden, sind nach wie vor rough, aber nicht unterschwellig aggressiv. The Breed als Solo-Künstler ist schlicht weniger Straße und mehr dem Wohlklang zugeneigt. Er kompiliert den Sound für die Wochenend-Barbecues, den perfekten Klangteppich für die in Samples vernarrten Baggersee-Hänger mit der lautesten Boombox. Mit zwei, drei Schweißperlen auf der Stirn konstatieren wir: das hier ist die perfekte Mucke für den unverhofften Spätsommer. JUICE Premiere überfällig.

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