Newmerica’s Most Wanted: Big Baby Gandhi, Well$, Chester Watson [HipHope Special Pt. II]

 
Big Baby Gandhi
One Man Band
 
ghandi
 
Big Baby Gandhi hat mit Das Racist und Antwon gearbeitet, sieht sich aber als ­Außenseiter und »one man band«. Der Rapper und Produzent aus New York brachte sein erstes Album »Debut« in Eigenregie heraus und sagte dann: »Das war’s von mir.« In Zukunft möchte Big Baby Gandhi nur noch Beats programmieren – und möglichst schnell möglichst reich werden. HipHop muss dabei nicht zwingend eine große Rolle spielen. Für einen Rapper ist Big Baby Gandhi kein Freund besonders großer Worte. Zwei E-Mails und insgesamt sieben Worte braucht er, um Zeit und Datum eines Interviews zu verabreden. Im Gespräch ist er engagiert, aber schnörkellos, ein No-Bullshit-Typ.
 
Die Wortkargheit könnte damit zusammenhängen, dass Big Baby Gandhi streng genommen gar kein Rapper mehr ist. Ende des vergangenen Jahres veröffentlichte er sein erstes Mixtape »Debut« und erklärte seine MC-Karriere gleichzeitig für beendet. In Zukunft wolle er sich aufs ­Produzieren konzentrieren, so Gandhi, auch diese Entscheidung trifft er vor allem pragmatisch. »Mein Ziel im Leben ist, möglichst viel Geld zu machen. Als Rapper hätte ich da keine Chance. Mein Stil ist nicht konkurrenzfähig.«
 

 
Also setzt Big Baby Gandhi fürs Erste auf Beats und Beruhigungsmittel. Der Sohn von Einwanderern aus Bangladesch, Anfang der Neunzigerjahre als Nafis bin Islam ­geboren, studiert an der New Yorker St. Johns Universität Pharmazie. Eine zeitfressende Aufgabe, die zuletzt auch seine ­Entwicklung als Musiker beeinträchtigt hat. Gandhi veröffentlichte sein erstes Mixtape »No 1 2 Look Up 2« bereits im Frühjahr 2012 auf dem Greedhead-Label des ehemaligen Das-Racist-Mitglieds Heems, konnte aber nicht an die überwiegend positiven Reaktionen anknüpfen, die er dafür bekam. Hier eine Laborstudie, dort eine Klausur, dazwischen Lerngruppen – Gandhi musste das selbstproduzierte »Debut« um einen ­anspruchsvollen Stundenplan herum aufnehmen. Als er es ­fertiggestellt hatte, war vom Buzz um »No 1 2 Look Up 2« schon nicht mehr viel übrig. Gandhi ­verschenkte die Platte über Bandcamp.
 
»Manche Leute können nicht gut mit Regeln umgehen«, sagt Big Baby Gandhi ­heute. »Für sie ist das Leben als Rapper wie gemacht. Ich hingegen kann mit jedem Chef und unter allen erdenklichen Bedingungen arbeiten. Deshalb setze ich im Moment auf die Uni. Das Leben ist hart, und darauf will ich vorbereitet sein. Ich kenne viele Leute, die so hart arbeiten, um über die Runden zu kommen, dass sie damit ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Selbst bei McDonald’s muss man sich heutzutage ­richtig ­reinhängen.« Damit er dort nicht landet, bevorzugt Big Baby Gandhi bis auf ­Weiteres einen soliden Lebensentwurf. Er nutzt sein Arbeitsgebiet noch nicht mal, um alte ­Rapper-Freunde mit guten Drogen zu ­versorgen. »Viel zu gefährlich. Ich setzte doch nicht meine Lizenz aufs Spiel.«
 
Es wäre nun leicht, Big Baby Gandhis »Debut« als halbherziges Projekt eines Teilzeitmusikers abzutun. Es wäre aber auch ­ungerecht. »Debut« zeigt Gandhi nicht nur als talentierten Produzenten, dessen verträumte, Synth-lastige Beats noch am ehesten mit dem frühen Tyler, The Creator, vergleichbar sind. Gandhi präsentiert sich auch als geschickter Rapper, der seinen holprigen Flow zum ­Alleinstellungsmerkmal ausbaut und Alltagsszenarien beschreibt, die im HipHop selten zur Sprache ­kommen. »Debut« handelt vom armen, aber ­ambitionierten Durchschnitt, von einem MC, der gleich zum Auftakt klarstellt: Der Bus ist mein Benz. Wie es nun weitergehen wird, weiß Big Baby Gandhi selbst noch nicht so genau. Auch das schwierigste Studium findet irgendwann ein Ende, und HipHop wird danach immer noch ein Teil meines Lebens sein. »Es ist mir fast ein bisschen peinlich das zu sagen«, gesteht Gandhi zum Abschluss, »aber wenn ich morgens im Bus sitze und zur Uni fahre, freestyle ich immer noch leise vor mich hin.« ◘
 

Text: Daniel Gerhardt
 
Well$
Charlotte’s Hornet
 
Well$
 
Man kann über Charlotte vieles sagen, nur nicht, dass es für seine ­Musik bekannt wäre. Eine Gruppe aufstrebender Rapper möchte das nun ­allerdings ändern und die Stadt im Südosten Amerikas auf die HipHop-Landkarte setzen. Seit ein paar Jahren bauen sie, weitgehend unter ­Ausschluss der Öffentlichkeit, an ihrer eigenen Szene. ­­­Deniro ­Farrar hat den Weg geebnet, und gerade wächst der 19-jährige Well$ zum ­prominentesten Vertreter heran. Was sie eint, ist die Liebe zu einer fast verlorengegangenen Kunst: dem Inhalt im Rap. Gerade Well$ bringt den nun mit beeindruckender Wucht zurück.
 
Mitte Februar diesen Jahres ­veröffentlicht Well$ ein Video zu ­seiner Single »Savoir-Faire«, und ­darin sticht eine Aufnahme besonders ins Auge: Splitscreen. Rechts: Well$, lässig einen Arm um seine gut drei Köpfe ­kleinere ­Großmutter geschwungen. Links: eine Großaufnahme der übereinstimmenden Jordan 3 der beiden. Ein Bild, wie gemacht für das Internet-Zeitalter. Der Shot wird in geneigten Blogs herumgereicht, auf Twitter & Co. als Beispiel für gute Manieren und Familiensinn geteilt. Eine Weile scheint es, als käme die alte Frau zu mehr Fame als Well$ selbst. Doch wer dann schließlich auf Play drückt, dem fällt auf, dass hier nicht nur ein Mann vor der Kamera steht, der seine Großmutter liebt, sondern ein ­Künstler, der sich mit einem ­selbstverständlichen Flow die Seele aus dem Leib rappt. Jemand, dessen Horizont nicht zwischen Bitches und Money endet, sondern der eine Renaissance des Lyrical-Rap ­verkörpert. Oder anders ausgedrückt: jemand, der Charakter hat. Der Rückschluss funktioniert. Innerhalb weniger Wochen wird der Name des Rappers in einem Atemzug mit den Großen des Geschäfts genannt, und die Leute mit den Händen an den richtigen Hebeln werden auf ihn aufmerksam.
 
Nun sitzt Well$ in New York City im Büro seines Managements und kann es noch immer nicht richtig fassen. Kaum ein Morgen vergeht, an dem sein Smartphone ihn nicht mit einem Tweet über ihn weckt. Aus der ganzen Welt wohlgemerkt. Die letzten Monate waren verrückt, resümiert der 19-Jährige mit ­aufgerissenen Augen – vom lokalen MC zur ausgemachten Speerspitze des New South in knapp neunzig Tagen. So etwas erlebt man nicht allzu oft: »Ich genieße diesen Ritt bisher so gut es geht«, lacht er. »Was soll ich sagen? Shout Outs an meine Grandma!« In einer Zeit des medialen Überflusses sind es die kleinen Dinge, die die Hörer dazu bewegen, einen Einzelnen aus der Masse herauszugreifen und ihm eine Chance zu geben. In Well$’ Fall war es die Oma, die den Unterschied machte. »Das war wohl etwas, das es so bisher noch nicht gab«, meint er selbst dazu. »Aber es war mir einfach wichtig, sie irgendwie mit im Boot zu haben. Wenn man in dieser Gegend als ­Afroamerikaner aufwächst, hat man einen ausgeprägten Familiensinn.«
 

 
Dabei erscheint es paradox, dass ­ausgerechnet der Weg über die Sozialen Netzwerke Well$ bekannt macht. »You’re just a ­slave to your twitter feed« disst er in »Cercle Viscieux« all die Instagram-Rapper, denen Follower wichtiger sind als das, was sie erzählen; und erklärt, dass er selbst seinen ­musikalischen Output für sich sprechen lassen möchte, allerdings mit Einschränkungen: ­»Natürlich musst du bis zu einem gewissen Punkt mitgehen. Zu viel läuft heute darüber.« Doch sollte man beim ständigen Blick auf den Bildschirm weder ­vergessen, sich in seiner Umgebung ­umzusehen – noch sich darüber hinwegtäuschen, dass man nichts zu sagen hat.
 
Über etwas hinwegtäuschen muss Well$ ­keineswegs. So reflektiert der Rapper im ­Interview wirkt, so reflektiert sind auch seine Texte. Wortreich und ausgestattet mit ­offenen Augen erzählt er davon, wie es ist, als ­Schwarzer in einem Staat wie North Carolina aufzuwachsen, wo man auch im Jahr 2014 noch aufgrund der Hautfarbe Außenseiter sein kann; davon, wie die Kids seiner Nachbarschaft in krumme Geschäfte hineingezogen werden; wie man aus diesen Verhältnissen trotzdem das Beste machen kann, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt. Dabei ist er für einen jungen MC aus dem Süden ­erstaunlich introspektiv, und ist sich auch nicht zu schade, zuzugeben, dass auch ein Junge aus der Hood geliebt werden möchte. Mit ­dieser Offenheit verfolgt er zudem denselben Anspruch, den er auch an sich selbst stellt: »Alter, da wo ich herkomme, tut es den Kids nicht gut, immer nur den Hustler-Lifestyle vorgebetet zu bekommen«, sagt er. »Ich will ­zeigen, dass es auch eine andere Art und ­Weise gibt, mit den ­Bedingungen ­umzugehen.« Allerdings möchte er sich nicht als Prediger des Guten und Schönen ­verstanden ­wissen. Natürlich rappt auch er über Party und Gangster-Shit, das ist ebenfalls ein Teil ­seines Lebens. Er sieht den Schlüssel in der Balance.
 
Lupenreiner Conscious-Rap ist ebenso wenig sein Ding wie Oden an Koks und Molly. Er möchte einfach sein Leben, und somit das Leben vieler anderer, möglichst originalgetreu wiedergeben. Diese ­Herangehensweise ist das Produkt eines Katalogs von Regeln, mit dem sein Cousin Alec Lomami den jungen Well$ an Hip Hop ­herangeführt hat: Habe immer eine Botschaft, erzähle eine ­Geschichte, sei kritisch dir selbst gegenüber! Rappen, nur um zu ­rappen? Niemals! »Das ist es doch, was Rap zur Kunst macht, oder?« Reimen können ­schließlich viele, gute Beats ­zusammenschustern ­sowieso, doch ist es seiner Ansicht nach der Inhalt, der über die Qualität entscheidet. Was ihn an der Message seiner Kollegen stört? ­»Letztendlich geht es den meisten Rappern doch nur darum, zu ­zeigen, dass sie besser sind als ihre Hörer. ­Darauf habe ich keinen Bock.« Er selbst möchte en Par mit seinen Fans ­kommunizieren, sie direkt ansprechen. Für jemanden im zwanzigsten Lebensjahr hat Well$ ein ausgewachsenes Sendungsbewusstsein. Er ist sich bewusst, dass der Haupteinfluss der Jugend heute Rap ist. Und er möchte den Jugendlichen sagen, dass sie mehr können als Bitches knallen und Weed rauchen. »Weißt du, noch vor zwei Jahren war ich auch einfach nur ein Fan und habe meine Idole imitiert.« Dass er jegliche Form von Allüren ablehnt, wird von Beginn an deutlich. Er legt Wert darauf, seine Herkunft nicht zu vergessen.
 

 
Well$ wächst als Kind illegaler Einwanderer aus dem Kongo auf und lernt schon früh alle Widrigkeiten kennen, denen ­Amerikaner ­afrikanischer Abstammung noch heute ausgesetzt sind. Durch den Einfluss älterer Familienmitglieder kommt er schnell mit HipHop in Kontakt, mit neun Jahren beginnt er zu freestylen. In seiner Schulzeit wir er zum hoffnungsvollen Basketballspieler, bekommt Stipendien und wird auf eine Laufbahn als Profi vorbereitet. Als Teenager bekommt er Probleme in der Schule, wird suspendiert, die Stipendienchancen platzen vor seiner Nase – und mit ihnen auch der Traum von der NBA. In diesen Tagen entscheidet er sich, sein Leben der Musik zu widmen. Er zieht von Zuhause aus und geht nach New Orleans zu seinem Cousin. ­Gemeinsam gründen sie das Label ­Immaculate Taste und beginnen zu arbeiten, so hart sie können. Bis heute, da sein ­neuestes Mixtape »MTSYD: The Revenge Of The African Booty Scratcher« erscheint.
 
Aus dieser Zeit hat er vor allem eines ­mitgenommen: »Stolz zu sein. Auf uns, auf mich und meine Identität.« Und er ist sich sicher: »Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir einen eigenen Charlotte-Sound etabliert haben!« Nun ist Charlotte nicht gerade der Nabel des amerikanischen HipHop, und der ebenfalls aus North Carolina stammende J. Cole geht auch nur bedingt als Vertreter der lokalen Szene durch. Mit »wir« meint Well$ eine Gruppe aufstrebender Künstler, die die ­sechzehntgrößte Stadt der USA gerade mit einem ­unermüdlichen D.I.Y.-Geist auf die Rap-Landkarte setzen. Neben Well$ selbst vor allem Deniro Farrar, der es vom Lokalhelden schon zu einem etwas größeren Bekanntheitsgrad gebracht hat. Obwohl musikalisch mit offensichtlichen Trap-Einflüssen etwas anders aufgestellt, scheint auch bei ihm der nach Innen gerichtete Hang zum Erzählen durch, der Charlotte gerade zum Versuchslabor einer ­neuen Generation von lyrischen Rappern macht. Well$ steht der Respekt ins Gesicht ­geschrieben, wenn er über Farrar spricht: ­»Deniro ist der Beste! Er hat uns den Weg geebnet.« Vor ein paar Tagen hat Farrar den jungen Kollegen nach New York City geholt, um am Tag des Erscheinens seines neuen Mixtapes ein Konzert zu spielen: »Das war wohl der wichtigste Gig meines Lebens. Und der bisher beste!« Auf die Frage, wie Well$ die Zukunft seiner Szene sieht, hat er schnell eine Antwort: »Nicht, dass wir die Welt hassen oder so, aber Charlotte will fuck the world!«. ◘
 
Text: Dennis Pohl
 
 
Chester Watson
When 16 ain’t enough
 
chester_watson
 
Watson befördert sich erstmals im Alter von 15 Jahren in die Blogosphäre. Sein bis dato drittes Tape »Phantom« war das Ergebnis von zwei Jahren auf der High School, die sich der Junge vor allem musikalisch zunutze machte. Zunächst habe er sich an die Produktions-Tools gehockt – Beats seien schließlich seine eigentliche Leidenschaft. Als die Instrumentals soweit saßen, hat er nach den passenden Reimen gesucht, und auch die schienen schnell gefunden. So zumindest heißt es in Interviews, in denen sich Chester Watson mit der nötigen Portion adoleszenter Lässigkeit gibt. Neben dem Musizieren hängt man natürlich auch jede Menge ab, trifft sich zum Skaten mit Kollegen und formt schließlich eine 11-Mann-Crew namens Nu Age Syndicate, in der von Skatern über Musiker bis zu Malern alle willkommen sind. Mit der Mannschaft im Rücken bastelte Watson kürzlich am vierten Release, »Tin Wookie«, das die Konkurrenz in diesem Jahr gleich in mehrerlei Hinsicht stutzig gemacht haben dürfte.
 

 
Zunächst wäre da die akustische Präsenz eines Jungen, der soeben den Stimmbruch hinter sich gelassen hat und das neu gewonnene akustische Ego mit ­nonchalant hingerotztem Flow kommentiert. Die ­Assoziation zu Earl liegt nahe, nicht zuletzt klingt hier aber auch der amerikanische Rap-Antiheld MF Doom mit. Überhaupt scheinen nicht nur die Vocals, sondern auch das instrumentale Gespür des Metalface ihre Spuren hinterlassen zu haben: ­Samples aus der Astro-Jazz-Crate werden von Chester in unsaubere Loops zerschnipselt und auf roughen Drumloops platziert. Dazu gesellt sich eine zeitgemäße Portion Bass und die freudige Verwendung von Reverbs, in denen wohl auch das Vorbild Shlohmo nachhallt.
 
Seine Idole, wie eben Doom und Shlohmo, aber auch Madlib, Mos Def und Odd Future wird Chester in Interviews nicht müde zu ­erwähnen; ebenso freudig erzählt er von ­seinem frühen Interesse für ­elektronische Musik, das sich nun weniger in ­ausgelassenen Synth-Arien widerspiegelt als in einem ausgeprägten Gefühl für die kleinen Details. Sollte Chesters Sound stellvertretend sein für eine ganze ­Generation, blicken wir tatsächlich auf eine rosige Zukunft, in der musikalische Scheuklappen der ­Vergangenheit ­angehören. Traditioneller Boom-Bap-Swing und jüngere, verspielte HipHop-­Ästhetiken sind in dieser ­Zeitrechnung ziemlich gute Freunde. Nicht zuletzt ist Chester Watson auch auf seinem lyrischen Level »high as fuck«, um aus einem der Highlights von »Tin Wooki« zu zitieren, dem Track »Yetti«. Vielleicht ist es der Einfluss seiner künstlerischen Betätigung als Maler, der zu jeder Menge bildhafter Erzählungen führt. Womöglich ist es auch die Informationsflut, mit der ein 16-Jähriger ­heute aufwächst. Das Erbe Earls jedenfalls mag ein schweres sein. Doch bei Chester Watson bewahrheitet es sich tatsächlich auch als Segen: Die Pubertät darf eben nicht mehr nur der Vermarktung und dem schnellen Hype dienen, sondern wird im besten Fall in einem ernstzunehmenden – und dadurch nicht weniger humorvollen – Output komplexer und wirrer Gedanken des Heranwachsens münden. ◘
 
Text: Wenzel Burmeier
Illustrationen: Tim Köhler

 
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