EA Sports UFC [Advertorial]

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Rap ist Wettkampf, Rap ist Sport, die verbale Auseinandersetzung war das Fundament des Genres. So weit, so bekannt. Da ist es kaum verwunderlich, dass sich in Rapper-Kreisen einige große Kampfkunst-Fans finden: Während 50 Cent und Kay One ihr Glück als Boxpromoter versuchen, gibt es in der hiesigen Szene auch große Fans der UFC. Die populärste Mixed-Martial-Arts-Organisation der Welt gastiert mit ihrer Veranstaltungsreihe am 31. Mai zum ersten Mal in der Berliner O2 World. Aus Insider-Kreisen heißt es, dass u.a. Kool Savas, Olli Banjo, RAF Camora und Farid Bang vor Ort sein werden, um dem mit zehn Kämpfen prall gefüllten Abend live beizuwohnen.
 
Allen Oktagon-Fans, die keine Karten für die Veranstaltung ergattern können, bleibt immer noch der Griff zur Konsole. Denn ab dem 19. Juni setzt EA Sports UFC neue Maßstäbe, was das realistische Aussehen der Charaktere und die Emotionen in Spielen betrifft. Hochaufgelöste 3D-Scans von Kopf und Körper aller lizenzierten UFC-Superstars bilden die Grundlage für eine extrem authentische In-Game-Erfahrung. Dafür sorgt auch die neuartige Simulation von physischem Kontakt: Bisher berührten sich in Kampfspielen die Körper wenig bis kaum. EA Sports UFC führt jedoch ein brandneues Deformationssystem ein, das jedes Körperteil des Kämpfers bei Zusammenstößen in Echtzeit verformt. Zum ersten Mal werden die Stärke jeder Submission und die Kraft hinter jedem Angriff wirklich Auswirkungen zeigen. MMA-Fans und Zocker kommen hier somit gleichermaßen auf ihre Kosten.