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»Für mich zählt immer noch das HipHop-Ding« // MC Bogy im Interview

Der ehemalige Bassboxxx-Rapper MC Bogy gilt als Aushängeschild des Berliner Straßenraps. Mit uns sprach er u.a. über »Der Oldtimer« und NMK Entertainment.

»Da waren Namen wie Usher, Kylie Minogue oder Janet Jackson im Spiel« // Monroe im Interview

Mit einem einzigen Track hat sich der in ­Hamburg lebende Produzent Monroe vor wenigen Jahren aus dem Stand an die Spitze des Deutschrap-Games katapultiert. Mit uns sprach er u.a. über »Monstershit«, »Movement«, Samy Deluxe, Snaga & Pillath uvm.

»Für mich ist das, was ich mache, die Evolution von HipHop« // Feadz im Interview

Interview mit Feadz zu u.a. »Analog Worms Attack«, B-Pitch Control, Ed Banger, Mr. Oizo, Uffie, und »People Numbers Money Business«.

Trek Life – Everything Changed Nothing // Review

Die Zusammenarbeit des kalifornischen Rappers Trek Life mit dem Eastcoast-Producer Oddisee geht auf das Remix-Album “New Money” aus dem letzten Jahr zurück, auf dem Oddisee sämtlichen Stücken von Treks 2005er Soloalbum “Price I’ve Paid” ein komplett neues Sounddesign verpasste. In diesem Jahr folgte zunächst die Free-Download-EP “Rhymes Within Reason”...

Bun B – Trill O.G. // Review

“I been watching a genius at work on this album”, schwärmt J.Prince im Intro über seinen prominentesten Mitarbeiter. Der Chef von Rap-A-Lot müsste es eigentlich wissen, er ist ein gewiefter Geschäftsmann mit scharfem Blick für musikalisches Talent. Mit dieser Einschätzung aber liegt er gründlich daneben. Seit den späten achtziger Jahren besticht Bun B durch...

The Infesticons – Bedford Park

Wie N.E.R.D. wohl klängen, wenn sie Avantgardisten wären? Wahrscheinlich wie “Bedford Park”. Denn was Mastermind Mike Ladd auf seinen 13 Tracks abliefert, ist pure Audio­rebellion. Nicht nur, dass jedem Titel das Wort Anthem anhängt, auch die Verweigerung gegenüber der CD und der folgerichtige Release als Vinyl und Download sind nichts als Attitüde...

Breakage – Foundation

Der Brite James Boyle alias Breakage hat als Produzent die engen stilistischen Grenzen von Drum’n’Bass für sich und seine Musik nie akzeptiert. So verwundert es auch nicht, dass er sich in letzter Zeit immer stärker dem Dubstep zugewandt hat. Bereits sein 2006 veröffentlichtes Debütalbum, “This Too Shall Pass”, ließ erahnen, welche Sprengkraft in seinen Soundvisionen steckt...

Slaughterhouse: »Man würde ja auch nie sagen, dass ein Schwein einen Schlachthof battlet. Das Schwein wird sterben.« // Feature

Die Egos hat man offensichtlich dem Gruppengedanken untergeordnet – Joell Ortiz, Joe Budden, Crooked I und Royce Da 5’9” sind zu Slaughterhouse verschmolzen. Ein neues Kapitel der Geschichte der Rap-Supergroups öffnet sich...