»It’s about to get naughtier« – Mura Masa beim Rhythm Roulette // Video

Wer Vorurteile gegenüber Laptop- und Bedroom-Produzenten hat, ist vielleicht überrascht ob der Magie, die Mura Masa bin kurzer Zeit per Record-Store-Session zaubern kann. Wer weniger unvoreingenommen ist, wundert sich vielleicht nicht, dass das 21-jährige Produzentenwunderkind zugibt, sich bei Ambient- und Avantgarde-Komponist William Basinski nicht zum ersten Mal zu bedienen. Die Drums scheint er bei seiner Spontan-Produktion am meisten zu fühlen. »It’s about to get naughtier«, erklärt er und drückt den Play-Button. Pendelte sein selbstbetiteltes Debüt-Album diesen Sommer noch eher zwischen HipHop, House und Synth Pop und war geprägt von Steel Drums und Harfen-Arpeggios, weichen diese Trademarks in der neuesten Ausgabe des Rhythm Roulette Offbeats, Dub-Echos und einer Chopped & Screwed-Ästhetik. Neugierig geworden? Wie Mura Masas Kollaborationen mit A$AP Rocky und Stormzy abliefen, erzählt er in Juice #181.