Gruppe D: Wie klingt eigentlich HipHop aus Spanien, Kroatien oder der Türkei? // EM-Special

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Klar, die Fußball-Europameisterschaft ist sportlich gesehen das omnipräsente Thema derzeit. Neben den altbekannten Favoriten aus Frankreich, Deutschland und England treten dieses Jahr mit Albanien, Island oder Nordirland einige No-Name-Teams zum ersten Mal bei einer EM an. Und ähnlich wie mit den Teams dieser Länder verhält es sich auch mit den HipHop-Exporten dieser Staaten – man hat wenig bis nichts davon gehört. Wie klingt Rap auf isländisch? Wer hält die Fahne für HipHop in Kroatien hoch? Wer einen europäischen Exkurs abseits von Deutschrap und US-HipHop wagen möchte, der sollte sich durch unsere EM-Liste klicken. Vielleicht findet der ein oder andere ja seinen neuen Lieblingsrapper aus Schweden, Irland oder Portugal.

Gruppe D

Spanien
Cookin‘ Soul – »Lalalalaaaaa«

Barcelonas Samplepuristen Cooking Soul, die u.a. schon für Größen wie Currensy, Rick Ross und Nas produziert haben, liefern mit »Lalalalaaaaa« den perfekten Soundtrack zur Vorbereitung auf die 21 Uhr Spiele ab. (ks)

 

Tschechien
Ektor feat. DJ Wich – »Number 1«

Die Kunst des Samplens ist auch in Tschechien verbreitet. Beweisstück A liefern Ektor und der landesweit bekannte Produzent DJ Wich. (ks)

 

Türkei
Killa Hakan feat. Kool Savas & Ceza – »Arka Sokaklar«

Turkeys finest MCs vereint auf einem Track. Während Hakan und Ceza beweisen, wie geil sich Rap auf Türkisch anhören kann, erklärt der gute Savas in gewohnter Rap-God-Manier, wie es in seiner Gegend zugeht. Brett. (ks)

 

Kroatien
Edo Maajka – »Ojojoj«

Uiuiui, da ist aber jemand am Flexen. Edo Maajka überzeugt mit Killer-Flow auf Kroatisch über ein wahres Brett von Beat, der Travis Scott eifersüchtig werden lassen könnte. (ks)

 

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