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Interview: Fard

Fard war schon immer Einzelgänger. Ein Kämpfer mit Prinzipien. Sich auf andere zu verlassen, liegt nicht in seiner Natur. Der Deutsch-Iraner nimmt die Dinge selbst in die Hand. Wie viele andere will er es einfach wissen und ganz oben im Rap-Game mitspielen. Wie viele andere hingegen nicht, ist er auch bereit, dafür hart zu arbeiten...

Interview: Fiend

Achtzig Millionen. Diese völlig absurde Zahl verkaufter Alben symbolisiert die noch viel absurdere Erfolgsgeschichte von No Limit Records. Fiend war ein Teil von ihr. In den späten Neunzigern gehörte er zu den stärksten Rappern der Percy Miller-Dynastie. Er teilte das Mic mit Snoop Dogg, UGK und Mystikal...

Interview: Unlike U

Es gibt zahlreiche Versuche, den sagenumwobenen Akt des Besprühens von Wänden oder Zügen filmisch festzuhalten. Meistens sind das Ergebnis verwackelte, schlechtbeleuchtete DVDs, auf denen ein paar Vermummte beim hektischen Malen und Wegrennen zu sehen sind. Von diesen Formaten unterscheidet sich „Unlike U – Trainwriting in Berlin“ grundsätzlich...

Interview: Kayo

Dass Rap in Österreich schon längst kein Abklatsch deutscher Blaupausen mehr ist, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben: Ein Meilenstein in dieser Entwicklung war das 2005er Album »Vollendete Tatsachen« der Ö-Supergroup Markante Handlungen, mit dem sich Mundart endgültig als legitime Ausdrucksweise etablierte. Mit dabei war damals auch der ­Linzer Kayo...

Action Bronson

Während viele auf die Frage nach dem Namen Action Bronson bislang mit einem Schulterzucken reagieren, kommt von echten Blog-Nerds hin und wieder schon eine eindimensionale Assoziation: »Das ist doch der, der wie Ghostface rappt.« Ein Umstand, der sich in absehbarer Zeit ändern dürfte...

Die besten Kool Savas-Songs

Zur Feier der Kool Savas Special Issue hat sich die JUICE-Redaktion zusammengesetzt und eine Liste der 15 besten Songs von Kool Savas zusammengestellt. Dabei ist altes und neues, verrücktes und klassisches, ekliges und absurdes, aber vor allem immer: gutes!

Interview: Samy Deluxe

Den mythischen Ort der Entstehung seines neuen Albums »SchwarzWeiss«, ein Studioanwesen im Norden Niedersachsens, eine halbe Autostunde von Hamburgs Elbbrücken entfernt, hat Samy passend »KunstWerkStadt« getauft...

Interview: Wiz Khalifa

Die Worte wiederholen sich ständig. Der Song »Black & Yellow« machte Wiz Khalifa endgültig zum Superstar. Dabei geht es abgesehen von der Hook eigentlich nur um ihn selbst und nicht wirklich um die Stadt Pittsburgh. Dennoch fand das Lied den Weg in die Stadien und verkaufte sich alleine digital mehr als zwei Millionen mal...

Interview: F. R.

Sein Name fällt seit Jahren immer dann, wenn es um die Zukunftsfähigkeit des Modells Deutschrap geht. Den endgültigen Beweis ist Fabian Römer mit seinen letzten Alben dennoch schuldig geblieben – Achtungserfolge hin oder her, immer gab es für uns Kritiker was zu kritteln: zu glatt, zu sehr an deutschen Pop-Standards orientiert...

Interview: The Cool Kids

Von Illinois nach Michigan – ja, das sind schon ein paar Meter. Aber MySpace (ihr wisst schon, dieses Social Network-Portal vor Facebook und Google+) schuf Abhilfe und MC Mikey Rocks entdeckte 2005 über eben diesen Weg die Produktionskünste von Chuck Inglish. Da darf man dem heute so verhassten und tatsächlich zugrunde gewirtschafteten MySpace mal kurz danke sagen, schließlich ergab sich durch dieses virtuelle und bald darauf auch persönliche Zusammentreffen eine wunderbare Gruppendynamik, die sich fortan unter dem Banner The Cool Kids entfalten sollte...

Die besten Kool Savas-Features

Spätestens bei »King of Rap« wusste es ganz Rap-Deutschland: Kool Savas ist der Rap-Killer. Dennoch gab es genügend Kollegen, die den selbsternannten King als Gastrapper auf ihren Songs haben wollten. Ob sie nicht Angst hatten, auf ihrem eigenen Scheiß ermordet zu werden? Vielleicht dachten sie sich einfach: Wenn dieser Plattenpapzt durch einen Track mit Savas berühmt werden kann und dafür lediglich ein paar Cuts liefern muss, kann man von einem Feature mit Savas nur profitieren...

Interview: Kreayshawn

Ihr erster verbriefter öffentlicher Auftritt war ein scheinbar beiläufiges Cameo in einem dieser absurden, selbstgedrehten Videos von Lil B. Der hatte mal wieder sein T-Shirt vergessen und versah einen Soulja Boy-Song mit seinen charakteristischen Adlibs, als plötzlich ein weißes Hipster-Mädchen ins Bild hineintanzte, den Blunt gereicht bekam, eine Flasche Hustensaft in die Kamera schwenkte und wieder verschwand...
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