JUICE # 127 (März 2010) mit exklusiver DVD
Während für Jecken die Fastenzeit langsam beginnt, hat sie für wissensdurstige Rap-Konsumenten endlich ein Ende. Im Zeitschriftenladen um die Ecke gibt es ab sofort die erlösende Alternative zum närrischen Dauermarathon und maskulinen Wintersportlerinnen in hautengen Körperkondomen – JUICE, Ausgabe 127. Auf dem Cover, Frauenarzt und Manny Marc in gewohnter Atzen-Pose; weiter hinten im Heft, Interviews mit Raekwon, Manuellsen und Freeway, die JUICE Awards 2009 und Naughty by Nature im „Kings of HipHop“-Special. Und als wäre das nicht schon Anreiz genug, liegt dem Heft auch noch eine DVD bei, die gespickt mit Live-Performances von Kool Savas, Olli Banjo und Co. den elektrisierenden Vibe der JUICE JAM 2009 in euren Wohnzimmern wiederauferstehen lässt. Nicht warten, kaufen!
JUICE # 126 (Januar / Februar 2010)
Zum Abgriff bereit! Seit heute früh liegt Ausgabe 126 druckfrisch in den Regalen. Erst Unsigned Hype, dann Young Money, jetzt Titelstory der Januar/Februar-Ausgabe - Drake. Der urbane Massen begeisternde Shootingstar von Übersee gestattet im vertrauten Dialog Blicke auf den Menschen dahinter. Ungeschminkt, ehrlich, sympathisch. Weiterhin gibt es Interviews mit Samy Deluxe, Dead Prez, Frauenarzt aufs Auge; die JUICE CD auf die Ohren; einen Jahresrückblick gegen das Vergessen und Verlosungsgimmicks, die Weihnachten vergessen machen. Cop that ish!
New Era meets Major League Baseball
Als im November die neunjährige Durststrecke der New York Yankees endete, kannte die Freude am Big Apple keine Grenzen. Via Twitter fragte Busta Rhymes rhetorisch offensiv in den Raum: "If N.Y. ain't the muthafuckin' greatest, then who is?" Den 27. Meistertitel in der MLB hatten die Yankees ausgerechnet beim Titelverteidiger aus Philadelphia abgepflückt. Das sollte eigentlich Balsam genug für die New-Era-Kappen-Fraktion mit dem klassischen NY-Stitch gewesen sein. Um aber noch mal eine Schippe draufzulegen, verlost das HipHop-affine Headwear-Label zwei Vier-Tages-Trips nach New York, inklusive Besuch im legendären Yankees-Stadium, Taschengeld und Co.. Zum Mitmachen einfach im Berliner Flagshipstore von New Era vorbeischauen oder www.neweracap.de in den Browser einhämmern.
JUICE mit exklusiver EP von Kool Savas ab sofort am Kiosk
Es gab Gil Renard in "The Fan", Eminems Suizid begehendes Spiegelbild Stan und jetzt legt Kool Savas mit "Butterflys" in der Reihe fanatischer Fan-Exemplare nach. Ein kleines Mädchen, die ihre Tränen nach "Der Beste Tag meines Lebens" in den Ärmeln ihres Optik-Sweaters trocknet, bittet um Audienz beim King of Rap. "Butterflys", mit einem herrlich unter die Haut gehenden Alicia Keys-Sample aus ihrer gleichnamigen Jazz-Ballade, ist aber nur ein Vorgeschmack anregendes Fünftel der exklusiven Essah-EP "Was hat S.A.V. da vor?", die der neuen JUICE beiliegt. Ab sofort ist das wilde Magazin-Savas-Bundle am Kiosk erhältlich. Schnellstens abgreifen - sonst weg!
JUICE # 125 (Dezember 2009) mit exklusiver EP von Kool Savas
Deutschland, es wird ein heißer Winter! „Was hat S.A.V. da vor?“ und was hat das mit der neuen Ausgabe der JUICE zu tun? Lange tappten investigative Blogger im Dunkeln; jetzt ist endlich an der Zeit, das große Schweigen zu brechen. In der kommenden JUICE, die ab dem 20. November neongelb aus den Kioskregalen prunkt, steckt nicht nur ein, sondern gleich zwei Silberlinge. Kein Geringerer als Kool Savas, der King of Rap in Person, schmeißt nämlich einfach mal eine ganze EP, inkl. Cover, CD-Case und Co., als exklusive Sahnestück zwischen die fruchtigen Magazinseiten. Das fünf Track und ein Video starke Schmankerl namens „Was hat S.A.V. da vor?“ gibt es ausschließlich im Paket mit 130 Seiten HipHop-Grundversorgung und sonst nirgendwo anders. Und als wäre das nicht schon genug, lautet die upcoming Titelstory auch noch „Die 20 Besten Deutschen MCs“. 100 ausgewählte Insider, Labelmitarbeiter, Autoren, Veranstalter, DJs und Produzenten haben die letzten Wochen fleißig votiert und Rap-Deutschland in eine hierarchische Form gepresst. Ihr dürft gespannt bleiben. Nicht JUICE kaufen im November – geht nicht!
JUICE #124 (November 2009)
Ab heute ist die neue JUICE am Kiosk um die Ecke erhältlich. Neben der Titelstory mit sido gibt es einen Rückblick auf zwanzig Jahre Gang Starr, Interviews mit Snaga & Pillath, der Sekte, Massiv, den Orsons, Moses Pelham, Asher Roth, Cormega und und und...
Achtung! Lagerräumung bei Orgi 69 & Street Smartz
An alle Berliner und Brandenburger: Am Samstag - sprich in zwei Tagen - laden der Szeneladen Street Smartz und Orgi 69 zur Verkaufsparty des Jahres ein. Im angenehmen Ambiente werden Airbrush-Shirts, Hoodies und glühende Bratwürste zu Dumpingpreisen verkauft. Die Blockparty, nahe der U-Bahnstation Eberswalderstr., findet zwischen 12 bis 22 Uhr statt. Be there or be square.
i808 Drum Machine for iPhone (Video)
Ob Egyptian Lover ein iPhone hat? Wenn ja, kann er sich in Zukunft das Übergepäck für seine Roland-Maschinchen sparen...
JUICE #121 08/2009 (Cover)
Ab heute bei den Abonnenten, ab Freitag am Kiosk: die neue JUICE.

Antwort auf Jay-Z: Auto-Tune nicht tot
Heute morgen erreichte uns eine Email der kalifornischen Firma Antares Audio Technologies, die u.a. die Software Auto-Tune entwickelt und herstellt. Darin wird der durch Jay-Z proklamierte Tod des Auto-Tune verneint.
(Scotts Valley, CA, June 30, 2009) -- Antares Audio Technologies today thanked the fans of their professional world-standard Auto-Tune pitch correction plug-in for their outpouring of concern and good wishes in the face of reports of the plug-in's untimely death.
The concerns first surfaced in early June when Jay-Z released his song, D.O.A. (Death Of Auto-Tune) and dominated hip-hop comment on Twitter for a day or so (sample tweet: "I hope no VSTs get their limos shot up over this."). In a subsequent interview, Jay-Z told a Chicago radio station that it was hearing the Auto-Tune Vocal Effect used in a Wendy's commercial that convinced him that the moment of death had arrived. And now this week has seen the release of the D.O.A. music video complete with slow-motion exploding Auto-Tune boxes.
To set the record straight, we went straight to the source. And the response was unequivocal:







