»Deutschrap hat ein Sexismus­problem«: Salwa Houmsi über Saftigkeit und Würde // Feature

Illustration: Graphizzle Novizzle

Zwei Rapper sitzen mit Kippe und Bier vor der Kamera, dazwischen ein HipHop-Journalist. Rapper 1 trägt eine Sonnenbrille, um den vergangenen splash!-Freitag zu kaschieren, Rapper 2 ist gerade erst in Ferropolis angekommen, man tauscht sich über die Auftritte von Skepta und 187 aus – ganz normales Deutschrap-Youtube also. Darunter Kommentare von Usern: Als »ziemlich fickbar« werden die Protagonisten eingestuft, oder auch als »zu hässlich«, »zu Mannsweib« oder »zu lesbisch«. Der Grund: Die zwei Rapper sind Nura und Juju von SXTN, und auch der HipHop-Journalist ist weiblich – ich. Und deshalb geht’s in den Kommentaren kaum um das, was im Interview gesagt wurde, sondern fast nur darum, wen die versammelten Internetwürstchen gerne »bangen« oder wem sie gerne »brav das Arschloch lecken« würden. Ganz normales Deutschrap-Youtube eben. Leider.

Frauen aufs Abartigste nach ihrem Aussehen zu bewerten, gehört in den Kommentarspalten der Deutschrap-Welt leider zur Normalität. Spulen wir mal zurück, zu der Moderatorin, deren Rap-Interviews Auslöser dieser Bewertungskultur wurden: Visa Vie. »Deutschrap hat ein extremes Sexismusproblem«, resümiert sie ihre mittlerweile siebenjährige Interview­tätigkeit. »Dass Männer sich in der Szene zusammentun und Frauen nach Oberflächlichkeiten bewerten, ist fast schon wie ein fünftes Element von HipHop.« Während in den vergangenen zehn Jahren eine eigene Deutschrap-Medienlandschaft im Netz wachsen konnte, etablierte sich damit auch ein eigener Konsumentenjargon, der die Kommentarspalten bis heute dominiert. Die gängigste Vokabel: saftig.

Zurückzuführen ist dieser Begriff auf ein Visa-Interview mit Celo & Abdi. Nachdem Abdi damals ihre Leggings als »saftig« bezeichnete, erklärte er, dass es sich dabei um ein zu dieser Zeit in Frankfurt gängiges Kompliment handelte. »Damals fand ich das lustig«, so Visa. »Ich hätte nicht gedacht, dass das so eine Welle lostreten würde« Aber zwei, drei Interviews später hatte sich diese Vokabel verselbständigt. Und aus »Visa Vie von 16bars« wurde »Visa, die Saftige«.

Es ist erst ein paar Monate her, dass ein Forumsmitglied in einem Eintrag auf hiphop.de ganz »objektiv« feststellte, Visas Saftigkeitsära wäre nun von rap-ist.net-Moderatorin Jule Wasabi abgelöst worden. Rap-Knowledge sprach er ihr zwar ab, jedoch bringe sie aktuell die meisten Zuschauer zum Sabbern – und darum gehe es ja schließlich. Jule selbst nahm den Text augenzwinkernd als Kompliment an und teilte ihn sogar auf ihrer Facebook-Seite. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. »Ich glaube, ’saftig‘ bedeutet einfach nur: ‚Du siehst gut aus. Ich könnte mir vorstellen, mit dir zu schlafen’«, rechtfertigt sich Jule. »Es ist also kein Affront, sondern eine Art Kompliment. Aber wenn Leute mir Privatnachrichten schreiben à la ‚Ich will, dass du dich auf mein Gesicht setzt!‘, dann ist das einfach abwertend und scheiße.«

Aus meiner Perspektive stellt dieser Forumseintrag mit seinem unverschämt selbstverständlichen Tonfall aber schlicht einen Angriff auf jede im Rap-Game journalistisch arbeitende Frau dar. Er steht für eine Einstellung und ein Frauenbild, die hinter jeder erniedrigenden, sexistischen Erfahrung stehen, die Frauen in der deutschen Rap-Szene machen müssen – und gab für mich schließlich den Anlass, mich mit meinen Kolleginnen zu treffen, um über dieses Thema zu sprechen.

Auch bei Backspin-Moderatorin Shana Koch traf der Text einen sensiblen Nerv. Seit sie Interviews vor der Kamera führt, verzweifelt sie an den Kommentaren, die ihr musik­journalistische Fähigkeiten allein aufgrund ihres Geschlechts absprechen wollen. Und so formulierte sie einen Kommentar, in dem sie sich darüber echauffierte, wie unfassbar falsch sie es findet, Frauen im Jahr 2017 noch auf ihr Äußeres zu reduzieren (auch wenn das in den Jahren zuvor natürlich genauso falsch war). Und veröffent­lichte ihn dann nicht. Der Grund: Es ist einfach ermüdend, immer wieder auf eigentlich Selbstverständliches hinzuweisen.

Ein fairer Umgang – und darum geht es eigentlich – ist ja nun wirklich nicht zu viel verlangt. Egal wie unterschiedlich die musikjournalistisch arbeitenden Frauen sind, von jeder meiner Gesprächspartnerinnen musste ich mir Geschichten von äußerst unangenehmen, übergriffigen Erfahrungen innerhalb der Deutschrap-Szene anhören. Jule Wasabi erzählte etwa, dass sie in geschäftlichen Verhandlungen häufig nicht nur nicht ernstgenommen, sondern regelrecht angebaggert wurde. Shana musste erfahren, dass Managements ihre private Telefonnummer an Künstler weitergaben. »Und dann schreibt mir der Rapper bei WhatsApp, ob wir heute nicht noch Essen gehen wollen. Am wütendsten haben mich aber die Kommentare unter meinem Bausa-Interview gemacht: Ich hätte doch auf jeden Fall nach dem Interview mit dem gevögelt«, so eine sichtlich fassungslose Shana. »Eigentlich sollte doch meine Arbeit im Vordergrund stehen – wie bei den männlichen Kollegen auch.«

Dass dem nicht so ist, erfuhr Visa Vie sehr früh: »Nach meinem ersten Sido-Interview hatte ich ein richtiges Schockerlebnis«, erinnert sie sich. »Plötzlich war ich der Mittelpunkt von hunderten notgeilen Internetopfern, die sich öffentlich darüber austauschten, ob man sich auf mich einen runterholen kann oder nicht. Seitdem habe ich wirklich alles an Sexismus erfahren, was man sich so vorstellen kann.« Vor kurzem öffnete sie aus Versehen eine Insta-Nachricht mit einem Penisfoto. »Was denkt sich so ein Typ denn? Dass ich mir seinen ekligen Schwanz anschauen will?!« Den Absender wollte sie daraufhin samt Foto und mit öffentlichem Statement bloßstellen. Und tat es dann doch nicht. Der Grund: Es ist einfach ermüdend.

»Mal war ich wütend, eine Zeit lang habe ich gar nichts gesagt«, so Visa. »Und irgendwann habe ich meinen Weg gefunden: Ich rege mich darüber nicht mehr auf.« Ich frage mich aber: Ist es tatsächlich die einzige Lösung, zu resignieren und all das auszublenden? Wie geht man als Journalistin richtig um mit Dickpics und belästigenden Date-Anfragen? Wie reagiert man am besten auf sexis­tische Kommentare? Und wann wird diesen Menschen die Übergriffigkeit ihres Handelns überhaupt bewusst?

Fest steht: Dieser alltägliche Sexismus in der Deutschrap-Szene ist nicht nur wahnsinnig dumm, verletzend und menschenverachtend, sondern er zeugt auch davon, dass viele eine ganz wesentliche Idee von HipHop nicht verstanden haben: Es geht um Respekt und Selbst­ermächtigung – und zwar auch von Frauen. Also packt eure Pimmelchen wieder ein und lasst uns in Ruhe ­arbeiten. Danke.

Text: Salwa Houmsi

Dieses Feature erschien erstmals in JUICE #181. Jetzt am Kiosk oder hier versandkostenfrei bestellen:

10 KOMMENTARE

  1. Es ist einfach unverständlich, was für Menschen in der deutschen HipHop-Szene rumlaufen und laut ihre degenerierte Meinung äußern. Immer wieder muss man die selben Diskussionen führen, die am Ende darauf hinauslaufen, dass es doch „nur Spaß“ war oder „in dem Kontext voll ok“ ist. Nein. Nein, es ist nicht „ok“ und der Kontext macht Misogynie, Homophobie oder jegliche andere Form von Diskriminierung und Ausgrenzung nie „ok“. Aber nicht nur die Hörer haben komplett den Bezug zu dem verloren, was HipHop (insbesondere Rap an dieser Stelle) repräsentiert, wo es herkommt und welche kulturellen Hintergründe eigentlich in der Entstehung dieser Subkultur verankert sind. Die deutsche HipHop-Szene, jedenfalls der Teil, der sich „öffentlich“ äußert, treibt mir teilweise die Schamesröte ins Gesicht. Ich schäme mich teilweise, wenn ich sehe, wie das Geschlecht einer Person immer noch wichtiger ist, als das, was die Person tut und bestimmte Verhaltensweisen schlichtweg relativiert werden.
    Danke für den schönen Beitrag – wir brauchen mehr davon!

  2. Schade, dass sich die Damen nicht zur Wehr setzen. Wäre doch gar nicht schlecht gewesen, wenn Visa das „Dick-Pic“ samt Absenderdaten veröffentlich hätte oder wenn die Backspin-Shana ihre Kritik veröffentlicht hätte. Kann aber auch verstehen, warum Sie sich dann entgegen entschieden haben, schließlich muss frau leider auch dann wieder mit einem shitstormartigen Gegenwind der Onlinehater rechnen. Am Ende wissen wir doch alle, dass die Kommentarspalten von Youtube und Co. voll mit Aussagen sind, welche die Leute ohne die Anonymität des Internets im direkten Face-to-Face (Vis-a-Vis, Visa Vie) niemals tätigen würden. Da steckt auch immer ein großer Teil Trolling und bewusste Provokation dahinter. Das sollte wohl nicht überbewertet werden, auch wenn es zeigt, zu was für Verhaltensweisen Menschen neigen, wenn sie sich aus der vermeintlichen Anonymität heraus auf öffentlichen Plattformen über Medienpersönlichkeiten äußern dürfen.

    Das ist am Ende des Tage keine Sexismusproblem, sondern ein Problem der heutigen Medienkultur. Nicht nur Frauen, sondern sämtlichen kategorisierbaren Menschengruppen werden je nach Kontext massivst beleidigt!

    Ein Aspekt der mir bei Salwa’s Betrachtung fehlt: Sie beklagt sich über diese eindeutig sexistischen Äußerungen – fair enough! Aber wie sieht’s denn mit dem Sexismus in der Medienlandschaft und der Musikindustrie aus? Hätten Salwa, Visa, Jule, Shana und Co ihre Moderatorinnenjobs auch bekommen, wenn Sie stark übergewichtig und mit asymetrischen Geichtszügen ausgestattet wären, wenn sie nicht mal im Ansatz den gängigen Schönheitskonventionen entsprechen würden? Würden sie dann in der hippen, schicken Szene auch so schnell auf Akzeptanz stoßen?

    Einerseits genießen Sie also die Benefits die sie als ansehnliche Frauen haben, nutzen diese um ihre Karrieren voranzutreiben, ohne sich nicht mit Frauen, die diese Chancen nicht bekommen zu solidarisieren, andererseits beklagen sie sich, wenn in den Kommentarspalten der Umstand dass sie ansehnlich aussehen in vulgärer Weise diskutiert wird.

    Mit anderen Worten: Lookism ist vollkommen okay, Frauen auszuschließen aus der Szene und aus den Medien, weil sie „zu fett“ und „zu hässlich“ sind, das wird von Salwa gutgeheißen, aber wenn jemand die knackigen Schenkel von Visa thematisiert, dann ist das haraam?

  3. Ich will deine Kritik nicht absprechen, ich teile diese sogar. Nur, was darf man sich erwarten, von Bewohnern aus Prekariat Vierteln, die von purem Sexismus geprägt sind und es teilweise schon Zuhause beigebracht bekommen.
    Man nehme alleine schon die Kulturen und das Temperament dann erfährt man dass dies nicht von Ungefähr kommt.
    Wie wäre es mit Interviews auf Youtube ohne Kommentar Funktion? Da muss man an die anderen Kollegen appellieren, wie wäre es wenn man nicht derart provokative Fragen stellen würden die mit der Musik rein gar nichts mehr zu tun haben. Also wirklich überhaupt nichts. Denn das sind alles Spannungen, die sich da bin ich mir sicher überall breit machen.
    Wie wäre es wenn man solch Macho Rapper nicht mehr Interviewt ?
    Der Chauvinismus ist groß im Rap, dann macht bitte endlich etwas dagegen und nehmt es nicht so hin als wäre es, so wie es in der Einleitung geschrieben wurde selbstverständlich.
    Mit dem Ausdruck Internetwürstchen macht man sich kein Deut besser.

    • Am Anfang war es selbstverständlich N*gger zu Schwarzen zu sagen. Es schien schier unmöglich, dass sich das mal ändert, weil es eben Usus war. Nur mit aller größter Bemühung aller vernünftiger Menschen konnte dieser Konsens gekippt werden. Selbst bis heute ist es nicht für jeden selbstverständich. Genau so verhält es sich doch mit der Gleichberechtigung der Geschlechter. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, aber steter Tropfen höhlt den Stein. Also eben nicht aufgeben, nicht Kommentarfunktionen deaktivieren oder Rückständigkeit einzelner Personengruppen tolerieren sondern ackern ackern ackern bis die Vernunft sich durchsetzt.

  4. Die Damen im „Hiphop-Journalismus“ sind alle aus dem unteren Regal. (Aber guck dir mal unsere Männer an. Welche Frau will denn das Rooz auf ihrem Gesicht sitzt???). Wen juckt das wirklich? Visa Vie muss da direkt eingreifen wenn sie wegen ihrer Leggings so „subtil“ angemacht wird. Aber die Frauen denken immer sie wären „one of the boys“. Seid ihr nicht. Wir sind ekelhaft. Zu 98%. Als Falk zuließ dass die Wasabi gewürgt wird, da gab es keinen Aufschrei von den anderen Damen. IHR wollt die Männer nicht verärgern, weil die euch am Kacken halten. Ist euer Brot. Aber jetzt hier Artikel schreiben, die nur einen ganz kleinen Teil erreichen. Die Juice hat ihre Reichweite doch schon lange verloren. Es gibt keine Diskussion.

    Das irgendwelche Spasten in Kommentarspalten die Damen in dieser Branche wirklich „saftig“ finden ist mir komplett unverständlich. Vor allem nicht Jule. Die war ja so schon eher ne 3/10, aber nachdem ich mir 10 Folgen von diesem Podcast reingezogen habe, ist sie ne -6/10. Ihre Unwissenheit macht sie einfach komplett ungeil. Wenn die Jungs aus den Kommentarspalten sich das vorstellen wollen dass die sich auf ihr Gesicht setzt, mein Gott. Frauen sollen nicht so tun als ob sie nicht selber (zu Teilen) komplett oberflächlich sind. Hier wird wieder 1 Fass aufgemaked wo es nicht mal Holz gibt.

    Ihr bleibt doch eh nicht da. Ihr macht das hier nebenbei. Eure Liebe zu Hiphop hat doch (außer Visa) keine wirklich unter Beweis gestellt. Nach eurem Studium geht ihr wieder halbironisch woanders hin. Oder gründet die „Hiphop-Emma“.

    Und von Rapperinnen spreche ich hier gar nicht, bis die Damen sich nicht kritisch mit Ewa auseinandersetzen und da klar Stellung beziehen. Aber lieber über Kommentare unter yt-Videos aufregen. Ihr habt Probleme. Es ist unfassbar. Holt den Jute-Beutel mit „Free Ewa“-Druck raus und setzt euch halbironisch ins Cafe bis Hiphop euch nicht mehr juckt. Ich vermisse keine von euch Entsafteten. Außer Visa…aber da wegen Fachkompetenz.

  5. Die Damen im „Hiphop-Journalismus“ sind alle aus dem unteren Regal. (Aber guck dir mal unsere Männer an. Welche Frau will denn das Rooz auf ihrem Gesicht sitzt???). Wen juckt das wirklich? Visa Vie muss da direkt eingreifen wenn sie wegen ihrer Leggings so „subtil“ angemacht wird. Aber die Frauen denken immer sie wären „one of the boys“. Seid ihr nicht. Wir sind ekelhaft. Zu 98%. Als Falk zuließ dass die Wasabi gewürgt wird, da gab es keinen Aufschrei von den anderen Damen. IHR wollt die Männer nicht verärgern, weil die euch am Kacken halten. Ist euer Brot. Aber jetzt hier Artikel schreiben, die nur einen ganz kleinen Teil erreichen. Die Juice hat ihre Reichweite doch schon lange verloren. Es gibt keine Diskussion.

    Das irgendwelche Spasten in Kommentarspalten die Damen in dieser Branche wirklich „saftig“ finden ist mir komplett unverständlich. Vor allem nicht Jule. Die war ja so schon eher ne 3/10, aber nachdem ich mir 10 Folgen von diesem Podcast reingezogen habe, ist sie ne -6/10. Ihre Unwissenheit macht sie einfach komplett ungeil. Wenn die Jungs aus den Kommentarspalten sich das vorstellen wollen dass die sich auf ihr Gesicht setzt, mein Gott. Frauen sollen nicht so tun als ob sie nicht selber (zu Teilen) komplett oberflächlich sind. Hier wird wieder 1 Fass aufgemaked wo es nicht mal Holz gibt.

    Ihr bleibt doch eh nicht da. Ihr macht das hier nebenbei. Eure Liebe zu Hiphop hat doch (außer Visa) keine wirklich unter Beweis gestellt. Nach eurem Studium geht ihr wieder halbironisch woanders hin. Oder gründet die „Hiphop-Emma“.

    Und von Rapperinnen spreche ich hier gar nicht, bis die Damen sich nicht kritisch mit Ewa auseinandersetzen und da klar Stellung beziehen. Aber lieber über Kommentare unter yt-Videos aufregen. Ihr habt Probleme. Es ist unfassbar. Holt den Jute-Beutel mit „Free Ewa“-Druck raus und setzt euch halbironisch ins Cafe bis Hiphop euch nicht mehr juckt. Ich vermisse keine von euch Entsafteten. Außer Visa…aber da wegen Fachkompetenz.

  6. Deutschrap hat ein Sexismus-Problem, das ist keine Frage. Auch dass Frauen, egal ob sie rappen oder Interviews führen, sich den widerlichsten Abwertungen aussgesetzt sehen, einfach weil sie Frauen sind, ist nicht zu rechtfertigen. Aber muss man ausgerechnet dieses Video zum Anlass dafür nehmen, wo die zwei Damen von „Quasimodos“ reden, die ja auch jemand ficken müsse?

  7. Du bist so unnötig wie dieser Beitrag. Was kannst du bitte außer oberächlich nach Aufmerksamkeit zu schreien. Setz dich mal mit den Inhalten auseinander und dann wundert es dich auch nicht, warum solche Kommentare geschrieben werde.

  8. guter und wichtiger artikel, aber muss der vorletzte satz sein? für mich absolut unnötig und sich auf das zuvor geschilderte niveau herabbegeben…

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