New Era Introducing

    Der neu gefundenen Liebe für SnapbackCaps zum Trotz – die 59FIFTY-Kappen sind auch im Jahr 2011 noch HipHop-Kopf-Bekleidung Numero Uno. Nicht nur das. Bei New Era ist man sogar davon überzeugt, dass die geschlossenen Baseball-Caps auch als perfekte Basis für künstlerische Kreativ-Eskapaden taugen. So überzeugt, dass man jetzt mit einem Preisgeld von 10.000 Pfund nach dem talentiertesten Kappen-Verschönerer sucht.

    Denn anstatt ausschließlich mit arrivierten, bildenden Künstlern zusammenzuarbeiten, um aus einem einfachen Massen-Produkt Kunst zu machen, setzt New Era auf die Begeisterungsfähigkeit talentierter Hobby-Bastler. Ganz im Sinne des Namens »Introducing« kann jeder auf www.neweraintroducing.com seine kreativen Auswürfe vorstellen – völlig egal ob Video, Gemälde oder kunstvoll angeordneter Schrott. In jedem teilnehmenden Land (u.a. Deutschland, Großbritannien, Südafrika und die Vereinigten Arabischen Emirate) wird ein eigener Kurator – in Deutschland der Berliner Thomas »MAROK« Marecki – eingesetzt, der mit der Jury die besten 15 Einsendungen auswählt.

    Die besten Talente aller teilnehmenden Nationen bekommen im Anschluss eine unbeschriftete, weiße 59FIFTY und dürfen sich an dieser so lange mit allen verfügbaren Mitteln austoben, bis im Idealfall Kunst für die Ewigkeit entsteht. Die internationale Jury sorgt dann nochmals dafür, dass die Spreu vom Weizen getrennt wird. Mit den besten Einsendungen geht New Era im Anschluss auf Tour durch die Hauptstädte der teilnehmenden Länder. Außerdem werden die Kopfbedeckungen in einem limitierten Bild-Band für die Nachwelt festgehalten. Um Geld geht es in der Kunst natürlich nur am Rande, aber der Erschaffer der kreativsten 59FIFTY-Bearbeitung erhält zudem 10.000 Britische Pfund. Genug Geld, um die eine oder andere Champagner-Flasche zu poppen, oder eben recht gutes Startkapital, um es mit einer Künstlerkarriere zu versuchen.

    Also: Seid kreativ, habt Spaß und präsentiert euer Werk im Anschluss im Rahmen von »New Era Introducing« der Öffentlichkeit. Es lohnt sich.