Grieves live

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Es ist arschkalt. Irgendwo inmitten eines verschneiten Waldes sieht sich eine einsame Gestalt den erbarmungslosen Witterungsbedingungen und einem Rudel hungriger Wölfe ausgesetzt. Klingt ein bisschen nach einer Szene aus »The Grey« mit Liam Neeson, jedoch handelt es sich dabei um die Videoauskopplung »Shreds« aus Grieves aktuellem Album »Winter & The Wolves«. Während sich sein Produzent B. Lewis bei der Produktion der musikalischen Unterlage des vierten Solo-Albums gekonnt des Pop und Indierock bedient, behandelt Grieves mit einer gesunden Mischung aus Rap und Gesang die Themen Leben, Liebe und Verlust. So treffen die mal humorvoll, mal düster verpackten Gedanken von Grieves über das Erwachsenwerden auf eine Mischung aus Klavier, Gitarre und Synthesizer. Selbstverständlich gibt es zu Grieves zweitem Rhymesayers-Release eine entsprechende Tour, die den MC aus Seattle auch nach Europa führt. Dabei steht Deutschland mit vier Terminen im Kalender – wer sich Tickets sichern möchte, kann das hier tun.
 
15.04. – München, Muffatcafé
16.04. – Berlin, Cassiopeia
17.04. – Hamburg, Mojo Jazz Cafe
18.04. – Frankfurt, Zoom
 

 
Foto: Jenavieve Belair