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REVIEWS

21 Savage, Offset, Metro Boomin – Without Warning // Review

Das Kollabo-Album »Without Warning« bringt drei der relevantesten Künstler des Jetzt-Rap perfekt ausbalanciert zusammen. Und das nicht mal berechnend.

Trettmann – #diy // Review

Elf Jahre nach »Der Sommer ist für alle da« ist Ronny verschwunden, Trettmann aber noch da. Mit neuer Squad, zeitgeistigem Sound und den intimsten Zeilen seiner Karriere. Unser Album der Ausgabe aus JUICE #183.

Hamza – 1994 // Review

Mal großspurig durch Bobox City, mal geschmeidig ins Schäferstündchen: das Major-Debüt des Belgiers Hamza überzeugt mit Reduktion als Multiplikator.

Big K.R.I.T. – 4Eva Is A Mighty Long Time // Review

Gospel-Trap im Blues-Barriton und ATL-Referenzen - »4Eva Is A Mighty Long Time« ist das karrieredefinierende Werk, das viele Krizzle nicht mehr zutrauten.

Battle Of The Ear: Celo & Abdi – Diaspora // Review

Fremd im eigenen Land: Auch die Meinungen der Redaktion zum neuen Album sind gespalten.

Yo Gotti – I Still Am // Review

Mit beeindruckender Konstanz gibt Yo Gotti dem düsteren, Trap-Soundbild aus seinem neunten Album, was es braucht - lässt aber Wiedererkennungswert vermissen.

Zugezogen Maskulin – Alle gegen Alle // Review

War Caspers »Lang lebe der Tod« die manische Reaktion auf unser postfaktisches Zeitalter, ist »Alle gegen alle« die ernstgemeinte Backpfeife.

Macklemore – Gemini // Review

Das größte Versäumnis auf der Platte: Macklemore hätte keine F***s geben dürfen.

5 Sterne deluxe – Flash // Review

»Vielleicht schon zu weit weg, um den Kids etwas erzählen zu können« - JUICE 2000/17

Wu-Tang Clan – The Saga Continues // Review

Neue Wu-Tang-Clan-Alben zu hören ist wie den Geburtstag eines Onkel zu feiern: es kann problemlos den ganzen Raum unter­halten, schmeckt gewohnt gut, nur kennt man auch die Geschichte schon.

Miami Yacine – Casia // Review

Es ist schon eine schwierige Sache mit den Hits. Die Single »Kokaina« des Dortmunders Miami Yacine war der Überraschungshit des letzten Jahres und essenzieller Bestandteil des kometenhaften Aufstiegs der KMN Gang. Sehnsüchtig warteten Rapfans auf ein dazugehöriges Album.

Lakmann – Fear Of A Wack Planet // Review

Unhatebar: Lakmann war schon aus Witten, als es noch Schlecker gab.

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