»Wenn ich über sowas reden darf, werde ich direkt 20 Prozent breiter!« // Milonair über seine Top 5 HSV-Spieler

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Azzlackz-Member Milonair ist stolzer Hamburger. Und da Milad Nejad außerdem eine ausgeprägte Leidenschaft für den Fußballsport pflegt, ist es nur logisch, dass er den Hamburger SV so oft wie möglich im Stadion anfeuert und jedes Spiel der Blauweißen aus HH verfolgt. Dass auch keine Zweifel an der Tatsache aufkommen, dass es für Milo wirklich nur den HSV gibt, hat er sich die HSV-Raute als Tattoo unter die Haut stechen lassen – wahre Liebe. Wir haben ihn im Zuge unseres Interviews gebeten, uns fünf seiner All-Time-Lieblingsspieler vom HSV zu nennen. Dabei konnten wir ihm sogar feinsten Gala-Gossip entlocken.

1. Mehdi Mahdavikia
»Bester Mann! Rechte Außenbahn, Iran-Nationalheld. Er hat uns zur WM gebracht und uns im Spiel gegen die USA nicht blamiert. Als wir gegen die Amis gewonnen haben, war das für uns wie der Gewinn der Weltmeisterschaft. Da haben die Iraner vor der amerikanichen Botschaft gegrillt, Digga (lacht)

 
2. Sergej Barbarez
»The One and Only, Sergej Barbarez. Der hat die Buden reihenweise gemacht. So ’nen Stürmer bräuchten wir heute wieder.«

 
3. Rene Adler
»Rene Adler hat sich echt mein Vetrauen erarbeitet und ist ’ne absolute Nummer 1. Hat diese Saison sehr viel festgehalten. Was ich geil finde, ist, dass der HSV an ihm festgehalten hat, als er mal nicht so stark war. Rene Adler – Top Typ!«

 
4. Khalid Boulahrouz
»In seiner Hamburger Zeit hat der alles weggewichst, Digga! Im Doppelpack mit Van Buyten war das echt ’ne Bank. Was mich dann aber so enttäuscht hat, war, dass er sich beim UEFA-Cup-Spiel gegen Villareal beim Aufwärmen verletzt hat, weil er in Gedanken schon bei Chelsea war. Aber trotzdem ist Boulahrouz für mich ein absoluter Motherfucker.«

 
5. Rafael van der Vaart
»Man kann sagen, was man will, aber er hat auf jeden Fall abgeliefert damals. Er hat jetzt natürlich ein scheiß Jahr hinter sich gehabt. Irgendein Pilot fickt seine Alte, die Sylvie Meis. Die läuft bei uns auf Partys rum, Digga …. Wenn du gut und stabil rüberkommst und weißt, wie du reden musst, dann kannst du die auch mitnehmen. Aber egal, Rafael van der Vaart hat auf jeden Fall viel gerissen. Allein das Tor gegen St. Pauli damals: Mit links angenommen, mit rechts reingedonnert. Als er dann 2012 zurückgekommen ist, waren die Leute alle mega erleichtert, dass er wieder in Hamburg ist. Keiner konnte ja wissen, dass der in so ein Tief reinrutscht und so ’ne olle Bitch wie die Sabia abkriegt, die jeder schon geballert hat. Von daher war das letzte ein scheiß Jahr. Aber wenn man ein richtiger HSVler ist, darf man nicht verkennen, was er für den Verein getan hat.«