Mafia III: Steady Mobbin‘ // Advertorial

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New Bordeaux im Jahr 1968: Inmitten der Höhepunkte interkultureller Spannungen wird im dritten Teil der »Mafia«-Reihe das fiktive Pendant zum damaligen New Orleans von der kriminellen Unterwelt beherrscht. Als Lincoln Clay, Vietnam-Veteran und Mitglied der Black Mafia, habt ihr Rache an der italienischen Mafia geschworen. Diese hat nach einem Hinterhalt sämtliche Oberhäupter eurer Organisation ermordet und Lincoln mit einem Streifschuss am Kopf schwer verletzt seinem Schicksal überlassen. Nun liegt es an euch, den Spieß umzudrehen und die Kontrolle über die Stadt zurückzugewinnen.

Nach vier Jahren Entwicklungszeit stellt euch 2K Games zum Wiederaufbau des Imperiums ganz New Bordeaux als offene Spielwelt zur Verfügung. Neben Lincoln selbst ist diese die zweite Hauptattraktion von »Mafia 3«: In zehn detailliert nachempfundenen Bezirken gibt es auf eurem Kreuzzug zwischen hinterwäldlerischen Sumpfgebieten, rassistischen Vorstädten und der kaufkräftigen Innenstadt abwechslungsreiche Areale zu erkunden. Ganz im Sinne der ähnlich ambitionierten Vorgänger strotzen diese nur so vor markanten Details, um das Zeitgefühl der späten Sechziger der Vereinigten Staaten festzuhalten. Zynische Kommentare und Proteste ungehaltener Passanten sind nur einige von vielen Stilmitteln, um die aufgeheizte Stimmung des Civil-Rights-Movements widerzuspiegeln. Ferner erzeugen etwa atmosphärische Lichteffekte und durch Neonfarben erleuchtete Promenaden das Gefühl einer lebendigen Welt.

 
Genretypisch stehen euch zur Fortbewegung sämtliche zeitaktuellen Vehikel zu Lande und Wasser zur Verfügung. Deren Radios spielen für das Nachempfinden eines authentischen Feelings einen passenden Soundtrack. Zur Zurückeroberung der Stadt ist euch jedes Mittel recht. Die meisten Missionen bieten dank Lincolns militärischer Ausbildung unterschiedliche Herangehensweisen: Es bleibt euch überlassen, ob ihr dem Buchmacher der italienischen Mafia samt seiner Scharr an Wachleuten im offenen Kampf mit dem Kopf oder der MP dingfest macht. Alternativ bietet das ausgeklügelte Schleich- und Deckungssystem von »Mafia 3« die Gelegenheit, das Ziel mit Hilfe zahlreicher Gadgets auszuschalten, ohne das gesamte Gebäude in Schutt und Asche zu legen.

Apropos Missionen: Die Story-Missionen ausgenommen, sorgen freiwillige Nebentätigkeiten wie Banküberfälle, das Ausspionieren gegnerischer Banden oder die Wiedergewinnungen von feindlichem Terrain für Abwechslung und mehr Kapital auf dem Black-Mafia-Konto. Zudem bringt das Managementsystem eine ganz eigene Dynamik ins Geschehen. Hierbei geben euch die drei anderen Banden der Stadt verschiedene Aufträge, um die Machenschaften der einzelnen Bezirke zu koordinieren. Welcher Mafia ihr häufiger oder weniger helft, hat Auswirkungen auf die Beliebtheit eures (Anti-)Helden. Wenn beispielsweise euer Drogendeal mit der einen Organisation einer anderen Bande schadet, lässt diese unter Umständen ihre Killer auf euch los. Basierend auf ihren Entscheidungen erleben »Mafia 3«-Spieler somit andere Jobs als der Rest der Community.

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